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Apple verkauft mehr iPhones als RIM Blackberrys

Apple-Quartalsbilanz: Gewinn und Umsatz gesteigert

Apple iPhone

Mit dem iPhone 3G hat sich Apple endgültig als feste Größe im Handy-Geschäft etabliert: Mit insgesamt rund 6,9 Millionen verkauften Exemplaren im abgelaufenen Quartal konnte das Unternehmen sogar RIM überflügeln: Im gleichen Zeitraum verkaufte der Konkurrent nur 6,1 Millionen Blackberrys. Auch die übrigen Zahlen der Apple-Quartalsbilanz können sich sich sehen lassen.

Steigende Verkaufszahlen

Auch bei den anderen Erfolgsprodukten konnte Apple steigende Verkaufszahlen: Das Unternehmen verkaufte 2,6 Millionen Macs (+21 Prozent) und 11 Millionen iPods (+8 Prozent).

Gewinn: 1,14 Milliarden US-Dollar

Die guten Absatzzahlen führten zu positiven Geschäftszahlen: Apple erzielte im abgelaufenen Quartal einen Gewinn von 1,14 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz lag bei 7,9 Milliarden US-Dollar. Vor einem Jahr hatte der Gewinn noch bei 904 Millionen US-Dollar und der Umsatz bei 6,22 Milliarden US-Dollar gelegen.

Quelle: Apple |Bildquelle: Apple | Autor: DS
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Kommentare

23.10.2008, 10:32 Uhr
gullibulli
@lena: um dein bild aufzugreifen denke ich nicht dass die Hersteller in unterschiedlichen Liegen spielen. Und unterschiedlichen Sport machen sie auf keinen Fall. Ich denke treffender wäre dass sie einfach in der selben Liga spielen, die Vereine aber andere Leute ansprechen und unterschiedliche Konzepte habe ... aber schon irgendwie nah beieinander sind.
23.10.2008, 1:12 Uhr
XxCartmanxX
Also bitte, Fakten

Die beiden bekanntesten: sind OSX.RSPlug.A - Trojaner mit vollen Root-Rechten und OSX/Leap-A - Wurm der über iChat verbreitet wird.

Auflistung der bisherigen Mac-Gefahren (einige wurden entkräftet). Also brauch mir keiner zu er...[mehr]zählen, dass ein Mac sicher ist. Es ist und bleibt möglich. Auch wenn es bis dato weniger als 50 Viren sind, so zeigt es doch, das man nicht sicher sein kann. Und bevor jetzt das Argument kommt "50 zu 10000"...Mac's sind defacto nicht sicherer, nur bis dato zu uninteressant, sich die Arbeit zu machen. Nichts anderes hab ich im Vorfeld gesagt.

Achja, und zum Thema iPhone: Auch hierfür gab es schon Malware. So tauchte Anfang des Jahres ein Virus auf, welcher vorgaugelte ein Firmware-Update zu sein und die Geräte auf Pornoseiten umlenkte, bei Windows bekannt als Hijacker. Mit der Firmware 1.1.3 war es möglich, einen Exploit über den Safarie Browser einzuschleusen, der das Gerät zum Neustart zwang. Hier ein Beispiel für Malware, welche sich als Applikation getarnt. Screen ist nicht mehr zu gebrauchen und das iPhone muss wiederhergestellt werden. Auch hier, ist die Gefahr bei weiten nicht so hoch wie bei Windows basierten Geräten, keine Frage. Aber es zeigt das es geht.

Ob das ganze nun über 3th Party Software ermöglicht wird oder nicht, was spielt das bitte für eine Rolle? Auch bei WindowsMobile wurden die ersten Viren und Würmer durch Drittanbieter verbreitet und mussten installiert werden.

@Lena: Was soll denn an dem Titel fadenscheinig sein? Das sind nunmal die Fakten. Es werden seitens des Redakteurs keine Schlüsse gezogen oder Wertung vorgenommen. Wie man das nun auslegt, liegt halt bei jedem selbst. Nichts desto trotz stimme ich dir bei deinem letzten Post zu.
23.10.2008, 0:12 Uhr
Lena_A.
Ja klar, wenn ich Äpfel mit Birnen vergleichen will, geht das! :thumbsup: Das ist dann aber so, als wenn man sagen würde, dass der Fussballclub, der die Vereine aus den Nachbardörfern regelmäßig mit 10:1 abbügelt, besser ist, als die Clubs der 1. Liga ... oder eben Fussball mit Hand,- Volleyball oder sonstwas vergleiche ... :thumbdown:
22.10.2008, 23:57 Uhr
gullibulli
Mh, was ist denn bitte an dem Titel der News fadenscheinig? Apple hat im vergangenen Quartal mehr iPhone verkauft als RIM Blackberrys. Das ist ein Fakt. Vielmehr hat Apple das sogar mit 2 Modellen geschafft ... Rim wohl mit über 10?

Und am Ende geht es nicht darum ob Neuverträge oder VVL gemacht wurden. Da sind wohl die reinen Geräte Verkäufe geme...[mehr]int ... also auch alles ohne Vertrag.

Hier geht es auch sicher nicht darum, dass man sich mit Blackberry auf die Business Ebene heben will ... RIM war wohl einfach der größte Mitstreiter der überholt wurde - und klar, mit dem brüstet man sich.
22.10.2008, 23:12 Uhr
Lena_A.
Der Vergleich „hinkt“ ohnehin an mehreren Stellen – und insofern ist auch der News-Titel äußerst fadenscheinig.

Im Wesentlichen:

Der Blackberry-Markt ist weitaus länger präsent und in Folge dessen auch weitaus gesättigter.
Dass RIM im gleichen Zeitrahmen dennoch 6,1 Mio. Geräte an den Kunden bringt (VVL mögen da wohl eingerechnet sein), spricht ...[mehr]eher für sie als für Apple als Newcomer, denn an der Tatsache, dass das iPhone einschlagen würde, war ja wohl zu keiner zeit zu zweifeln. Ein Beweis dafür ist um so mehr, dass dieser Erfolg ja trotz der diverser Unzulänglichkeiten zustande gekommen ist – aber warum auch nicht, die Apple-Gemeinde ist vorhanden und das warten auf das iPhone hat sich nicht nur für sie gelohnt.
RIM wird in dieser News mit den üblichen Blackberrys als Apple-Konkurrent dargestellt, was allgemeingültig wohl als falsch bewertet werden darf, denn die Zielkundschaft ist doch recht differenziert, nicht zuletzt auch bedingt durch den technischen Aufbau und den Anwendungshintergrund der Probanden. RIM wird erst mit dem Storm in Konkurrenz zum iPhone treten und das steht ja erstmal noch aus.

Und für alle, die hier auf die Vorzüge des einen oder anderen Computer-Betriebssystems abschweifen, hier mal ein netter Hinweis zu den vermeintlich differenzierenden (Unternehmens)Philosophien:

Bean Counter (Erbsenzähler)
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