Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters, die unterschiedliche Medien verbreiten, hat EU-Medienkommissarin Viviane Reding offenbar vorgeschlagen, die Roaminggebühren für Datenverkehr innerhalb der EU auf einen Euro plus Mehrwertsteuer pro Megabyte zu begrenzen. Als Quelle für die Berichte wird das direkte Umfeld der Kommissarin in Brüssel zitiert.
Reding hofft auf Einsicht der Anbieter
Nach Angaben der EU-Kommission ist der Preis für ein Megabyte Datenverkehr innerhalb der EU im letzten Jahr von durchschnittlich 5,00 Euro auf 3,50 Euro gesunken. Die verordnete Preissenkung durch die EU, die nun offenbar vorgeschlagen werden soll, würde dieses Level also erheblich absenken. Kommissarin Reding geht allerdings davon aus, dass die Anbieter sich beim Datenverkehr anders als bei den Gesprächs- und SMS-Kosten einsichtig zeigen und die Senkung freiwillig vornehmen, um einer Regulierung zu entgehen.
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Kommentar auf inside-blog zu den sinkenden SMS-Preisen in der EU
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