Der Blackberry-Hersteller RIM hat eine Sicherheitslücke in Teilen seiner Mailserver bestätigt, die dem Unternehmen momentan vor erhebliche Probleme stellt. Hacker können über manipulierte PDF-Dateien bestimmte RIM-Server unter ihre Kontrolle bringen und somit einen Tür öffnen, um Schadcodes auf die angeschlossenen Blackberrys zu übertragen.
Distiller sollte abgeschaltet werden
Den Nutzern der manipulierbaren Server empfiehlt RIM momentan, den "Distiller", das Programm das PDF-Dateien weiterverarbeitet, zu deaktivieren. Hacker hätten sonst die Möglichkeit, über manipulierte PDF-Anhänge von Emails Viren auf die Geräte zu übertragen. Betroffen ist der BlackBerry Enterprise Server 4.1 mit den Service Pack 3 bis 5. RIM arbeitet momentan an einem Patch, das man so schnell wie möglich zum Download anbieten will.
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