Der bisher nur in Großbritannien aktive Mobilfunkanbieter Blyk will seinen Service künftig auch in anderen europäischen Ländern wie Deutschland anbieten. Vereinfacht zusammengefasst stellt Blyk seinen Kunden Freiminuten und kostenlose SMS zur Verfügung, wenn diese Informationen über ihre persönlichen Einstellungen zu speziellen Produkten und Dienstleistungen offenbaren.
Zielgruppe junge Erwachsene
Die von den Kunden gewonnenen Daten verkauft Blyk mit Wissen der Konsumenten an eine Vielzahl von Unternehmen, damit diese maßgeschneiderte Werbung an die Blyk-Nutzer versenden können. Im Gegenzug erhalten die Kunden Freiminuten und kostenlose SMS. In Großbritannien wird der Service nur für Mobilfunkkunden von 16 bis 24 angeboten. Genauere Informationen zum geplanten Geschäftsmodell in Deutschland gibt Blyk noch nicht heraus.
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Aber wie soll man EInstellungen zu diensten mitteilen? Kommen dan ständig nervige Umfragen ?
Und dass der Anbieter diese Meinungen weiterverkauft und ich Werbung bekomme stört mich ebenfalls nicht NUR: werden die Daten anonym ...[mehr]verkauft oder erhält der käufer auch noch gleich mal mein namen, adresse und sonst was.
Aber Interessant hört es sich auf jeden Fall an.