Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" ändert Apple sein Geschäftsmodell für die nächste Generation des iPhone. Der US-Technologiekonzern verzichte der Zeitung zufolge auf die Umsatzbeteiligung, die er mit den Mobilfunkbetreibern vereinbart hatte. Darüber hinaus wolle der Konzern das Nachfolgemodell des Multimedia-Handys stark subventionieren.
Strategiewechsel von Apple
Künftige Versionen des iPhones sollen so deutlich günstiger angeboten werden können. Der Strategiewechsel solle auch dazu beitragen, das Absatzziel von zehn Millionen iPhones bis zum Jahresende zu erreichen, so die Wirtschaftszeitung. Mobilfunkbetreiber hatten Apple seit Langem gedrängt, auf die Umsatzbeteiligung zu verzichten. Der Konzern hatte sich vor einem Jahr als erster Handyhersteller einen Anteil an den Umsätzen der Mobilfunkanbieter mit dem Gerät gesichert. Voraussetzung dafür war die Bindung an einen Netzbetreiber pro Land.
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