Die Gerüchteküche um das UMTS-iPhone von Apple brodelt weiter: Die englische Tageszeitung "Times" berichtet jetzt, dass die Produktion im Mai anläuft und ein Marktstart des Geräts damit im Juni realistisch ist. Das Design des iPhones soll sich radikal verändern. Eine Klapp- und eine Slidervarianten mit QWERTZ-Tastatur wären neben dem bisherigen Barrendesign möglich.
Mehrere Varianten denkbar
Nach Aussagen eines asiatischen Mobilfunk-Experten ist es grundsätzlich sogar denkbar, dass Apple mehrere Versionen des iPhones vorstellen wird. Die klassische Variante soll für Kunden, die das iPhone als Video- oder Audioplayer nutzen möchten, bestehen bleiben. Die Klappvariante mit Tastatur soll für User die viel tippen interessant sein, der Slider könnte ein größeres Display für das Surfen im Internet bereit halten.
Ende des Exklusiv-Vertriebs im Gespräch
Experten deuten Lieferknappheiten, sinkende Verkaufszahlen und Preissenkungen bei den bisherigen iPhones insbesondere in Europa als Zeichen dafür, dass Apple in Kürze eine neue Version auf den Markt bringen wird. Nach Erkenntnissen der "Times" sollen die Aufträge für das UMTS-iPhone bereits bei den Herstellern eingegangen sein. 200.000 neue Geräte im Mai und zwei Millionen im Juni sind im Gespräch. Eine Analystin der US-Investment-Bank Morgan Stanley sieht mit dem UMTS-iPhone ebenfalls ein Ende der bisherigen Bindung von Apple an exklusive Netzbetreiber.
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