Der koreanische Elektronikkonzern LG Electronics hat eine gute Bilanz für das abgelaufene Quartal präsentiert: Der Umsatz stieg um zwölf Prozent auf 11,85 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn lag bei 674 Millionen US-Dollar. Einer der Erfolgsgaranten war die Handysparte: In diesem Bereich konnte LG den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent erhöhen
23,7 Millionen Handys verkauft
Allein mit dem Verkauf von Handy nahm das Unternehmen im vierten Quartal 2007 3,167 Milliarden US-Dollar ein: Weltweit verkaufte LG in diesem Zeitraum 23,7 Millionen Handys. Im gesamten Jahr 2007 verkaufte das Unternehmen 80,5 Millionen Mobiltelefone. Besonders hohe Absätze verzeichnete das Unternehmen nach eigenen Angaben bei den Modellen "Voyager" und "Venus" in den USA und dem "Viewty" in Europa. Im laufenden Jahr will LG den Absatz auf 100 Millionen Einheiten steigern.
Display-Sparte: 4,3 Milliarden Dollar Umsatz
Neben der Handysparte entwickelte sich auch die Display-Sparte gut: Der Umsatz mit LCD- und Plasmabildschirmen stieg im vierten Quartal 2007 im Vergleich zum Vorjahr um 24,1 Prozent auf 4,3 Milliarden US-Dollar. Allerdings musste LG in diesem Unternehmensbereich trotz des steigenden Absatzes einen operativen Verlust von 12 Millionen Dollar verzeichnen.
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