Apple iPhone

Apple-Gründer Wozniak kritisiert das iPhone

Plädoyer für freien Zugang zum Quellcode

vom 01.11.2007 (0)

Apple-Gründer Steve Wozniak ist mit der aktuellen iPhone-Politik seiner Ex-Firma nicht einverstanden. Im Interview mit dem US-Magazin "Laptop" fordert der ehemalige Apple-Chef, dass das iPhone auch für freie Programmierer offen sein sollte: "Jeder sollte seine eigenen Spiele und Programme für das iPhone entwickeln dürfen." Wozniak zeigte jedoch aus wirtschaftlicher Perspektive Verständnis für die Position von Apple.

Neue Programme sollen das iPhone weiterbringen

"Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten gehört Apple sein Produkt. Sie haben das Recht, es zu sperren", erklärt Wozniak im Interview. Er betont jedoch, dass dem exklusiven Netzbetreiber AT&T kein Schaden durch freie Programme entsteht und macht sich für unabhängige Programme stark: "Ich bin für die freien Programmierer, für die Rebellen, die das iPhone entfesseln wollen." Neue Anwendungen und Spiele seien notwendige Ergänzungen des Produkts.

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Quelle: Laptop |Bildquelle: Apple | Autor: CK

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