Mobilfunk Magazin
![]() | August 2011 | HardwareTablet LG Optimus Pad im Praxistest |
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Das LG V900 Optimus Tab lässt sich nicht nur über W-Lan 802.11 b/g/n sondern auch über UMTS mit HSDPA und HSUPA verbinden. Der Empfang war beim Testgerät sowohl in O2- als auch in D- und E+-Netzen sehr gut. Telefonieren lässt sich damit jedoch nur über Internetdienste wie Skype oder Google Talk, nicht aber über Mobilfunkdienste. Legte man eine SIM-Karte in das eingeschaltete Testgerät ein, schaltete es sich automatisch ab und wieder an. Vorsicht ist also während bestehender Downloads geboten.Zum Hochfahren benötigte das Testgerät 27 Sekunden. Der 1 GHz NVIDIA Tegra 2 Dual-Core-Prozessor sorgt mit Unterstützung von ein Gigabyte RAM für eine sehr flüssige Performance. Eine nachträglich installierte Software wies 662 Megabyte RAM zur freien Verfügung auf dem Testgerät aus. Via DLNA oder über den Mini-HDMI-Port können auf dem V900 gespeicherte Multimediainhalte auf kompatiblen Fernseher oder Monitoren wiedergegeben werden. Auf einem 3D-fähigen Fernseher lassen sich die selbstgedrehten dreidimensionalen Videos betrachten. Bei Anschluss eines MicroUSB-Kabels und Kopplung mit einem PC wird das Tablet ohne Umwege als Massenspeicher erkannt. Geladen wird das Tablet über das mitgelieferte Netzteil mit proprietärem Stecker. Über den mitgelieferten MicroUSB auf USB-Adapter können beispielsweise USB-Speichersticks an das Optimus Pad angeschlossen werden. Zum Versenden von Fotos an ein anderes Gerät über Bluetooth 2.1 ist beim V900 keine Installation von Zusatzsoftware nötig. Das Optimus Pad verfügt über 32 Gigabyte internen Speicher, von denen etwa 28 Gigabyte für den Nutzer verfügbar sind, aber über keinen MicroSD-Speicherkartenslot. Auf der Optimus Pad-Produktseite gibt LG eine Standbyzeit von bis zu 1.280 Stunden (abhängig von der Netzversorgung) an, was einen eher unrealistischen Wert darstellen dürfte. Das Testgerät musste nach etwas sechs Stunden Vollauslastung mit Videobetrachtung und Gaming wieder ans Netz. Deutlich länger hielt der Akku bei moderater Nutzung von Kamera, MP3-Player oder Internet: Hier zeigte es nach einem Tag Nutzungsdauer noch 20 Prozent des Akkuladestands an. Im reinen Standby hält es, abhängig davon, ob W-LAN oder GPS eingeschaltet bleiben und 2G- oder 3G-Netzwerke aktiviert sind, mehrere Tage durch. Der SAR-Wert des LG V900 Optimus Pad liegt laut Hersteller bei 1.07 W/kg. |
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Das LG V900 Optimus Tab lässt sich nicht nur über W-Lan 802.11 b/g/n sondern auch über UMTS mit HSDPA und HSUPA verbinden. Der Empfang war beim Testgerät sowohl in O2- als auch in D- und E+-Netzen sehr gut. Telefonieren lässt sich damit jedoch nur über Internetdienste wie Skype oder Google Talk, nicht aber über Mobilfunkdienste. Legte man eine SIM-Karte in das eingeschaltete Testgerät ein, schaltete es sich automatisch ab und wieder an. Vorsicht ist also während bestehender Downloads geboten.
Auf der Optimus Pad-Produktseite gibt LG eine Standbyzeit von bis zu 1.280 Stunden (abhängig von der Netzversorgung) an, was einen eher unrealistischen Wert darstellen dürfte. Das Testgerät musste nach etwas sechs Stunden Vollauslastung mit Videobetrachtung und Gaming wieder ans Netz. Deutlich länger hielt der Akku bei moderater Nutzung von Kamera, MP3-Player oder Internet: Hier zeigte es nach einem Tag Nutzungsdauer noch 20 Prozent des Akkuladestands an. Im reinen Standby hält es, abhängig davon, ob W-LAN oder GPS eingeschaltet bleiben und 2G- oder 3G-Netzwerke aktiviert sind, mehrere Tage durch. Der SAR-Wert des LG V900 Optimus Pad liegt laut Hersteller bei 1.07 W/kg. 
