Mobilfunk Magazin

Juni 2008 | Praxis-Tipps

Euro 2008 mobil erleben

Euro 2008 mobil erleben

Stadion aus der Vogelperspektive Füller

DVB-H

Egal für welche Art des mobilen Fernsehens man sich entscheidet, alle haben ihre Vor- und Nachteile. Eine mehr als mangelhafte Auswahl, ein mageres und zudem kostpflichtiges TV-Angebot und eine äußerst dürftige Flächenabdeckung hinterlassen bei DVB-H-Handys ein flaues Gefühl. Dafür kann man sich bei einem voll ausgebauten DVB-H-Netz den erneuten Sendersuchlauf ersparen und auch der Rückkanal birgt noch einiges an Potenzial.

UMTS

Der TV-Konsum via UMTS kann durch Netzüberlastung ins Stocken geraten und sich schlimmstenfalls zur Kostenfalle entwickeln. Auf der Haben-Seiten steht neben der großen Auswahl an UMTS-Handys auch die breite Verfügbarkeit des Datendienstes. Außerdem erlaubt UMTS-Fernsehen "echtes" Video-on-Demand, wenngleich entsprechende Angebote zunächst im Internet ausfindig gemacht werden müssen.

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DVB-T

Wer sich hingegen für den Empfang via DVB-T entscheidet, sieht sich beim Wechsel in eine andere Sendezelle mit einem erneuten Sendersuchlauf konfrontiert. Unterdessen lohnt auch ein Blick auf den Akkustand, bevor man sich dem Fußballfieber hingibt. Hier punkten vor allem die tragbaren Fernseher mit einer längeren Akkulaufzeit und wissen auch mit dem augenfreundlicheren, größeren Display zu überzeugen. Wohingegen die Handlichkeit bei manchen Geräten allerdings auf der Strecke bleibt. Ein weiterer Punkt, der für DVB-T spricht, ist die weite Verbreitung und vor allem das kostenlose Programmangebot, das allerdings leider noch regionale Unterschiede aufweist.



DVB-T-Übersichtskarte

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Bildquelle: pixelio.de/ Birgit, allround-pc.com

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