Mobilfunk Magazin
![]() | Juli 2007 | WissenE-Mails unterwegs |
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![]() "Sie haben neue E-Mail-Nachrichten" – auf dem PC oder Notebook ist es schon lange eine Selbstverständlichkeit, dass eingehende E-Mails automatisch vom System abgerufen werden. Wer auch mobil über sein Handy oder Smartphone auf seine E-Mails zugreifen möchte, muss meist selber zur Hand gehen: E-Mailfunktion des Gerätes öffnen und auf "Abruf" klicken. E-Mails können so inzwischen schon mit den meisten Einsteigergeräten bei Bedarf abgerufen und versendet werden. Für viele gehört die Kommunikation per E-Mail inzwischen jedoch zu den alltäglichen Dingen, so dass der Wunsch nach einer PC-ähnlicher, stets aktuellen Information, über neue eingegangene E-Mails entsteht. Für Geschäftskunden, die stolzer Besitzer eines Blackberrys sind, ist ein solches "Pushmail"-Verfahren bereits Standard. Doch neue Dienste und Geräten sollen es künftig auch Privatnutzern verstärkt ermöglichen ihre E-Mails zu "pushen".
inside-handy.de verschafft erstmals einen Überblick über den derzeitigen Markt für Push-Email für Privatkunden, zeigt die Tarife, aber auch die Hardware, die man benötigt, damit die Emails bald ganz von alleine auf das Handy kommen. Die Themen im Überblick: Die Grundlagen: - Wie funktioniert Push-Mail? Die Tarife: - Das Angebot von T-Mobile - Das Angebot von Vodafone - Das Angebot von E-Plus und o2 - Das Angebot der Provider Die Software: - Was tun, wenn keine Push-Software installiert ist? Die Hardware: - Diese Handys bietet Nokia - Diese Handys bietet Sony Ericsson - Diese Handys bietet Motorola - Diese Handys bietet Samsung - Diese Handys bietet HTC - Diese Handys bietet RIM (Research in Motion) Lesen Sie auf der kommenden Seite: Wie funktioniert Push-Mail? Bildquelle: Pixelio/ Tim Heinrichs-Noll, Vodafone
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Für viele gehört die Kommunikation per E-Mail inzwischen jedoch zu den alltäglichen Dingen, so dass der Wunsch nach einer PC-ähnlicher, stets aktuellen Information, über neue eingegangene E-Mails entsteht. Für Geschäftskunden, die stolzer Besitzer eines Blackberrys sind, ist ein solches "Pushmail"-Verfahren bereits Standard. Doch neue Dienste und Geräten sollen es künftig auch Privatnutzern verstärkt ermöglichen ihre E-Mails zu "pushen".

