Mobilfunk Magazin

Februar 2007 | Hardware

Die größten Mobilfunk-Flops in Deutschland

Die größten Mobilfunk-Flops in Deutschland

Handy ohne Tastaturbeschriftung

In der Datenbank von inside-handy.de finden sich inzwischen über 1.000 Handys. Nicht jedes war eine echte Erfolgsgeschichte. Denn auch die Mobilfunkindustrie setzte immer mal wieder auf das falsche Pferd, sowohl bei einzelnen Modellen als auch bei neuen Technologien. Auch ganze Marken kamen und gingen. Dahinter standen große Namen und auch kleine Hersteller, die im Zuge der globalen Konzentration zu den Verlierern zählten. Inside-handy.de hat die wichtigsten Handys, Dienste und Marken zusammengestellt, denen kein großer Erfolg auf dem deutschen Markt vergönnt war.

Hinweis der Redaktion: Nicht alle ausgelieferten Mobiltelefone einer bestimmten Marke und Versionsnummer haben auch die genannten Probleme und Defekte. Die hier aufgelisteten Handys fielen jedoch durch eine überdurchschnittliche Fehlerquote auf.

Handys:

Vom Kunden verschmäht:
Diese Handys wollten die Kunden einfach nicht kaufen: Motorola ROKR, Nokia N-Gage, Samsung SGH-i300 und die Xelibri-Reihe.

Hardware-Probleme
Diese Handys hatten vor allem ein Problem mit der Hardware: Siemens S65, Motorola V980 und Sony Ericsson V800.

Software-Probleme
Diese Handys liefen oft nicht so, wie sie sollten: Nokia 7110, Sagem MC 922 und Motorola V525.

Untergegangene Marken
Diese Firmen sind auf dem deutschen Markt (bald) nicht mehr zu finden: Bosch, Sendo, Pantech und Siemens Mobile.

Dienste, die niemand wollte
Für diese Anwendungen konnten sich die Menschen hierzulande nur schwer erwärmen: i-Mode, WAP, Push-to-Talk, mobiles Fernsehen über DMB und Visual Radio.

Bildquelle: pixelino/ Joachim Reisig

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11.01.2005

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