Mobilfunk Magazin

Januar 2007 | Hardware

Das richtige Handy für den Berg

Benefon Esc!

Handy im Schnee - Bildquelle: Pixelquelle

Benefon Esc!: Handy mit GPS-Schnittstelle
Bildquelle: BenefonEine besondere Position nimmt der finnische Handyhersteller Benefon schon seit geraumer Zeit ein: Er integriert seit Jahren auch eine GPS-Navigation in seine Geräte, um damit das Handy auch zum Navigationsgerät zu machen. Um den 12-Kanal-GPS-Navigationsempfänger voll auszunutzen, ist im Benefon-Esc!-Handy ein Kartendarstellungs-System integriert, das dem Anwender eine freie Auswahl an verschiedenen Kartendarstellungen bietet: Verfügbar sind sowohl Straßen- und topographische Geländekarten sowie Stadtpläne und nautische Karten aus dem europäischen Raum.

SOS-Meldung mit Standort
Auch um Sicherheit ist der Hersteller bemüht, und das kann auf selten frequentierten Pisten das Überleben sichern: Das Benefon Esc! ist mit einem Notruf-Knopf ausgerüstet, der eine SOS-Meldung an die nächstgelegene Rettungsleitstelle zusammen mit den genauen Ortskoordinaten übermittelt. Das Benefon-Esc!-Handy ist also optimiert für den sportlichen Freizeit-Anwender. Deshalb auch das spritzwassergeschützte und stoßfeste Gehäuse, das mit rostfreiem Stahl verstärkt ist.

Ausstattung sonst mager
Es gibt jedoch nicht nur gutes zu berichten: 40 bis 110 Stunden Standby und 2 bis 6 Stunden Gesprächsdauer sind keine Spitzenwerte, auch ist das Handy aufgrund seiner Entwicklung im Jahr 2002 schon in die Jahre gekommen: Kamera, MP3-Player und ähnliche Multimedia-Ausstattung sucht man vergebens. Auch der Preis ist deutlich höher als bei den Mitbewerbern: Mit 649 Euro ohne Vertrag ist das Handy am oberen Ende der Preisskala.

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Bildquelle: pixelino/ Kurt GUTTERNIGG, Benefon

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