Test des T-Mobile MDA 3
| Test-Datum: | 07.04.2005 |
| Software Version: | Windows Mobile 2003 SE |
| Testversion mit Branding: | ja - Gehäuse und Software |
| Test-Autor: | MK ![]() |
| Multimedial arbeiten und kommunizieren – das ist das Motto zum T-Mobile MDA III. Wie effektiv die Arbeit mit diesem Smartphone ist, was es alles kann und wo seine Schwächen liegen, all das wollen wir herausfinden und haben das Gerät dem inside-handy-test unterzogen. | |
| Das MDA III wird in einem relativ großen Standard Karton geliefert. Hauptthema des Designs ist das T-Mobile Gerät und somit fehlen auf ihm jegliche Feature-Informationen über das Handy selbst. Die Größe des Kartons erklärt sich von selbst, sobald man den Lieferrumfang näher betrachtet. Enthalten sind das T-Mobile MDA III mit Windows Mobile 2003 SE für Pocket PC Phone Edition, ein Lithiumpolymer Akku, ein Stereo-Headset, eine Ledertasche, eine USB Docking-Station mit Lademöglichkeit für einen zusätzlichen Akku (nicht enthalten), Ein Netzladegerät, ein Ersatzstift, ein Handbuch mit Kurzanleitung, sowie eine extra CD-ROM mit Microsoft Active Sync 3.7.1 und Microsoft Outlook. Die mitgelieferten Sachen übersteigen in jedem Fall den Standard-Lieferumfang, was den Preis von ca. 700,- € ohne Vertrag rechtfertigt, wenn man zusätzlich noch bedenkt, dass das Gerät mit vielen Features ausgestattet ist, welche man bei manchem PDA schmerzlich vermissen muss. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 87% |
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Um das MDA III in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen braucht es nur wenige Handgriffe und die sind dazu noch kinderleicht. Das Einlegen der SIM-Karte ist genauso einfach wie der Anbau des Akkus, welcher gleichzeitig als Abdeckklappe fungiert. Wechselcover zum MDA III gibt es nicht. Äußerlich ist der MDA III auf den ersten Blick ein „normales“ Smartphone mit Touchscreen, doch schaut man genauer hin, so entdeckt man eine ausziehbare QWERTZ-Softtastatur. Durch den matten Metalllook wirkt das Gerät sehr hochwertig. Obwohl die Rückseite im Vergleich zum Rest schwarz ist, fügt auch sie sich gut ins Design ein. Hält man das Gerät in der Hand so fällt sofort auf, dass es ein ganz schönes Gewicht auf die Waage bringt. Die Bedienbarkeit mit dem Stift ist sehr gut, sobald man den Dreh raus hat. Um mit ausgeschobener Tastatur zu arbeiten, sollte das MDA III auf einer geraden Oberfläche liegen, da er frei in der Hand gehalten ein Übergewicht bekommt und so das Schreiben erschwert wird. Alle Elemente des T-Mobile Gerätes machen einen langlebigen Eindruck. Die Spaltmaße des Smartphones sind klein und gleichmäßig, was auf eine hohe Verarbeitungsqualität schließen lässt und die Langlebigkeit aufgrund verminderter Staubeindringung unterstützt. Auch bei ausgezogener Tastatur treten keine Öffnungen oder Schlitze in den Innenraum des Handys zu Tage, so dass das Innenleben des Gerätes zu jeder Zeit geschützt ist. Ein weiteres Indiz für hohen Qualitätsanspruch des Herstellers sind die passgenauen Anbauteile, egal ob es sich um das Headset, die Dockingstation oder das Netzkabel handelt. An äußeren Besonderheiten und Bedienelementen hat das MDA III einiges zu bieten. Im unteren Teil, zwischen den Tasten zum Sprechen/Senden und Beenden finden wir ein Navigations-Pad. Darüber finden wir in einer Reihe mit Icons gekennzeichnet eine Menütaste, eine Messaging-Taste, eine I-Explorertaste und eine Bestätigungstaste. Über dem Display sind links und rechts vom Lautsprecher Schnellzugriffstasten für die Kontaktliste und für den Kalender. Auf der linken Seite des MDA III finden für Zugriffstasten für die Kamera und die Tonaufnahme und einen Lautstärkeregler, welcher entweder während eines Gespräches oder im normalen Gebrauch funktioniert. Die Infrarotschnittstelle ist ebenfalls auf der linken Seite. Auf dem Rücken des Gerätes finden wir die Kamera sowie einen Portraitspiegel für Selbstportraits. On Top finden wir neben der Power-Taste den Anschluss für den Kopfhörer und einen Steckplatz für eine externe MMC-Speicherkarte. Das MDA III ist bis zu 512 MB großen Karten kompatibel. Neben dem bereits erwähnten Navigations-Pad gibt es, wie bei anderen Smartphones auch, die Möglichkeit per Stylus Texte und Nachrichten direkt über den Touchscreen einzugeben. Hierzu steht einem entweder eine Bildschirmtastatur zur Verfügung, oder die lernfähige Texterkennung bei der man handschriftlich Dinge eingibt. Die zweite Variante geht z.T. bedeutend schneller. Daneben bietet uns das MDA III noch eine ausziehbare vollwertige Tastatur, mit der man mit ein wenig Übung auch ziemlich zügig vorankommt. Die Anordnung entspricht der normalen „QWERTZ“-Tastatur ähnlich einer Notebook-Tastatur mit eingefügtem Ziffernfeld. Angesichts des zur Verfügung stehenden Platzangebots, sind die Tasten der Tastatur jedoch leider etwas klein ausgefallen. Die Tastaturbeleuchtung schimmert in einem sehr schicken Blauton durch die QWERTZ-Tastatur. Das Tastenpad ist flach und ohne sichtliche Wölbungen für die Tasten. Der Grund hierfür liegt auf der Hand, das Pad ist nur so im MDA III gut zu verstauen. Die Steuerung geschieht also nur über Druckpunkte, die durch Ziffern gekennzeichnet sind. Der Druckpunkt ist deutlich fühlbar. Außerdem bedeuten die fehlenden Tasten auch gleichzeitig keine Tastaturgeräusche. Diese Lösung erscheint hochwertig und vor allem vielversprechend in puncto Lebensdauer. Blind-SMS Schreiben könnte jedoch zum Problem werden, gerade weil die Tasten relativ klein sind und man sich nicht an fühlbaren Markierungen (ähnlich der „5“ des Handys) orientieren kann. Das Navigations-Pad lässt sich präzise bedienen und es kommt nicht zu ungewollten Richtungsänderungen während der Benutzung. Der Vibrationsalarm des MDA III arbeitet geräuscharm und dennoch spürbar. Eine dezente Ankündigung eines eingehenden Anrufes ist also durchaus möglich. Fraglich ist, wie sich der Schiebemechanismus der ausziehbaren Tastatur, nach einem Jahr Nutzung verhält. Wenn er sich dann immer noch so geschmeidig ein zu ausziehen lässt, dann: „Alle Achtung!“ |
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| Die inside-handy Wertung: | 88% |
| >> weiter zum 2. Teil des T-Mobile MDA 3 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Um das MDA III in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen braucht es nur wenige Handgriffe und die sind dazu noch kinderleicht. Das Einlegen der SIM-Karte ist genauso einfach wie der Anbau des Akkus, welcher gleichzeitig als Abdeckklappe fungiert. Wechselcover zum MDA III gibt es nicht.
An äußeren Besonderheiten und Bedienelementen hat das MDA III einiges zu bieten. Im unteren Teil, zwischen den Tasten zum Sprechen/Senden und Beenden finden wir ein Navigations-Pad. Darüber finden wir in einer Reihe mit Icons gekennzeichnet eine Menütaste, eine Messaging-Taste, eine I-Explorertaste und eine Bestätigungstaste. Über dem Display sind links und rechts vom Lautsprecher Schnellzugriffstasten für die Kontaktliste und für den Kalender. Auf der linken Seite des MDA III finden für Zugriffstasten für die Kamera und die Tonaufnahme und einen Lautstärkeregler, welcher entweder während eines Gespräches oder im normalen Gebrauch funktioniert. Die Infrarotschnittstelle ist ebenfalls auf der linken Seite. Auf dem Rücken des Gerätes finden wir die Kamera sowie einen Portraitspiegel für Selbstportraits. On Top finden wir neben der Power-Taste den Anschluss für den Kopfhörer und einen Steckplatz für eine externe MMC-Speicherkarte. Das MDA III ist bis zu 512 MB großen Karten kompatibel.
Daneben bietet uns das MDA III noch eine ausziehbare vollwertige Tastatur, mit der man mit ein wenig Übung auch ziemlich zügig vorankommt. Die Anordnung entspricht der normalen „QWERTZ“-Tastatur ähnlich einer Notebook-Tastatur mit eingefügtem Ziffernfeld. Angesichts des zur Verfügung stehenden Platzangebots, sind die Tasten der Tastatur jedoch leider etwas klein ausgefallen.
Der Grund hierfür liegt auf der Hand, das Pad ist nur so im MDA III gut zu verstauen. Die Steuerung geschieht also nur über Druckpunkte, die durch Ziffern gekennzeichnet sind. Der Druckpunkt ist deutlich fühlbar. Außerdem bedeuten die fehlenden Tasten auch gleichzeitig keine Tastaturgeräusche. Diese Lösung erscheint hochwertig und vor allem vielversprechend in puncto Lebensdauer.
Vibrationsalarm des MDA III arbeitet geräuscharm und dennoch spürbar. Eine dezente Ankündigung eines eingehenden Anrufes ist also durchaus möglich. 
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

