Test des T-Mobile Sidekick 3

Einführung

Test-Datum: 02.05.2007
Software Version:
Testversion mit Branding: nein
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T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht

Email immer und überall – so könnte man in knappen Worten das Prinzip des Sidekicks beschreiben. Das wäre soweit richtig, gäbe es da nicht noch viel mehr: Internet, Instant Messaging, MP3-Player und Telefon vereint das ovale Handy mit dem Ausklappdisplay in einem Gerät. Während der Netzbetreiber in den USA damit von einem Erfolg zum nächsten zieht, pflegt er hierzulande ein Nischendasein. Ob das zu Recht der Fall ist, zeigt sich im inside-handy.de-Testlabor.

Verpackung & Lieferumfang

T-Mobile Sidekick 3: VerpackungDie Verpackung des Sidekick 3 ist übersichtlich, schlicht und gut konzipiert: Die würfelförmige Pappe ist dick und funktional, das Handy ist durch eine Klarsichtfolie gleich obenauf und damit gut sichtbar für den Verkäufer und Käufer.

Bewegt man sich weiter nach unten in der Schachtel, erblickt man die umfangreiche Funktionalität, die ab Werk geliefert wird. Hier findet sich ein halber Zubehörladen: Neben Handbuch und Ladegerät erhält man ein Datenkabel, ein Headset, eine Tasche, das passende Handyband, eine Speicherkarte mit 64 Megabyte, sowie die passende Software. Der Akku ist nicht zu übersehen, weist doch eine detaillierte Zusammenbauanleitung im Inneren des Gerätes auf das Einzelstück hin.
T-Mobile Sidekick 3: Lieferumfang

Verarbeitung & Handhabung

T-Mobile Sidekick 3: zerlegt in Bestandteile

T-Mobile Sidekick 3: TastaturDer Zusammenbau des Handys geht erstaunlich locker von der Hand. Die SIM-Karte wie auch die Speicherkarte lassen sich ebenso leicht einlegen wie der Akku, was das Handy auch seiner leicht gummierten und daher sehr griffigen Rückseite verdankt, die sich leicht auf- und zuschieben lässt. Hierbei fallen übrigens auch immer wieder die tatsächlichen Hersteller ins Auge: Sowohl Sharp als auch Danger haben sich darin verewigt.

Das gesamte Handy macht einen gut verarbeiteten Eindruck, das Gehäuse fühlt sich hochwertig an, die bereits erwähnte Unterseite macht es sehr griffig. Die Form des Gerätes ist jedoch für den Sidekick-Neueinsteiger zunächst einmal seltsam, erinnert es doch (mit Ausnahme seiner Vorgänger) an nichts, was es sonst auf dem Markt gibt. Schlecht ist das nicht, benötigt der Markt doch immer wieder frische Ideen. Die Spaltmaße des Sidekick 3, so vorhanden, sind einwandfrei, auch wenn die beweglichen Teile verständlicherweise etwas mehr Spielraum haben.

T-Mobile Sidekick 3: GrößenverhältnisWie es sich für ein alternatives Design gehört, ist auch die Unterbringung der zahlreichen Tasten anders als gewohnt. Links unten (bei geschlossenem, hochkant liegendem Gerät) findet man die Einschalttaste, links oben die Lautstärke-Tasten. Etwas irritierend sind die beiden baugleich aussehenden Tasten auf der rechten Seite, ist doch die obere zum Stummschalten, die untere für die Freisprecheinrichtung gedacht. Auch wenn man schnell merken dürfte, welche Taste man gerade gedrückt hat: Da wären andere Piktogramme schlauer gewesen. Außerdem dürfte es mindestens nervig sein, wenn man ein am Ohr befindliches Handy plötzlich auf „laut“ schaltet.

Zur Kamerabedienung verfügt die Nummer 3 der Sidekick-Familie leider über keine außen angebrachte Taste, er verlangt auf jeden Fall eine Aktivierung über das Menü.

T-Mobile Sidekick 3: BeleuchtungEbenfalls ein klares Plus ist das Steuerkreuz: Dieses kommt bei diesem Sidekicks erstmals zum Einsatz und bringt eine Art „3D-Bedienung“ in die Internet-Maschine. Tasten hat der Sidekick übrigens ohne Ende: Rechts und links neben dem Display befinden sich jede Menge Funktionstasten, die je nach Funktion ihre selbige ändern. Klingt schwierig, ist es aber nicht: In das Bedienkonzept arbeitet man sich schnell hinein, doch dazu später mehr.

Öffnet man das „Flip“-Display des Sidekick mit einem Druck gegen dessen Unterkante, gibt man die enorme Tastatur frei. Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht erwartet, bekommt man hier ein komplettes QWERTZ-Display mit immerhin 47 Tasten, die durchaus mehr als eine oder auch zwei Funktionen erfüllen können. Ob die Optik gefällt, ist Geschmackssache - die Bedienbarkeit leidet nicht darunter. Einzige Ausnahme: Blind-SMS-Tippen ist mit diesen Tasten wirklich nicht drin, doch dürfte die Kompletttastatur dafür mehr als entschädigen.

Insgesamt fällt die Bewertung der Verarbeitung positiv aus. Gerade im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat der „E-Mailer“ einen gehörigen Sprung nach vorne gemacht und kann sich nun bei namenhaften Herstellern locker einreihen.

Sprachqualität & Empfang

T-Mobile Sidekick 3: HeadsetAuf der Verpackung des Sidekick 3 steht in der Ausstattungsliste das Telefon an vierter Stelle – und das mit gutem Grund: Die Sprachqualität ist mit einem zugedrückten Auge bzw. Ohr gerade noch als mittelmäßig zu bezeichnen. Der Klang ist blechern, gerade längere Telefonate bekommen das Flair eines nächtlich geführten Auslandsgespräches mit Sri Lanka über eine analoge Telefonleitung im Jahr 1973. Da macht auch die Freisprecheinrichtung nichts mehr wett, ist diese doch ebenfalls von mäßiger Qualität (es scheppert einfach lauter), und erstaunlicherweise auch noch leise.

Besser wird die akustische Welt nur durch die Verwendung des Headsets, das deutlich mehr an feinem Klang produziert als die eingebauten Lautsprecher. Mit zwei Kopfhörern, die wohl eher für den MP3-Player Betrieb gedacht sind, und dem Mikro am Kabel, lässt sich prima telefonieren. Hier hat Sharp/Danger fast perfekte Arbeit abgeliefert und diese ist auch noch im Lieferumfang enthalten.

Kurz: Der Sidekick 3 ist „ein Gerät zur Übermittlung kurzer, prägnanter Mitteilungen“, wie das Telefon im Jahre 1912 vom Reichspostmeister Stefan genannt wurde.

Doch wo Schatten ist, ist auch eine Lichtquelle: Der Empfang lässt kaum Wünsche offen. Im Gegensatz zu zahlreichen Mitbewerbern macht das Handy auch in schlecht versorgten Gebieten nicht schlapp, und das danke eingebautem EDGE auch noch in sehr ordentlicher Geschwindigkeit. Auch schnelle Bewegung, wir zum Beispiel im Auto oder der Bahn, machen dem Sidekick nichts aus.

Display & Kamera

T-Mobile Sidekick 3: KameraDas Display ist groß und bunt. Mit guten Mitteilungen über den schwenkbaren Mittelpunkt einer jeden Email-Maschine von T-Mobile fängt die Beschreibung an, und fährt auch gleich fort. Das hat sogar eine wirklich passable Größe: 240 x 160 Pixel sind nichts, wohinter man sich verstecken müsste, das schafft bislang nur die Smartphone- und Entertainment-Klasse.

T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht Alles in Butter, möchte man nun annehmen. Doch falsch angenommen, ist das Display doch solide 55 x 37 Millimeter groß. Das führt dazu, dass die nunmehr gar nicht so vielen Pixel etwas verloren auf dem Bildschirm unterwegs sind, und zu einer nicht sehr schönen Verpixelung der Grafiken neigen.

Ebenfalls ein Minuspunkt sind die matt ausgefallenen Farben, die den multimedialen Anspruch des Handys deutlich mindern. Schade, denn die Darstellung selbst ist gut gelungen, die Grafiken sind keineswegs „gewollt jugendlich“, wie man es erwarten könnte, sondern schlicht modern.

Da der dritte Sidekick der erste mit einer eingebauten Kamera ist, kommt diesmal auch ein Blick auf die Optik von Linse und Display hinzu. Aktiviert wird die Kamera über das Menü, einmal gestartet bekommt man gleich das Bild der eingebauten Kamera aufs Display.

Hier fällt das Ergebnis leider durchweg mager aus. Das Display kommt bei der Darstellung von schnellen Bewegungen nicht mit und zieht Schlieren. Die Kamera macht Bilder mit 1,3 Megapixeln Auflösung, also theoretisch schon in einem druckbaren Bereich. Das Ergebnis ist jedoch so dürftig, dass es jetzt schon schade ums Fotopapier ist.

Nun wollen wir der Kamera nicht gleich ihre gesamte Funktionalität absprechen: Man kann immerhin Bilder machen, und man kann sie auch verwenden, wenngleich auch eher als Knipse, um mal schnell etwas festzuhalten, denn als Ersatz für einen Fotoapparat. Kein Wunder, dass die Kamera gar keine Erwähnung auf der Schachtel findet.
T-Mobile Sidekick 3: beim Fotografieren




Apropos Verbesserung von Bildern: Das Menü der Kamera ist, wie auch alle anderen Menüpunkte, recht intuitiv zu bedienen. Neben einem Zoom, der „nur“ digital ist und daher nur ein verpixelteres Ergebnis präsentiert, gibt es noch die anderen Funktionen, die auch bei vielen herkömmlichen Handys unterkommen: Belichtung und Schärfe lassen sich nachregeln, weitere Möglichkeiten, an den Bildern herumzuspielen, findet man nicht.

Die drei verfügbaren Bildgrößen haben eine Auflösung von 1280x1024 Pixel (Groß), 640x480 Pixel (Mittel) und 320x280 Pixel (klein).

OS & Bedienung

T-Mobile Sidekick 3: Startbildschirm
T-Mobile Sidekick 3: E-Mail
T-Mobile Sidekick 3: Telefon MEssaging
T-Mobile Sidekick 3: Planung
T-Mobile Sidekick 3: Kontakte
T-Mobile Sidekick 3: Kalender
T-Mobile Sidekick 3: MP3-Player
T-Mobile Sidekick 3: Einstellungen
T-Mobile Sidekick 3: Webbrowser
T-Mobile Sidekick 3: Instant Messaging
T-Mobile Sidekick 3: Adressbuch
T-Mobile Sidekick 3: Kamera
T-Mobile Sidekick 3: Nachricht erstellen
T-Mobile Sidekick 3: Rock & Rocket
T-Mobile Sidekick 3: Kalender
T-Mobile Sidekick 3: Kalender
Man mag es kaum glauben: Auch ein Gerät mit einer derartigen Vielzahl an Tasten kann man so konstruieren, dass es einfach zu bedienen ist. Immerhin sind die meisten Tasten, die sich um das Display tummeln, Softkeys, deren Anwendung sich immer dem jeweiligen Menü anpasst.

Das Hauptmenü eines jedes Sidekick besteht aus einer Reihe Icons, die halbkreisförmig links untergebracht wurden, und durch welche man mit dem rechten oder linken Navi-Key hindurch zappen kann. Die Icons zeigen das, was man dahinter erwartet, hier gibt es keine Überraschungen, was aber durchaus positiv zu bewerten ist.

Etwas Übung bedarf die Bedienung des Sidekick 3, wenn es um das Öffnen des Displays geht. Immerhin sieht man im geschlossenen Zustand nicht auf Anhieb, wo oben und wo unten ist. Das kann dazu führen, dass einem das Display entgegen „springt“, und man das Handy fallen lässt.

Ein Abzug in der Bedienbarkeit folgt noch: Da der Sidekick nicht über einen Touchscreen verfügt, und sich sein Tastenfeld unter dem Display befindet, gestaltet sich hier die Uraufgabe eines Handys, nämlich das Telefonieren, als gelinde gesagt, schwierig. Das Feeling beim Telefonieren entspricht dem des N-Gage, und das war schon abenteuerlich.

Die Gesprächs- und Standbyzeiten fallen nicht nur im Vergleich zu anderen Handys, sondern auch in Relation zur Größe von Handy und Akku, sehr dürftig aus. Nach spätestens zwei Tagen muss der E-Mailer wieder aufgetankt werden, bei moderater Nutzung des Musikspielers und ungefähr einer Stunde telefonieren pro Tag. Für jemanden, der vor allem unterwegs seine Daten abrufen will, ein traurig niedriger Wert, hier sollte doch mehr Reserve vorhanden sein. Glück im Unglück: Bei Versionsnummer „3“ lässt sich nun endlich der Akku austauschen.

Hardware & Verbindungsmöglichkeiten

T-Mobile Sidekick 3: USB-KabelWenn Internet, Email und Instant Messaging so groß auf der Schachtel stehen, weckt das Erwartungen. Verbindungen zu schaffen sollte demnach die Disziplin sein, in der ein Sidekick 3 Punkte macht. Und das zu Recht:

GPRS und Bluetooth sind, als verbreitete Standards, inzwischen schon eine Grundvoraussetzung für ein Handy. EDGE ist noch als Extra mit dabei, wobei der schnelle Dienst derzeit nur bei T-Mobile und in kürze bei Vodafone angeboten wird. Bei einem von T-Mobile vertriebenen Gerät kein Beinbruch, ist doch eine o2- oder Eplus-SIM-Karte in diesem Gerät fehl am Platz. UMTS und Infrarot sucht man hier vergebens, wobei man gleich einschränken muss: Für E-Mails und reduzierte Webseiten reicht EDGE völlig aus, und die Infrarot-Schnittstelle darf getrost beim alten Eisen geparkt werden.

T-Mobile Sidekick 3: aufgeschobenDie Verbindung zum PC funktioniert sowohl über das Datenkabel, als auch Infrarot und Bluetooth einwandfrei, ein Abgleich mit den bekanntesten Kalenderprogrammen geschieht jedoch nur über das Einlesen einer zuvor exportierten .txt-Datei.

Connectivity heißt nicht nur Netze, sondern auch E-Mail und Internet. Diese beiden Disziplinen beherrscht der Sidekick bravourös. Bereits nach wenigen Klicks ist der E-Mailer registriert, spielend leicht lassen sich sogar mehrere Accounts mit Unterordnern und sonstigen Extras managen. Davon kann sich so manch ein PC eine Scheibe abschneiden.

T-Mobile Sidekick 3: mit TascheAuch Chatter kommen auf ihre Kosten: Der Sidekick 3 ist mit dem AOL Instant Messenger ausgestattet, der voll ICQ-kompatibel ist. Leider fehlt die Möglichkeit, andere Chat-Clients auf das Gerät zu laden. Das ist deshalb seltsam, weil man in den USA sehr wohl auch seinen Sidekick ins Nachrichtensystem von Yahoo! schicken kann.

Eine Besonderheit hat auch dieser Sidekick: Die auf dem Gerät befindlichen Daten werden nicht auf dem heimischen Computer, sondern im Internet auf einem T-Mobile-Server untergebracht, die durch den Paris Hilton-Hack bekannt gewordene Sicherheitslücke soll dabei inzwischen geschlossen sein. Die Internet-Plattform namens JUMP ist umfangreich, gut sortiert und hat einen entscheidenden Vorteil: Jeder Netzaufbau des Sidekick aktualisiert die Daten, und hält alles auf dem neuesten Stand. Es erstellt sozusagen eine automatische Sicherheitskopie. Auf das Feature dürften Millionen Menschen neidvoll schauen.

Multimedia & Organizer

T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht unten
T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht unten rechts
T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht rechts
T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht rechts oben
Komfort ist nur teilweise die Sache eines Sidekick, wobei den auch jeder für sich selbst definieren muss. Immerhin haben Kontakte reichlich Platz, während man eine echte Terminverwaltung vergeblich sucht.

Wer die Kontaktdaten seiner Freunde und Kollegen gerne dabei hat, für den ist der Sidekick eine mögliche Wahl: Im Gerät lassen sich satte 2000 Kontakte speichern, die man auch aus Outlook oder einem anderen Organisationsprogramm importieren kann.

Auch Rechnen kann der Sidekick 3: Der integrierte Taschenrechner beherrscht Division, Multiplikation, Addition und Subtraktion. Zudem kann das Vorzeichen gewechselt werden, Dezimalwerte werden akzeptiert und ein Wert kann in den Zwischenspeicher gelegt werden. Dieser erlischt aber mit dem Verlassen des Rechners.

T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht oben
T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht oben links
T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht links
T-Mobile Sidekick 3: Draufsicht links unten
Der MP3-Player mit dem dramatisch schönen Namen „SonicBoom“ kann, wie schon die Kamera, leider nur über das Menü erreicht werden. Einmal geöffnet, kann man direkt alle Titel abspielen oder über die Softtaste ein Untermenü aufrufen. Nun stehen verschiedene Sortierfunktionen zur Verfügung: Titel können nach Wiedergabeverlauf, Interpreten, Alben, Genres und Komponisten sortieren und anschauen lassen. Der Klang ist mit dem Headset gut, lässt sich aber durch den Austausch des Headsets bestimmt noch optimieren. Ohne Headset ist er in der Kategorie „nicht so bald wieder“ einzuordnen.

Unterhaltung wird sonst eher klein geschrieben: Gerade mal ein mageres Spiel wird von Haus aus mitgeliefert. Das ist schon deshalb schade, weil ein derart vielschichtig bedienbares Gerät wie ein Sidekick 3 ein wenig die NGage-Nachfolge antreten könnte, und das mitsamt einem Sack Internet-Funktionen, die bei Nokia immer fehlten. Also: Mehr Spiele rein, aber zackig!

Fazit

T-Mobile Sidekick 3: zerlegt in Bestandteile

Der Sidekick 3 tut genau das, was man von ihm erwartet: Er ist eine Email-Maschine in Bestform. Das in Verbindung mit dem günstigen Datentarif des Bonner Netzbetreibers macht ihn zu einem prima Begleiter, will man unterwegs informiert sein und auch einmal ins Internet. Ebenfalls ein Pluspunkt ist der jetzt eingebaute MP3-Player, der seinen Job einwandfrei versieht.

Mehr sollte man aber auch nicht verlangen: Wer mehr von seinem Handy erwartet als die genannten Funktionen (samt Telefonfunktion, versteht sich), der sollte ruhig bei den Mitbewerbern schauen, welche Konzepte sie verfolgen. Ebenfalls kein Kaufkriterium ist die Kamera, die nur mittelprächtige Ergebnisse produziert.

Unter dem Strich ein tolles Konzept, das gut und innovativ umgesetzt wird. Schade, dass der Sidekick hierzulande nur ein Nischendasein fristet, er hätte durchaus mehr verdient.

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