Test des Sony Xperia T

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Einführung

Test-Datum: 22.10.2012
Software Version: Android 4.0.4
Testversion mit Branding: -
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Sony Xperia T

Nach S kommt T, mit dieser einfachen Formel lässt sich wohl die Namensgebung für Sonys neues Flaggschiff Xperia T ableiten. Gleichzeitig ist die Neuerscheinung der bisher ernsthafteste Angriff der Japaner auf die Android-Oberklasse. Mit entsprechendem Aufwand wird das Xperia T zum Start präsentiert und ist unter anderem die Wahl von Geheimagent James Bond in „Skyfall“. Ob das aktuell zu Preisen um die 500 Euro gelistete Smartphone zum Himmelsstürmer taugt oder an der hochklassigen Konkurrenz von Samsung und Co zerschellt, verrät der Test auf inside-handy.de.

Verpackung & Lieferumfang

Das Sony Xperia T kommt in einem für Smartphones eher ungewöhnlichen flachen und quadratischen Karton. Beim Blick ins Innere zeigen sich allerdings die gewohnten Standards. USB-Kabel samt Ladeadapter für die Steckdose, eine gedruckte Anleitung und ein hochwertiges Headset. Für Letzteres liegen zudem Ersatzstecker für die In-Ear-Kopfhörer und eine Kabelklemme zur sicheren Befestigung des Kabels an der Kleidung bei. Gespart hat sich Sony dagegen die Zugabe passender Tags für die NFC-Funktion des Xperia T. Auch ein Akku fehlt, da dieser im Gerät schon ab Werk fest verbaut ist. In der Summe bergen Verpackung und Lieferumfang keine Überraschungen.

Sony Xperia T
 

Verarbeitung & Handhabung

Sony Xperia T

Mit seinem Gewicht von 139 Gramm gehört das Xperia T nicht unbedingt zu den Leichtgewichten, wirkt durch die Formgebung über die kompletten 129 x 67 x 9,4 Millimeter aber alles andere als klobig. Dies liegt an der geschwungenen Form des Smartphones, wie man sie von anderen Sony-Modellen schon kennt. Das Gehäuse verjüngt sich zur Mitte hin und erreicht dort die angegebene Dicke von 9,4 mm. Am oberen und unteren Ende sind es dann immer noch vorzeigbare 11,4 Millimeter. An der oberen linken Seite ist der nicht abgedeckte Micro-USB-Port platziert, die Kopfseite schmückt die 3,5 mm Klinkenbuchse für das Headset. Deutlich umfangreicher fällt die Liste der auf der rechten Seite untergebrachten Funktionen aus. Hier ist mittig der Ein/Aus-Schalter platziert, was sich in der Praxis bei der Größe des Geräts schnell als spürbar angenehmer herausstellt, als die Standardunterbringung oben rechts. Direkt darunter befindet sich die Lautstärkewippe, gefolgt von einem separaten Auslöser für die Kamera. 

Sony Xperia TOberhalb des Ein/Aus-Schalters hat Sony eine leicht zu öffnende und dennoch stabil wirkende Klappe installiert. Dahinter sind die Slots für eine SD-Karte (bis 32 GB) und SIM-Karte versteckt, beide im Micro-Format. Das Gehäuse des Xperia T lässt sich nicht öffnen. Ein Austausch des Akkus bei längeren Außeneinsätzen ist also nicht möglich. Hier bleibt nur der Weg über einen externen Akkulader. Die Rückseite des Xperia T ist minimal größer als die Front, was bei unserem Testgerät mit weißem Unterbau deutlich stärker auffällt als bei der ebenfalls erhältlichen komplett schwarzen Variante.

Bedingt durch die geschlossene Bauweise wirkt das Xperia T abgesehen von den leichten Kanten beim Übergang zwischen beiden Gehäuseteilen wie aus einem Guss. Zusammen mit dem Display aus kratzfestem Mineralglas und der bulligen Linse der 13 Megapixel-Kamera ist das Smartphone klar als Gerät der gehobenen Kategorie zu erkennen. Die Tasten wirken gut verarbeitet. Aufgrund seiner Form und das verwendete Aluminium liegt das Xperia T sicher in der Hand.

Sony Xperia T
 
 

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