Test des Sony Ericsson Z770i
| Test-Datum: | 23.07.2008 |
| Software Version: | R1EA022 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CD ![]() |
![]() Äußerlich macht sich das Gerät sehr gut. Wie steht es um die „inneren Werte" des galanten Silberlings mit großer Klappe? Wird auch die Verarbeitung das halten, was der erste Eindruck verspricht? Das und die Antwort darauf, ob Zorro vielleicht auch ein Z770i gefallen würde, können Sie im inside-handy.de Test nachlesen. |
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Das auffallende Merkmal der Verpackung des Sony Ericsson Z770i sind die vier parallel verlaufenden schlangenartigen Linien, welche die Frontseite der Verpackung zieren. Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass das in einander gehende und sich verlaufende Muster auch auf der Farbwahl der Verpackung zu sehen ist: Drei nebeneinander liegende Seiten des Päckchen sind weiß und die anderen drei, die sich um die ersten drei zu winden scheinen, sind schwarz. Und jeder der Farben besitzt eine Frontseite, die mit dem Abbild des Telefons versehen ist. Wird der Karton geöffnet, findet man das Z770i in einem Trenndeckel, der wieder mit den Schlangenlinien versehen ist. Darunter liegt das Zubehör und unter einer weiteren Ebene sind die mehrsprachigen Handbücher.Der Lieferumfang umfasst das Standardzubehör sowie ein USB-Kabel und eine Software-CD mit Treibern. Letzteres war allerdings beim Testgerät nicht vorhanden. Für Testzwecke wurde ein solch ein Kabel aus der Redaktion verwendet. Da aber manche Funktionen ohne Treiber nicht zugänglich sind, konnten diese nicht getestet werden. Für Gespräche im Auto oder Musikhören unterwegs wurde ein Headset samt Ohrschützer mitgeliefert, der auch über einen Ruf-Annahme-Knopf verfügt.
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![]() Das Telefonchassis wurde größtenteils aus einem angerauten Leichtmetall angefertigt, das sich sehr gut anfühlt. Im geschlossenen Zustand präsentiert sich die obere Seite in schwarz mit einer etwas weit hervorstehenden Kameralinse. Darunter ist ein Schriftzug des Herstellers, der ebenfalls minimal aus der Decke emporragt und zudem noch mit einem Linienartigen Muster versehen wurde.
Auf der linken Seite wurde der Universalsteckplatz für das Lade- und USB-Kabel sowie das Headset verbaut. Rechts sitzt der Slot für den Memory Stick Micro und eine wiegenförmige Plus/Minus-Taste, die zur Lautstärkeregulierung dient. Im Gelenkkopf - der Verbindung der beiden Klappenteile findet man eine Öse zur Befestigung eines Bands. Die Rückseite des Telefons samt Akkudeckel ist komplett aus Plastik. Über dem Batterieverschluss befindet sich ein kleines silbernes Teil, das an das Display von der Vorderseite erinnert - allerdings wurde dies nur aus ästhetischen Gründen verbaut. Oben thront das Logo von Sony Ericsson, das ebenfalls minimal aus dem Gehäuse ragt. Genau genommen weist die Rückseite gewisse optische Parallelitäten zur Vorderseite auf. Im aufgeklappten Zustand sieht man oben das 3,4 mal 4,6 Zentimeter große und spiegelnde Display, das von einem schwarzen Hintergrund umrahmt wird, auf dem der Firmenschriftzug und die Modellbezeichnung sichtbar sind. Im unteren Teil findet man die schlangenförmigen Linien von der Verpackung wieder, die diesmal die Umrisse der numerischen Tasten sowie einiger anderer Knöpfe markieren.
Das kühl gehaltene Design erweckt trotz der Klappe einen recht stabilen Eindruck. Die Spaltmaße sind minimal und die Teile passgenau. Lediglich das Gelenk zwischen den beiden Seiten des Telefons gibt beim Öffnen ein leises knarrendes Geräusch von sich. Die numerischen Tasten sind durch ihre Umrisse gut zu fühlen und ermöglichen eine gute Orientierung auf der Tastatur.
Der Zusammenbau der wenigen austauschbaren Teile ist unkompliziert. Die SIM-Karte sitzt in einem Einschubfach fest und wird vor dem Herauslösen durch den Akku geschützt. Der Akkudeckel scheint lose zu sitzen, allerdings erweist sich der Halt ebenfalls als sicher. Das Ladekabel und das USB-Kabel sind durch dübelartige Bolzen, die sich im Handy verhaken einwandfrei gehalten und garantieren eine große Bewegungsfreiheit auch mit angeschlossenem Kabel. |
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Das auffallende Merkmal der Verpackung des Sony Ericsson Z770i sind die vier parallel verlaufenden schlangenartigen Linien, welche die Frontseite der Verpackung zieren. Schaut man genauer hin, stellt man fest, dass das in einander gehende und sich verlaufende Muster auch auf der Farbwahl der Verpackung zu sehen ist: Drei nebeneinander liegende Seiten des Päckchen sind weiß und die anderen drei, die sich um die ersten drei zu winden scheinen, sind schwarz. Und jeder der Farben besitzt eine Frontseite, die mit dem Abbild des Telefons versehen ist. Wird der Karton geöffnet, findet man das Z770i in einem Trenndeckel, der wieder mit den Schlangenlinien versehen ist. Darunter liegt das Zubehör und unter einer weiteren Ebene sind die mehrsprachigen Handbücher.

Etwas tiefer sitzt ein kleines rechteckiges und in Silber gehaltenes Display mit abgerundeten Seiten. Den unteren Rand schließt eine Modellbezeichnung - ebenfalls in Silber - mit einer länglichen blauen Zierleiste ab.
Dem Navigationsbutton wurde zwar eine klassische Einteilung vergeben - vier Richtungspfeile mit einem Bestätigungsfunktion in der Mitte -, aber die Einzelnen Tasten wurden als Einzelteile verbaut, was im Gesamtlook dem Telefon ein frisches Aussehen verleiht. Der Einschaltknopf wurde ebenfalls auf diese Seite des Z770i verbaut. Man findet ihn auf der rechten Seite unten, vor einer dezenten Version der Zierleiste, die man schon auf dem Deckel des Telefons vorgefunden hat.
Die Tasten fühlen sich durch ihre metallisch raue Beschaffenheit gut an. Die Tastentrennung wurde aus einem gummiähnlichen Stoff gefertigt, der die Orientierung auf der Klaviatur vereinfacht. Der Druckpunkt stimmt sowohl bei den numerischen Tasten als auch bei der mittleren Taste des Steuerknopfs. Die vier Richtungstasten der Navigationstaste sind allerdings nicht so gut entworfen, da sich die Steuerung über die dünnen Linien als etwas schwierig zeigt. Je nach Einstellungen, kann man den Tastendruck stumm belassen oder ihm einen Ton sowie ein Klick zuordnen - die Vibration als Druckbestätigung ist nicht möglich.
