Test des Sony Ericsson Xperia X1
| Test-Datum: | 02.02.2009 |
| Software Version: | Windows Mobile 6.1 Prof |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CD ![]() |
![]() Der Frage, die bei Jimi Hendrix' Lied „are you experienced" laut wird, hat sich Sony Ericsson bereits gestellt und sie kann entschieden verneint werden: Immerhin übernahm den Bau des Smartphones der koreanische Hersteller HTC, der im Gegensatz zu Sony Ericsson viel Erfahrung mit Smartphones hat. Es bleibt also spannend, ob das schicke Smartphone das Lied der Amerikanischen Rock-Legende als Hymne für sich sprechen lassen kann oder doch Anderen die Pole Position überlässt. Hierzu erfahren Sie mehr im redaktionellen Test von inside-handy.de. |
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Die dunkelblaue Xperia-Verpackung erweckt den Eindruck eines mobilen "Safes" und vermittelt das erste Gefühl von Sicherheit mit dem Gerät. Öffnet man das stabile Kartonpäckchen bestätigt sich der Eindruck durch die Verwendung von Schaumstoffeinsätzen, die auf das Smartphone und sein Zubehör wie angegossen zu sein scheinen. Neben dem Standardzubehör (Handy, Akku, Ladekabel, Bedienungsanleitung) liefert das X1 noch ein 3,5mm Klinken-Headset samt zwei weiteren Paaren von Gummiaufsätzen für verschieden große Ohren. Geschickt hat Sony Ericsson das Kabelsalat-Problem gelöst, denn das Ladekabel ist zugleich auch das USB-Kabel, welches zum "Stromholen" lediglich in einen Elektrostecker eingefügt werden muss. Um "Großfingern" die Bedienung des Touchscreens zu erleichtern ist ein Stylus in zweifacher Ausführung im Lieferumfang vorhanden - praktisch, wenn man einen der Sticks mal verlegt.
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![]() Die Verarbeitung des Xperia X1 spricht eine klare Sprache: das Telefon ist robust, wirkt trendy und hochwertig, allerdings ist es auch recht schwer. In Zahlen ausgedrückt heißt dies, 110,5 x 52,6 x 17,0 mm und 158 g. Schauen wir doch mal genauer hin: Auf der Vorderseite befindet sich ganz oben der Ohrhörer samt Kamera und Fotolicht, gefolgt vom Firmen-Schriftzug. Darunter liegt der 4 0x66 Millimeter große Touchscreen, der mit den üblichen Bedientasten die Seite abschließt. Gewöhnlich? Fast: Auf den ersten Blick sind die üblichen Tasten zu sehen. Dazu zählen zwei
Neben dem optischen Joystick bietet die Vorderseite noch eine weitere "OK-Taste", die neben dem Touchpad verwendet werden kann. Zusätzlich ist noch eine Wahltaste für die X-Panels vorhanden, die an die Widgets von Samsung erinnert - mit dem Button können nämlich verschiedene Programme/Funktionen direkt ohne Menüanwahl auf den Bildschirm geholt werden. Die linke Seite erweist sich als recht unspektakulär und verfügt nur über den USB-Steckplatz. Leider ist dieser ungeschützt, so dass sich dort Schmutz schnell ansetzen kann - auf der Unterseite sieht es ähnlich spartanisch aus, dort ist lediglich die Öse für ein Bändchen verbaut.
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Softkeys unterhalb des Bildschirms, die Rufannahme- und Auflegen-Taste, mit der man das Telefon auch sperren kann sowie ein Vier-Wege-Navigationsbutton mit Bestätigungsfunktion in der Mitte. Schaut man genauer hin, entpuppt sich die Bestätigungstaste aber auch als ein
Rechts befinden sich die Tasten zur Lautstärkeregelung sowie der Kamera-Auslöser und die Oberseite bietet, zum einen, die Möglichkeit, durch einen Knopf das Display auszustellen oder, zum anderen, das Headset bzw. andere handelsübliche Kopfhörer in die
Der Zusammenbau des Telefons klappt 

Gerade die tastatur und der Schiebemechanismus ist der Hammer!
Nur zu empfehlen
aber trotzdem danke
lg yan