Test des Sony Ericsson Xperia Arc
| Test-Datum: | 24.03.2011 |
| Software Version: | Android 2.3.2 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MR ![]() |
![]() 2011 möchte Sony Ericsson den verlorenen Boden auf die Konkurrenz wieder aufholen. Auf dem MWC in Barcelona stellte das schwedisch-japanische Joint Venture sein neues Portfolio vor. Ein Gerät davon, ist das Xperia Arc. Der ultraflache Androide besticht durch sein attraktives Design, welches durch das 4,2 Zoll große Display und der geschwungenen Rückseite geprägt wird. Zudem liefert Sony Ericsson sein neues Flaggschiff gleich mit der neusten Android-Version (2.3) aus. Dies sorgte zum Beispiel bei der Präsentation des Xperia X10 im letzten Jahr für sehr viel Ärger. Wie gut das Arc im Vergleich zur starken Konkurrenz aus Südkorea oder Taiwan ist, zeigt der Testbericht auf inside-handy.de |
|
Das Arc wird in einer grün-weißen rechteckigen Verpackung geliefert. Der schicke Androide liegt in einer stabilen Pappschale. Unter der Schale befindet sich das überschaubare Zubehör lose in der Verpackung. Neben dem 1500-Milliamperstunden-Akku findet man ein Stereo-Headset, ein Lade- und Datenkabel, einen Adapter für die Steckdose und eine Kurzanleitung. Die acht Gigabyte große Speicherkarte ist schon im Handy eingelegt. |
|
| Die inside-handy Wertung: | 85% |
|
|
|
![]() An der Geräteunterseite befindet sich eine kleine Öffnung, an welcher der Akkudeckel nach oben gehoben wird. Dieser besteht aus dünnem Kunststoff und ist sehr biegsam. Für das Einsetzen der Speicher- und der SIM-Karte muss der Akku entfernt werden. Das Zusammenbauen des Arc gestaltet sich einfach: Der Deckel wird auf das Gerät gelegt und ein leichter Druck genügt, um diesen wieder zu arretieren.
An der rechten Geräteseite befinden sich die MicroUSB-Schnittstelle für das Daten- und Ladekabel, die Lautstärkewippe und die Taste für den Kameraschnellstart. Die Stirnseite beherbergt einen geschützten HDMI-Ausgang sowie den An-/Ausschalter des Gerätes. Auf der linken Seite wurde der ungeschützte 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss verbaut. Die Rückseite wird neben dem Xperia-Schriftzug noch mit der Kameralinse und einem LED-Fotolicht verziert. Unter dem Display befinden sich neben der Menütaste, welche alle Optionen im jeweils angezeigten Programm auflistet, die Taste für die Startseite und die Zurück-Taste. Der Druckpunkt der mittleren Taste ist stramm – bei den beiden äußeren Tasten ist dieser leicht schwammig. Der Tastenhub sehr gering. Zwischen den unbeleuchteten Tasten sind zwei kleine weiße LEDs installiert, um sie im Dunkeln optisch voneinander zu trennen. ![]() Die Steuerung des Smartphones wird hauptsächlich über den Touchscreen ausgeführt. Für die Texteingabe wird eine virtuelle QWERTZ-Tastatur eingeblendet. Das Display reagiert sehr sensibel auf die Eingabe. Auch Schnellschreiber werden mit den virtuellen Tasten keine Probleme haben, da sie ausreichend groß sind und zielgenau getroffen werden können. Die Tastatur kann wahlweise im Portrait- oder im Quermodus (Landscape) angezeigt werden. |
|
| Die inside-handy Wertung: | 95% |
| >> weiter zum 2. Teil des Sony Ericsson Xperia Arc Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
Kommentare Kommentar schreiben
Falsche oder fehlende Angaben zum Sony Ericsson Xperia arc Test?
Wenn Sie einen Fehler finden oder eine Funktion bzw. Daten kennen, die wir bisher nicht recherchieren konnten, so informieren Sie uns bitte und helfen Sie die Daten zu verbessern.
Klicken Sie dafür auf den nachfolgenden Link: Fehler- oder Ergänzungsmeldung
NEWSLETTER









Mit 125.0 × 63.0 × 8.7 Millimeter ist das Smartphone ein wahrlicher Handschmeichler und zählt zu den flachsten Geräten am Markt. Trotz des geringen Gewichtes von gerade einmal 117 Gramm, wirkt es sehr wertig. Die Vorder- und Rückseite bestehen aus Kunststoff in silber-metallic. Für die Flanken und die Hardware-Tasten verwendete Sony Ericsson allerdings Chrom. Dem Arc lässt sich trotz der überwiegenden Verwendung von Kunststoff eine sehr gute Haptik bescheinigen. Die Verarbeitung ist gut und die Spaltmaße gering. Auch beim festen Zupacken knackt oder knarzt nichts. Zudem ist das Gerät trotz der geringen Dicke sehr Verwindungssteif. Die Rückseite ist leicht gewölbt konstruiert. Somit liegt das Gerät noch besser in der Hand. Das ist auch nötig, da die Kunststoffteile sehr glatt und rutschig sind.

![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


Kommentar schreiben