Test des Sony Xperia arc S

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Einführung

Test-Datum: 09.11.2012
Software Version: Android 2.3.4
Testversion mit Branding: -
Test-Autor: MW dem Autor Feedback senden
 
Sony Xperia arc S

Mit dem Xperia Arc S springt auch Sony Ericsson auf den Zug der sachten Modellpflege unter Android auf. Statt eines neuen Modells gibt es also vergleichsweise schnell eine leicht verbesserte Version des Vorgängers ohne „S“ im Namen. Vor allem die CPU hat an Leistung gewonnen, dazu ist nun eine SD-Karte im Lieferumfang enthalten. Ob diese dezenten Eingriffe im Verbund mit der  Android 2.3 reichen, um das Xperia Arc S gegen die zahlreiche Konkurrenz in der gehobenen Mittelklasse bestehen zu lassen, verrät der Test auf inside-handy.de.

Verpackung & Lieferumfang

Das Xperia Arc S kommt in einem hübsch gestalteten Karton, in dessen Inneren sich mit USB-Kabel samt Ladeadapter für die Steckdose, Akku, Headset und gedruckten Anleitungen im Wesentlichen die üblichen Standards verbergen. Für das Headset spendiert Sony Ericsson zusätzlich ein paar Wechselaufsätze für die optisch sehr gut geratenen In-Ear-Kopfhörer. Ansonsten findet sich noch die eingangs bereits erwähnte Micro-SD-Karte mit einer Kapazität von acht Gigabyte, die den recht knapp bemessenen internen Speicher des Arc S ein wenig entlastet. Unterm Strich birgt der Blick in die Verpackung des Arc S also keine Überraschungen.

Sony Xperia arc S
 

Verarbeitung & Handhabung

Sony Xperia arc S

Mit seiner für Sony Ericsson mittlerweile typischen Bogenform der Rückseite liegt das Xperia Arc S sehr gut in der Hand. Einen Beitrag hierzu leistet auch das angenehme Gewicht von 117 Gramm. Insgesamt kommt das Smartphone auf Abmessungen von 125 × 63 × 8.7 mm. Auch der Rest des Designs weiß zu gefallen. Bei unserem ansonsten komplett schwarzen Testgerät wirken die Menütasten und der seitliche Rahmen mit seiner Chrom-Optik edel.

Sony Xperia arc SLeider gilt dies nicht uneingeschränkt für die seitlich platzierten Tasten und die weiteren Anschlüsse. Die separate Kamera-Taste ist zum Fotografieren unten rechts zwar gut platziert, dafür aber sehr klein geraten und zusätzlich in einer Mulde platziert. Die Lautstärke-Wippe liegt an der rechten oberen Seite und ist kaum größer als die Ein/Aus-Schalter anderer Hersteller. Darüber befindet sich der offen liegende Mirco-USB-Anschluss. An der Kopfseite ist rechts der HDMI-Port untergebracht, während das Gerät über einen kleinen Button links oder die Home-Taste aus dem Stand-by geholt wird. Abgeschlossen wird die Liste der Tasten und Anschlüsse mit der 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse an der linken oberen Seite. Auch diese wirkt beim Einsatz im Querformat, etwa bei der Nutzung als Videoplayer oder Spielekonsole, nicht immer sinnvoll platziert, da das eingesteckte Kabel des Kopfhörers stört.

Von solchen eher im Bereich der Kleinigkeiten liegenden Punkten abgesehen wirkt das Sony Ericsson Xperia Arc S in jedem Fall hochwertig. Die Abdeckung der Rückseite ist zwar relativ dünn geraten und lässt sich leicht lösen, sitzt dafür wieder befestigt aber dennoch sicher und absolut bündig. Zum Einsetzen einer Standard-SIM-Karte und dem Wechsel der Micro-SD-Karte muss der Akku entfernt werden, was problemlos möglich ist. Die rückseitige Kamera ist in das Gehäuse eingefasst, die Linse dadurch zumindest halbwegs gegen Kratzer geschützt. Die Lack-Oberfläche und das Display ziehen Fingerspuren magisch an, die Beleuchtung zwischen den drei Menütasten (Zurück, Home & Einstellungen) ist in dunkler Umgebung fast schon unangenehm hell.

Sony Xperia arc S
 
 

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