Test des Sony Ericsson W960i
| Test-Datum: | 13.12.2007 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | HH ![]() |
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Ein großer Karton für ein kleines Handy - schwarz umhüllt, mit dezent silberner Schrift und schlichtem Muster verspricht die Verpackung einen seriösen Inhalt. Der geöffnete Karton präsentiert sich ebenso schlicht: Das Zubehör ist fein säuberlich in zwei weitere schwarze Schachteln verpackt. Umso mehr sticht der glänzende Anblick des Testgerätes, welches obenauf liegt, hervor. Der Lieferumfang bietet neben dem obligatorischen Ladegerät und Akku, alles, was man sich für den Einsatz des neuen Walkman-Handys wünschen kann: ein USB-Kabel, ein Stereo-Headset, eine schlichte Hülle, um das Gerät zu schützen, einen Eingabestift, einen Berg Kurz- und Langanleitungen sowie eine Software-CD mit der sich die Software „PC Suite" auf dem Computer installieren lässt. Der Umfang des Zubehörs ist mehr als ausreichend um das Gerät in vollem Umfang nutzen zu können. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 100% |
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![]() Auch wenn das W960i immer wieder gerne als ein modifiziertes P1i betrachtet wird, will sich der Vergleich so gar nicht aufdrängen. Gut, die Größe könnte man als Indiz heranführen, sonst hört es von der äußeren Erscheinung her mit den Übereinstimmungen schon auf. Die mächtig breite Akkuklappe auf der Rückseite, die schlicht von unten hochgeschoben wird, beherbergt einen entsprechend großen Akku, dessen Fähigkeiten wir jedoch noch auf die Probe stellen werden. Die SIM-Karte verschwindet entsprechend weiter oben im Handy, eine Speicherkarte ist nicht vorgesehen, dafür hat das W960i nun auch genügend Platz im Inneren. Auch das Wiederentfernen der Komponenten ist ein Kinderspiel: Sowohl der Akku als auch die SIM-Karte lassen sich einfach wieder herausziehen.Nachdem der Akku nun an seinem Platz ist, kann ein Blick auf das Gesamtwerk geworfen werden, das ein wenig den Eindruck erweckt, es handle sich um ein plattes „Standard-Barrenhandy". Das Gehäuse selbst ist griffig, was gerade auf der Rückseite durch das aufgebrachte Softtouch das Gefühl des Edlen vermittelt. Das W960i liegt trotz seiner Breite gut in der Hand. Die Vorderseite wurde mit Klavierlack auf Hochglanz poliert, was dem ganzen Handy einen sehr wertigen Eindruck verschafft. Da der Lack nur auf den Tasten und dem Rahmen rund ums Display aufgebracht wurde, sieht man nicht einmal eventuelle
Auf der linken Seite findet man in Form des schon im P1i eingesetzten Click-Wheels, eine Drehrädchen, mit dem man flott durch das Menü rollen kann. Außerdem, wie es sich für ein Touchscreen-Handy gehört, bekommt der Anwender noch zusätzlich einen kleinen Eingabestift in die Hand, den er aus der oberen linken Ecke des Handys zieht. In der Mitte der Tastatur findet man die Ein- und Ausschalttaste für den Walkman, rechts die Lautstärketasten sowie die Kamerataste. An der Oberkante befindet sich noch ein etwas klein geratener An- und Ausschalter, den man leider nur mit Fingerspitzengefühl gut bedienen kann. Unten wartet, auch das ist keine große Überraschung, der Anschluss für das Ladegerät oder aber das Datenkabel. Die Spaltmaße sind sehr gering und die Tasten weisen keinerlei Angriffsflächen für Schmutz und Staub auf. Das Handy wirkt trotz seines edlen Finishs sehr robust. Es scheint auch einen Sturz ohne größere Schäden überstehen zu können. Die Anschlussstelle - für Headset, Ladekabel und USB-Kabel - lässt sich das Anschließen von Zubehör konfliktfrei gefallen. Es hält gut und kann nicht unbeabsichtigt, etwa in der Tasche, herausrutschen.
Blind SMS-Tippen ist möglich, wenn man auch die kleinen Erhöhungen auf der Taste „5" kaum spürt. Ebenfalls gut angelegt sind die Funktionstasten, ist doch zwischen diesen ausreichend Platz, um nicht aus Versehen falsch zu drücken. Der Vibrationsalarm ist gut spürbar, funktioniert auch mit Klingelton und ist zudem dezent genug, um nicht in einer ruhigen Umgebung zu sehr zu stören. Das Navigieren in den verschiedenen Menüs und das Steuern der Musik erleichtert die berührungsempfindliche Oberfläche, auf die wir später eingehen werden. |
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| Die inside-handy Wertung: | 92% |
| >> weiter zum 2. Teil des Sony Ericsson W960i Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Ein großer Karton für ein kleines Handy - schwarz umhüllt, mit dezent silberner Schrift und schlichtem Muster verspricht die Verpackung einen seriösen Inhalt. Der geöffnete Karton präsentiert sich ebenso schlicht: Das Zubehör ist fein säuberlich in zwei weitere schwarze Schachteln verpackt. Umso mehr sticht der glänzende Anblick des Testgerätes, welches obenauf liegt, hervor. 

Auch wenn das W960i immer wieder gerne als ein modifiziertes P1i betrachtet wird, will sich der Vergleich so gar nicht aufdrängen. Gut, die Größe könnte man als Indiz heranführen, sonst hört es von der äußeren Erscheinung her mit den Übereinstimmungen schon auf. Die mächtig breite Akkuklappe auf der Rückseite, die schlicht von unten hochgeschoben wird, beherbergt einen entsprechend großen Akku, dessen Fähigkeiten wir jedoch noch auf die Probe stellen werden. Die SIM-Karte verschwindet entsprechend weiter oben im Handy, eine Speicherkarte ist nicht vorgesehen, dafür hat das W960i nun auch genügend Platz im Inneren. Auch das Wiederentfernen der Komponenten ist ein Kinderspiel: Sowohl der Akku als auch die SIM-Karte lassen sich einfach wieder herausziehen.
Fingerabdrücke.
Mit seinen 119 Gramm liegt das W960i zwar in der oberen Handy-Gewichtsklasse, doch im Smartphone-Bereich ist es eher ein Leichtgewicht. Im immer wieder angeführten Vergleich mit dem P1i fällt es sogar ein paar Gramm leichter aus als der große Bruder, auch ist es einen Millimeter dünner. Es liegt hervorragend in der Hand, die Tasten sind ohne große Verrenkungen erreichbar und auch im Dunkeln gut zu erfühlen. 
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

