Test des Sony Ericsson W910i
| Test-Datum: | 26.10.2007 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CK ![]() |
![]() Das W910i ist Sony Ericssons erstes Walkman-Handy mit HSDPA-Unterstützung. Durch diese schnelle Internetanbindung sollen Musik und andere Downloads blitzschnell auf dem Multimedia-Handy landen. Die Steuerungsoption „Shake Control" verspricht eine einfachere Benutzung des Walkman-Players und bisher unbekannte Möglichkeiten für Handyspiele. Die 2-Megapixel-Kamera und die mitgelieferte 1-Gigabyte Speicherkarte runden das Multimedia-Paket des W910i ab. Inside-handy.de hat getestet, ob der neue Spross der Walkman-Familie den großen Erwartungen gerecht werden kann. |
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Öffnet man das Paket, kann man die Plastikform mit Handy und Memorystick an einer Lasche hinausziehen und sich der Box mit dem Zubehör widmen. In dem Paket sind alle Teile übersichtlich in drei Fächern verstaut. Neben dem Ladegerät und dem Akku liefert Sony Ericsson das komplette Walkman-Zubehör: Ein Adapterkabel mit Befestigungsclip sorgt für den Übergang vom Handyanschluss zum Stereoheadset. In die Buchse des Kabels lässt sich jeder beliebige Klinkenstecker stecken, so dass man sein Handy nicht nur an das mitgelieferte Headset, sondern auch an eine Stereoanlage anschließen kann. Für die Kopfhörer sind unterschiedliche Aufsätze im Paket enthalten. Ein USB-Anschlusskabel für die Verbindung zu PC oder Laptop liegt auch bei. Neben der Bedienungsanleitung auf Deutsch findet man eine Kurzanleitung, eine Anleitung für den Musikplayer, Informationen zu den SAR-Werten des Handys und die PC-Suite auf CD-ROM. Der Lieferumfang des Handys wird den Ansprüchen des Nutzers gerecht. Besonders hervorzuheben ist der 1-Gigabyte Memorystick, der bei Bedarf einem Modell mit bis zu vier Gigabyte Größe Platz machen kann. Durch den praktischen USB-Adapter kann man den Memorystick über einen PC neu bestücken ohne das Handy mit dem Rechner verbinden zu müssen. ![]()
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![]() Der Akkudeckel des W910i ist mit einem Riegel gesichert. Entsperrt man den Deckel, lässt er sich leicht und ohne verhaken vom Gehäuse lösen und auch wieder befestigen. Der Akku sitzt passgenau im Gehäuse und ist ebenfalls mit einem kurzen Handgriff entfernt und wieder eingebaut. Schwieriger ist dem Umgang mit der Sim-Karte: Während das Einschieben der Karte ein Kinderspiel ist, lässt sie sich nur mit einiger Mühe wieder aus dem Gehäuse entfernen. Der mitgelieferte Memorystick verbirgt sich an der Seite des Handys unter einer Gummiabdeckung. Um den Stick aus dem Handy zu holen, braucht man weniger Fingerfertigkeit als bei der Sim-Karte, so dass einer häufigen Nutzung des USB-Adapters nichts im Wege steht.Das W910i macht einen sehr edlen und schicken Eindruck. Die getestete Version in der Farbe „Noble Black" überzeugt durch das klare, kühle Design und die dezente Farbgebung. Neben dem dominanten Schwarz sind einzelne Elemente wie die Seiten und das Tastenkreuz in Grau gehalten. Die Walkman-Zeichen setzen sich in Orange ab. Hervorstechend ist die abgeschrägte Unterseite des Sliders durch die das Handy einen weniger kantigen Eindruck macht. Für diejenigen, die es bunter mögen, bietet Sony Ericsson das Farbschema „Hearty Red" in Bordeauxrot und Grau an. Nicht nur das Aussehen des W910i ist edel - das Handy fühlt sich auch hochwertig an. Der Slider ist durch einen kleinen Widerstand gesichert, damit man das Gerät nicht unabsichtlich auf- oder zuschieben kann. Der Mechanismus funktioniert aber trotzdem so leichtgängig, dass eine Benutzung auch mit einer Hand kein Problem darstellt. Ein Manko stellt die Stabilität des Sliders im ausgefahrenen Zustand dar: Wackelt man an dem Bauteil, lässt es sich deutlich nach links und rechts verschieben. Die sonstige Verarbeitungsqualität gibt jedoch keinen Grund zur Sorge. Alle Teile sitzen passgenau aufeinander und sind solide verbaut. Alle mitgelieferten Kabel Auf der Vorderseite des Geräts befinden sich neben dem Steuerkreuz und den üblichen Funktionstasten zwei bei Sony Ericsson ungewohnte Buttons: Über dem Display sind zwei zusätzliche Tasten angebracht, die primär für Handyspiele zur Verfügung stehen. Im Standby-Modus dienen die Tasten dem schnellen Zugriff auf das Bildverzeichnis des Handys und auf das Feature „X-Pict Story". Unterhalb des Displays liegen zwei Menütasten sowie ein roter und ein grüner Hörer für das Abwickeln von Telefongesprächen. Eine Schnellzugriffstaste führt den Nutzer direkt in das Menü „Verknüpfungen" und mit der Taste „C" lassen sich einzelne Elemente löschen. Die von Sony Ericsson bekannte „Zurück"-Taste ist verschwunden. Ihre Funktionen übernimmt eine Menütaste gemeinsam mit dem roten Hörer. Auf der linken Seite des Geräts befindet sich die Anschlussbuchse für Ladegerät, Datenkabel und Headset, die nicht durch eine Dichtung oder Klappe geschützt ist und somit einen Angriffspunkt für Staub und Schmutz darstellt. Die typische Zugriffstaste für die Walkman-Funktion liegt wie der An/Aus-Schalter auf der Oberseite. Auf der rechten Geräteseite findet man den Slot für die Speicherkarte, die Lautstärkeregelung und die Taste für den schnellen Zugriff auf die Kamera. Das Objektiv der Kamera auf der Rückseite fällt kaum ins Auge und fügt sich wie der Hinweis auf die 2.0-Megapixel und das Herstellerlogo harmonisch in das Gesamtbild des Geräts ein. Einzig das Walkman-Logo in Orange bildet einen Alle Tasten des W910i haben einen ausgesprochen angenehmen Druckpunkt. Die Tastenfläche des Zahlenblocks ist in das Gerät eingelassen und dadurch nicht leicht zu erfühlen. Eine Nachricht im Blindflug zu schreiben ist mit dem Gerät nicht drin; längere SMS oder E-Mails lassen sich jedoch sehr angenehm in die glatte Tastatur eintippen. Die Intensität des Vibrationsalarms ist geschickt austariert: Der Alarm ist so stark, dass man ihn auch in der Hosentasche gut spürt, lässt das Handy aber bei einem Anruf nicht vom Tisch hüpfen. Das Vibrationsgeräusch ist dabei so dezent, dass es auch in Besprechungen nicht störend auffällt.
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Starker Inhalt - schlichte Verpackung: Das W910i fällt im Ladenregal kaum auf. Ein einfacher Plastikwürfel umgibt das Handy, den Speicherkartenadapter und eine Pappbox für das Zubehör. Das Handy und der USB-Adapter für den mitgelieferten 1-Gigabyte Memorystick Micro sind in eine Plastikform eingelassen und von außen sichtbar, so dass der Käufer auf den ersten Blick sieht, was ihn erwartet. Farblich orientiert sich das Design der Pappbox am typischen Walkman-Schwarz und -Orange. Silberne Punkte versprühen einen Hauch Eleganz.

Der Akkudeckel des W910i ist mit einem Riegel gesichert. Entsperrt man den Deckel, lässt er sich leicht und ohne verhaken vom Gehäuse lösen und auch wieder befestigen. Der Akku sitzt passgenau im Gehäuse und ist ebenfalls mit einem kurzen Handgriff entfernt und wieder eingebaut. Schwieriger ist dem Umgang mit der Sim-Karte: Während das Einschieben der Karte ein Kinderspiel ist, lässt sie sich nur mit einiger Mühe wieder aus dem Gehäuse entfernen. Der mitgelieferte Memorystick verbirgt sich an der Seite des Handys unter einer Gummiabdeckung. Um den Stick aus dem Handy zu holen, braucht man weniger Fingerfertigkeit als bei der Sim-Karte, so dass einer häufigen Nutzung des USB-Adapters nichts im Wege steht.
passen perfekt an die seitliche Anschlussbuchse für Ladegerät, Datenkabel und Headset.
Kontrastpunkt.
