Test des Sony Ericsson W900i
| Test-Datum: | 13.01.2006 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | IP ![]() |
| Mehr als ein Jahr nach dem Marktstart des damals prall mit Funktionen gefüllten S700i bringt Sony Ericsson mit dem W900i einen Nachfolger auf den Markt. Wieder verspricht uns der Hersteller einen gewaltigen Funktionsumfang. Eine 2 Megapixel Kamera, 470 MB internen Speicher und UMTS, um nur einige Beispiele zu nennen. Dazu kommen noch die bewährte Musikqualität und der benutzerfreundliche Mediaplayer der Walkman Reihe. Genügt das schon? Wie bewährt sich ein solches Multimediatalent in der Praxis? Wir haben das W900i in das Testlabor geschickt, um zu sehen, ob die Wachablösung erfolgreich verlaufen ist. | |
Die Verpackung des W900i ist schon vom W800i bekannt. Eine rundlich gestylte und mehrheitlich durchsichtige Plastikbox, die einiges aushält. Nur ist dieses Mal die Verpackung nicht orange, sondern schwarz. Die Verpackung sieht somit trendig und elegant aus und spricht eine jüngere Zielgruppe an. Das Handy selbst und das Headset sind sichtbar hervorgehoben. In einem Regal mit Handyverpackungen fällt die des W900i sofort auf. Wenn man die Verpackung öffnet, muss man eine aufklappbare Plastikhalterung rausziehen, in der sich Das Handy und sein gesamtes Zubehör befinden. Im Lieferumfang enthalten sind: Das W900i, der Akku und der Akkudeckel, das Ladegerät, ein USB-Datenkabel, eine CD mit der PC-Software und einer Anleitung, ein Stereo-Headset mit Fernbedienung und ein ausreichendes und gut verständliches Handbuch. Eine Speicherkarte und eine Handytasche fehlen, sind aber nicht zwingend notwendig. ![]() |
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Man sieht dem Handy an, dass fast alles aus Kunststoff ist. Billig wirkt das jedoch nicht. Es erscheint eher schlicht und edel. Doch in dieser Preisklasse gibt es aber auch Hochwertigeres. Das Handy ist einfach gestaltet, das Design wurde auf das Nötige reduziert. Die Linienführung ist gerade, jedoch nicht zu streng. Die Proportionen sind am geschlossenen Gerät nicht ungewöhnlich. Offen wirkt es jedoch ein bisschen zu lang und im Allgemeinen etwas zu breit. Das Material fühlt sich sehr hochwertig an. Das W900i liegt ausserordentlich gut in der Hand. Das ganze Handy besteht aus Kunststoff. Gewisse Bereiche sind glänzend, andere hingegen sind matt gehalten. Der Kunststoff ist sehr widerstandsfähig und schützt daher gut gegen Kratzer. Das Handy ist robust, wenn auch natürlich nicht so wie ein Outdoorhandy. Einen Sturz aus einem Meter Höhe überlebt es locker. Der Schiebemechanismus funktioniert sehr gut und ist auch stabil. Ein kleiner Schubs reicht und die Federung öffnet oder schliesst das Handy. In geschlossenem wie auch offenem Zustand wackelt gar nichts am Gerät. Die Verarbeitungsqualität ist auf sehr hohem Niveau. Die einzelnen Bauteile sind sehr genau aufeinander abgestimmt und so gibt es keine ärgerlichen Spalten, in denen Staub eindringen kann. Der Anschluss für Ladekabel, Headset, Datenkabel und anderes Zubehör ist mit einer Abdeckung versehen. Diese ist jedoch nicht ganz leicht zu öffnen. Und beim Headset kann es schnell mal vorkommen, dass die Verbindung mit dem Handy getrennt wird. Auch der Speicherkartenslot ist abgedeckt. Da die Speicherkarte sehr weit im Gerät versenkt ist, lässt sich diese nur mit erheblichem Aufwand rein und raus nehmen. Das Handy hat vier Seitentasten. Eine für den MP3-Player, eine Doppeltaste für die Lautstärkeregelung, eine Auslösetaste für die Kamera mit welcher die Kamera auch gestartet werden kann und eine Taste zum Lösen der Tastensperre. Diese Taste für die Sperre erweist sich im Alltag jedoch als Nachteil. Sie kann in der Hosentasche leicht betätigt werden und man gelangt so schnell unerwünscht ins Menü und auch in kostenpflichtige Internetportale.
Den Tasten kann man eine lange Lebensdauer vorhersagen. Die Navigationstaste ist sehr gross und daher gut bedienbar. Man kann mit Leichtigkeit hingelangen wo man es gerade wünscht. Der Vibrationsalarm ist durchschnittlich. Er ist nicht zu laut, aber leider auch hörbar. In der Hosentasche ist er gut spürbar, er wird jedoch wenn man in heftiger Bewegung ist, wie zum Beispiel in der Disco am Tanzen, nur schwer wahrgenommen. |
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| >> weiter zum 2. Teil des Sony Ericsson W900i Test (u.a. Display & Kamera) >> | |||
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Die Verpackung des W900i ist schon vom W800i bekannt. Eine rundlich gestylte und mehrheitlich durchsichtige Plastikbox, die einiges aushält. Nur ist dieses Mal die Verpackung nicht orange, sondern schwarz. Die Verpackung sieht somit trendig und elegant aus und spricht eine jüngere Zielgruppe an. Das Handy selbst und das Headset sind sichtbar hervorgehoben. In einem Regal mit Handyverpackungen fällt die des W900i sofort auf. Wenn man die Verpackung öffnet, muss man eine aufklappbare Plastikhalterung rausziehen, in der sich Das Handy und sein gesamtes Zubehör befinden. 

Der Anschluss für Ladekabel, Headset, Datenkabel und anderes Zubehör ist mit einer Abdeckung versehen. Diese ist jedoch nicht ganz leicht zu öffnen. Und beim Headset kann es schnell mal vorkommen, dass die Verbindung mit dem Handy getrennt wird. Auch der Speicherkartenslot ist abgedeckt. Da die Speicherkarte sehr weit im Gerät versenkt ist, lässt sich diese nur mit erheblichem Aufwand rein und raus nehmen. 

