Test des Sony Ericsson T250i
| Test-Datum: | 24.10.2007 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | WT ![]() |
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![]() Mit dem T250i bringt Sony Ericsson ein neues Handy im Einsteigesegment auf den Markt. Das T250i ist ein Phone im Barren-Design mit einer für diese Geräteklasse typischen Grundausstattung ohne besonders herausragende Funktionen. Auch der Hersteller wirbt mit den beiden wichtigsten Ausstattungsmerkmalen: „Musik ab!" über das integrierte UKW-Radio und „Aufnehmen und senden!" mit der integrierten Kamera und versenden mit dem integrierten MMS-Client. Das Sony Ericsson T250i ist in zwei Farbvariationen lieferbar: „Aluminium Silver" und „Aluminium Black". Ein optisch sehr ansprechender Newcomer, so lautet der erste Eindruck dieser Sony Ericsson-Neuerscheinung. Inside-handy.de zeigt die Stärken und Schwächen in einem aktuellen Testbericht. |
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![]() Das T250i wird in einer grau-weißen, kleinen Box geliefert. Die Aufmachung des Kartons ist einfach und unauffällig. Der durchschnittliche Lieferumfang ist magerer Standard. Neben dem Serien-Akku BST-36 mit 780mA und einem Netzladegerät ist noch ein Stereo-Headset als Lieferumfang beigefügt. Eine ausführliche Betriebsanleitung in Buchform in mehreren Sprachen und eine Info-Broschüre mit SAR-Informationen runden den Lieferumfang ab. Alles ist sauber verpackt in der Box untergebracht.
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Das Einlegen der SIM-Karte ist sehr einfach und erfordert keinen besonderen Aufwand. Der SIM-Kartenleser ist oberhalb des Akkus untergebracht. Über einen festen Gehäusespalt kann die SIM-Karte in den Kartenleser eingeschoben und bei Bedarf wieder herausgezogen werden. Dann den Li-Polymer-Akku einsetzen, den Akkudeckel aufdrücken, der bei diesem Modell aus der kompletten abnehmbaren Gehäuserückseite besteht, und das Handy ist betriebsbereit. Auch im betriebsfertigen Zustand wirkt das Phone sehr klein und handlich. Das Kunststoffmaterial des Gehäuses macht einen sehr stabilen Eindruck.
Der integrierte Vibrationsalarm kann wahlweise mit oder ohne Rufton eingestellt werden und ist auch in der Hosen- bzw. Jackentasche deutlich zu spüren. |
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| >> weiter zum 2. Teil des Sony Ericsson T250i Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Beim ersten Anfassen liegt das T250i sehr gut in der Hand. Das dunkle, matte Finish in Aluminium Black mit dem alufarbenen Metall-Gehäuserahmen macht einen hochwertigen Eindruck. Die etwas eintönig wirkende Optik wird durch die beiden alufarbenen Tasten und dem Navi-Key-Rahmen aufgelockert. Das T250i hat ein sehr dünnes Gehäuse, dass die Handlichkeit besonders unterstreicht. Spaltmaße, Tasten und sonstige Bedienelemente sind passgenau eingearbeitet. Nichts knirscht, auch wenn man das Handy etwas fester anfasst.
An den Außenseiten findet man bei diesem Modell keine Tasten. Lediglich am rechten oberen Gehäuserand befindet sich das Infrarot-Auge. An der Oberseite ist die Buchse für das Netzladekabel und dem Headset angebracht. 
