Test des Sony Ericsson K770i
| Test-Datum: | 12.11.2007 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | SB ![]() |
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Die Verpackung des Sony Ericsson K770i ist ein quadratischer weiß-brauner Karton mit Sichfenster und lila Aplikationen. Durch das Sichfenster und den gut lesbaren Aufdruck des Modellnamens ist gut erkennbar, um welches Modell es sich handelt. Der Karton wird von oben geöffnet. Unter einer Pappe in der das Sony Ericsson K770i liegt, wird das Zubehör mitgeliefert. Im Lieferumfang enthalten sind, neben dem Gerät, ein Benutzerhandbuch in deutsch, französisch und italienisch. Informationen über Funkfrequenzemissionen und den spezifischen Absorptionsraten (SAR), wie auch über Cybershot wurden beigelegt. Zur optimalen Nutzung des Sony Ericsson K770i erhalt man neben Akku, Ladekabel, Datenkabel DCU-65 und Headset HPM-62 auch die Sony Ericsson Software "PC-Suite" und eine 256 Megabyte Speicherkarte des Typs Memory Stick Micro (M2). ![]() |
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Das Modell zieht durch seine abgerundeten Kanten, eingelassenen Tasten aus hochwertigen Materialen, alle Blicke auf sich. Durch geringe Spaltmaße ist das Eindringen von Staub und Schmutz fast ausgeschlossen. Die seitlichen Tasten sind gut zu erreichen. Leider kann man den Lautstärke- bzw. Zoomregeler nicht auf den ersten Blick als solchen identifizieren. Nur ein Sony Ericsson Nutzer kennt diese Tasten von den Vorgängermodellen. Gewöhnungsbedürftig dürfte auch die Ladevorrichtung sein, die bei diesem Modell links an der Seite ist und nicht wie bei den meisten Modellen unten am Gerät. Der Einschaltknopf fällt winzig aus und ist eher umständlich zu betätigen. Daneben ist der Riegel zum Öffnen des Akkufachdeckels. Die eingelassenen Tasten haben einen hervorragenden Druckpunkt und reagieren sofort. Die Objektivabdeckung ist eine Neuerung die hält was sie verspricht. Sie verschmilzt im Übergang zum Gerät und somit kommt es nicht zu unerwünschten Fotos durch versehentliches Öffnen der Abdeckung, wie es bei manchem Vorgängermodell mal vorkam. Blaue Dioden am Rückteil des Gerätes signalisieren, wenn die Objektivabdeckung geöffnet ist. Das Sony Ericsson K770i besitzt viele Schnellwahltasten. Die Doppelbelegung der Zifferntasten macht es möglich. Im Fotomodus kann man schnell und einfach zoomen, die Fotoleuchte einstellen oder auch einen Timer einstellen. Eine Taste für Favoriten und das WAP-Portal sucht man auch nicht vergeblich. Die Favoritentaste kann man sich mit den meist benutzen Verknüpfungen belegen. Es besitzt eine Navigationstaste mit der Menütaste in der oberen Mitte der Tastatur. Jeweils seitlich davon angeordnet sind die Bestätigungstasten die voreingestellt mit der Anruferliste und dem Hauptmenü belegt sind. Darunter ist die Zurücktaste und die C-Taste, auch Löschtaste genannt. Die seitliche Wipptaste zur Regelung der Lautstärke während des Telefonierens lässt sich blind nur schwer bedienen. Man hat keinen Druckpunkt und kann so nur akustisch feststellen ob die Regelung erfolgt ist. Eine Stummschaltung ist schnell und einfach über die Rautetaste zu erreichen.
Fingerabdrücke sind auf der Oberfläche nicht zu erkennen. Auf dem Display lassen sich diese nicht vermeiden. Das Display selbst ist in das Gerät eingelassen, somit ist es geschützt, wenn man es auf der Displayseite ablegen sollte. Mit seinen schlanken Maßen und nur 95 Gramm ist das Sony Ericsson K770i ein handliches Modell. Die glatte Oberfläche macht es aber nicht zu einem besonders griffigen Exemplar. Die 3,2 Megapixel Cybershot-Kamera ist gut sichtbar unter einer Abdeckung auf der Rückseite des Gerätes integriert. Zwei Sony Ericsson Schriftzüge zeugen von der Echtheit des Produktes. Der Vibrationsalarm ist, wie bei Sony Ericsson üblich, gut spürbar. Es ist möglich diesen auch mit Rufton einzustellen. |
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| >> weiter zum 2. Teil des Sony Ericsson K770i Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Die Verpackung des Sony Ericsson K770i ist ein quadratischer weiß-brauner Karton mit Sichfenster und lila Aplikationen. Durch das Sichfenster und den gut lesbaren Aufdruck des Modellnamens ist gut erkennbar, um welches Modell es sich handelt. Der Karton wird von oben geöffnet. Unter einer Pappe in der das Sony Ericsson K770i liegt, wird das Zubehör mitgeliefert. 

Der Zusammenbau des Sony Ericsson K770i bereitet kaum Schwierigkeiten. Am Gerät selbst kennzeichnet ein Symbol den Steckplatz der Simkarte. Die Speicherkarte wurde vor der Auslieferung schon in das Gerät eingelegt und ist gut sichtbar. Leider ergibt sich durch diese Konstruktion nicht die Möglichkeit, die Speicherkarte schnell und einfach auszutauschen. Dazu muss stets der Akkudeckel entfernt werden. Beim Schließen des Akkudeckels ist zu beachten, diesen ihn unterhalb des Gerätes zu führen. Die Passgenauigkeit bei diesem Modell ist besonders hervorzuheben.
Das Anschließen des Headsets, des Datenkabels oder des Ladegerätes ist über den dafür vorgesehenen Port möglich. Die Kabel haben jeweils einen sicheren Halt wenn man sie anschließt. Der Verschluss deckt den Port gut ab. 
