Test des Sony Ericsson K510i

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Test-Fazit

Einführung

Test-Datum: 28.06.2006
Software Version:
Testversion mit Branding: nein
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"Für Bilder, die es sich zu zeigen lohnt." So bewirbt Sony Ericsson das K510i, ein Business – Handy aus der K-Serie, welches neben Photographie und Bildbearbeitung natürlich auch einiges an Business – Tools zur Verfügung stellen kann. Ob es nur in diesen Gebieten glänzt oder auch die restlichen Funktionen dem hohen Standard eines Sony Ericsson Handys entsprechen, haben wir für Sie in unserem Testlabor herausgefunden.

Verpackung & Lieferumfang

Wie man es von Sony Ericsson gewöhnt ist, wurde auch das K510i ordentlich verpackt. Eine stabile Pappschachtel schützen das Handy samt Zubehör.

Dazu gehören neben der Kurz- und der Bedienungsanleitung – beide werden in Deutsch, Französisch und Italienisch geliefert – die Sony Ericsson PC Suite auf einer CD-ROM, ein Ladegerät und ein Datenkabel. Ein Headset ist leider nicht im Lieferumfang enthalten.

Die Kurzanleitung ist gut illustriert und erklärt auch dem Laien verständlich, wie SIM - Karte und Akku eingelegt werden. Auch die Kamerafunktionen werden erklärt.

Wie üblich, ist die Bedienungsanleitung sehr umfangreich und erklärt alle Funktionen sehr detailliert.





 
Die inside-handy Wertung: 83%

Verarbeitung & Design


Wer sein Handy gerne in seine Einzelteile zerlegt, um es kurz darauf wieder zusammenzubauen, wird mit dem K510i seine wahre Freude haben - es bieten sich viele Möglichkeiten. Wer dies nur tut, um SIM - Karte und Akku einzulegen, wird durch die Kurzanleitung hervorragend beraten. Einzig unschön ist, dass die SIM – Karte durch das Einschieben in das dafür vorgesehene Fach - verkratzen kann.

Mit schlichtem Design erfüllt das Gerät die Erwartungen an ein Business–Handy. Geht man allerdings ins Detail, fallen einige Kleinigkeiten auf, die durchaus besser durchdacht werden könnten. So fehlt etwa ein Kippschalter für die Lautstärke an der Seite des Gerätes. Diese muss während eines Gespräches recht mühsam durch den Navigationsknopf geregelt werden, welcher sich in der Mitte direkt unter dem Display befindet.

Links neben dem Navigationsknopf befinden sich ein Softkey und gleich darunter der Zurück – Knopf. Auf der gegenüberliegenden Seite teilen sich ein zweiter Softkey und der Lösch – Knopf den verfügbaren Platz. Direkt unter diesem Abschnitt befindet sich das Tastenfeld, welches dem Standardlayout entspricht.

Zusätzlich besitzt das Handy einen Knopf für die Kamera auf der linken und den Knopf für das Verknüpfungsmenü auf der rechten Seite. Dieser ist leider schlecht bedienbar und löst selten schon beim ersten Versuch die gewünschte Funktion aus.

Auf der Rückseite des K510i befindet sich die Kameralinse. Leider ist diese nicht von einer Klappe geschützt: Staub kann also schnell eindringen.

Alles in allem wirkt das Äußere des K510i robust und widerstandsfähig und kann gewiss den einen oder anderen Sturz unbeschadet überstehen. Die verarbeiten Materialien sind qualitativ hochwertig und nichts scheint schlecht verarbeitet oder billig zu sein.

Wer gerne blind SMS schreibt, ist mit diesem Gerät gut bedient. Die Tasten sind sehr gut spürbar, auch gibt es auf der Taste Fünf zwei Noppen, die die Orientierung zusätzlich erleichtern.

Die blinde Bedienung des Navigationsrades fällt schwer, da es nicht sehr präzise arbeitet. So kommt es schon mal vor, dass sich das Telefonbuch öffnet (nach unten), anstelle des SMS – schreiben Bildschirms (nach links).

Der Vibrationsalarm ist kräftig und gut in der Tasche spürbar. Dieser funktioniert auch mit Rufton und kann drei Eigenschaften haben: Ein, Ein wenn kein Ton und Aus.
 
Die inside-handy Wertung: 87%
 
 

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