Test des Sony Ericsson J230i
| Test-Datum: | 21.05.2006 |
| Software Version: | |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | DZ ![]() |
Mit dem J230i verspricht Sony Ericsson ein leicht zu bedienendes Einsteigerhandy, das am Puls der Zeit ist. Leicht und trotzdem robust soll es sein. Für Jedermann geeignet, der sein Telefon zum Telefonieren und Nachrichten schreiben braucht und auf überflüssigen Schnickschnack verzichten kann. Doch hält das Gerät was der Hersteller verspricht? Wo liegen die Schwachstellen und in welchen Bereichen punktet das Handy? Das und noch viel mehr lesen Sie hier. |
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Das J230i kommt in einem kleinen quadratischen Karton daher. Farblich ist dieser in grau und dunkelgrün gehalten - auf drei Seiten ist das Handy abgebildet. Leider ist Verpackung nicht gerade ansprechend gestaltet. Sie wirkt langweilig und lieblos. Lediglich die Größe beziehungsweise "Kleine" des Kartons macht neugierig, was sich so in ihm verbirgt. Öffnet man den Karton, findet man im Inneren das Handy, den Akku, das Ladegerät, ein Headset und die Bedienungsanleitung. Diese Ausstattung ist ausreichend, obwohl ein Datenkabel schön gewesen wäre.![]() |
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![]() Nimmt man das Handy aus der Verpackung, muss man es für das Einlegen des Akkus zunächst auseinanderbauen. Dies gestaltet sich als ein wenig schwierig. Der Auseinanderbau ist selbst mit Werkzeug schwierig, da es immer abrutscht. Hat man es dann geschafft, muss man lediglich noch die SIM-Karte einsetzen, den Akku einlegen und den Akkudeckel wieder zuschieben. So nervenaufreibend der Auseinanderbau ist, so kinderleicht lässt sich das Gerät wieder zusammenbauen. Ist das Handy komplett, kann man es zum ersten Mal von allen Seiten betrachten.Das Barrenhandy ist farblich in grau gehalten, kleine Farbakzente wurden in orange gesetzt. Die Tasten sind silberfarben. Das Design ist schlicht, konservativ und ein wenig langweilig. Nimmt man es in die Hand, fällt zunächst auf, dass es sich um ein Leichtgewicht handelt: das Handy besteht komplett aus Plastik. Die verwendeten Materialien wirken billig und leicht zerbrechlich. Positiv ist, dass die Spaltmaße sehr gering sind. Auch sämtliche Anbauteile sind passgenau. Sowohl Ladekabel als auch Headset sitzen einwandfrei. Praktisch ist, dass man auch Zubehör von anderen Sony Ericsson Geräten benutzen kann. Ansonsten ist das Handy sehr schlicht gestaltet. Es gibt keine Kamera, keine Seitentasten oder ähnliches. Auffällig ist lediglich die Navigationstaste in der Mitte des Telefons. Sie besteht aus einem kleinen silbernen Knopf, der orange umrandet und mit einem silbernen Ring verziert ist. Betrachtet man das komplette Tastenfeld, fällt auf, dass es zweigeteilt ist. Der obere Teil besteht aus der Navigationstaste. Um sie herum sind die Anrufannahmetaste, die Anrufbeendentaste, die Optionstaste und die Löschtaste. Im unteren Teil findet man ein gewöhnliches Zahlenfeld. Die Tasten lassen sich nur schwer bedienen: Der Druckpunkt ist ungenau und die Tasten liegen sehr dicht bei einander. Blindes Tippen ist nahezu unmöglich und selbst wenn man draufschaut, neigt man dazu, sich pausenlos zu vertippen. Einzige Unterstützung ist die bereits erwähnte Zweiteilung des Tastenfeldes und die allseits bekannte Markierung der Taste fünf. Die Bedienung mit der Navigationstaste stellt sich recht einfach dar. Der Ring dient zur Navigation durch das Menü und funktioniert präzise und zuverlässig. Den Vibrationsalarm kann man mit und ohne Signalton ein- oder ausschalten. Schaltet man ihn ein, summt das Handy immer, egal ob beim Eingang einer SMS oder eines Anrufs. Eine genauere Einstellungsmöglichkeit wäre wünschenswert gewesen. Von seiner Stärke her ist der Vibrationsalarm angemessen. Auch funktioniert er recht geräuschlos. Alles in allem ist die Verarbeitung gut. Schade ist, dass so billig wirkende Materialien verwendet wurden, die die langweilige Optik noch zusätzlich unterstreichen. ![]() |
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| >> weiter zum 2. Teil des Sony Ericsson J230i Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Mit dem J230i verspricht Sony Ericsson ein leicht zu bedienendes Einsteigerhandy, das am Puls der Zeit ist. Leicht und trotzdem robust soll es sein. Für Jedermann geeignet, der sein Telefon zum Telefonieren und Nachrichten schreiben braucht und auf überflüssigen Schnickschnack verzichten kann. Doch hält das Gerät was der Hersteller verspricht? Wo liegen die Schwachstellen und in welchen Bereichen punktet das Handy? Das und noch viel mehr lesen Sie hier.
Das J230i kommt in einem kleinen quadratischen Karton daher. Farblich ist dieser in grau und dunkelgrün gehalten - auf drei Seiten ist das Handy abgebildet. Leider ist Verpackung nicht gerade ansprechend gestaltet. Sie wirkt langweilig und lieblos. Lediglich die Größe beziehungsweise "Kleine" des Kartons macht neugierig, was sich so in ihm verbirgt. Öffnet man den Karton, findet man im Inneren das Handy, den Akku, das Ladegerät, ein Headset und die Bedienungsanleitung. Diese Ausstattung ist ausreichend, obwohl ein Datenkabel schön gewesen wäre.

Nimmt man das Handy aus der Verpackung, muss man es für das Einlegen des Akkus zunächst auseinanderbauen. Dies gestaltet sich als ein wenig schwierig. Der Auseinanderbau ist selbst mit Werkzeug schwierig, da es immer abrutscht. Hat man es dann geschafft, muss man lediglich noch die SIM-Karte einsetzen, den Akku einlegen und den Akkudeckel wieder zuschieben. So nervenaufreibend der Auseinanderbau ist, so kinderleicht lässt sich das Gerät wieder zusammenbauen. Ist das Handy komplett, kann man es zum ersten Mal von allen Seiten betrachten.
Betrachtet man das komplette Tastenfeld, fällt auf, dass es zweigeteilt ist. Der obere Teil besteht aus der Navigationstaste. Um sie herum sind die Anrufannahmetaste, die Anrufbeendentaste, die Optionstaste und die Löschtaste. Im unteren Teil findet man ein gewöhnliches Zahlenfeld. Die Tasten lassen sich nur schwer bedienen: Der Druckpunkt ist ungenau und die Tasten liegen sehr dicht bei einander. Blindes Tippen ist nahezu unmöglich und selbst wenn man draufschaut, neigt man dazu, sich pausenlos zu vertippen. Einzige Unterstützung ist die bereits erwähnte Zweiteilung des Tastenfeldes und die allseits bekannte Markierung der Taste fünf. 

