
Testbericht
Sony Ericsson J100i Test
Test des Sony Ericsson J100i

Einführung
| Test-Datum: |
20.05.2006 |
| Software Version: |
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| Testversion mit Branding: |
nein |
| Test-Autor: |
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Mit dem J100i versucht Sony Ericsson einen neuen Kundenstamm auf dem heiß umkämpften Handymarkt zu erreichen: Mobilfunkkunden, denen Basisfunktionen wie das Telefonieren und Schreiben von Kurznachrichten reichen. Diese Zielgruppe braucht weder eine Kamera noch einen Mp3 Player in ihrem Handy. Hier will Sony Ericsson jetzt mit dem J100i in die Bresche springen. Der Hersteller will mit dem J100i das neue Klientel ansprechen, indem er versucht, Funktionalität und ansprechendes Design in einem Handy zu vereinen. In dem folgendem Test wird sich zeigen, ob Sony Ericsson die Symbiose geschafft hat. |

Verpackung & Lieferumfang
Das Sony Ericsson J100i wird in einer Standard Sony Ericsson Verpackung in "polar white" geliefert. Auf der Schachtel wird das J100i in zwei Modellvarianten abgebildet; in "schwarz-grau" und "polar weiß-grau". Des Weiteren sind die verschiedenen Funktionen des Handys auf der Verpackung aufgeführt. Alles in allem ist die Verpackung, ebenso wie das J100i, sehr einfach gehalten, ohne jeden ausgefallenen Schnick-Schnack. Der Lieferumfang des J100iumfasst das Handy, einen Akku, ein Ladekabel sowie das Handbuch in drei Sprachen (deutsch, französisch und italienisch).
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Verarbeitung & Handhabung
Beim Zusammenbau des J100i erwies sich die SIM-Kartenhalterung als etwas zu eng: Die SIM-Karte wurde von der Halterung leicht in Mitleidenschaft gezogen. Durch das Einschieben der Karte, wird die Oberfläche leicht abgerieben. Versucht man dann, die SIM-Karte wieder rauszuholen, braucht man dafür einiges an Geschick. Der Akku sowie der Akkudeckel ließen sich leicht ein- und ausbauen.
Das 70 Gramm schwere J100i fällt dem Nutzer durch sein elegantes Design direkt ins Auge. Durch die Farbgebung in "polar white" in Kombination mit dem matten Grau wirkt das Handy hochwertig und rechtfertigt den Preis von 70 Euro.Das Handy fühlt sich in der Hand gut an und die Tasten sind einfach strukturiert angeordnet, damit jeder Benutzer das Handy leicht bedienen kann. Die einzelnen Elemente des Gehäuses passen haargenau zusammen und lassen das Handy kompakt erscheinen. Probleme mit Staub im Gehäuse sollte der Nutzer nicht haben. Das Tastenlayout des J100i sieht auf den ersten Blick gut strukturiert aus. In der Mitte des Tastenfeldes sind vier Tasten in einem silbernen Ring angeordnet. Über diesen Tastenring kommt man in vier vorgegebene Menüpunkte, die am häufigsten gebraucht werden. Der Druckpunkt der Tasten ist zwar deutlich zu spüren, dennoch fühlen sich die Tasten schwerfällig an. Die Größe der Zifferntasten lässt eine bequeme Bedienung des Handys zu. Der Vibrationsalarm kann sowohl als Alarm- sowie als Anrufsignal genutzt werden. Der Vibrationsmotor ist nicht sehr stark, so hört man den Alarm schlecht oder spürt ihn fast gar nicht, wenn man das Handy am Körper trägt.
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>> weiter zum 2. Teil des Sony Ericsson J100i Test (u.a. Display & Kamera) >>
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