Test des Sony Ericsson G900
| Test-Datum: | 23.06.2008 |
| Software Version: | 1203-6566 R9L004 |
| Testversion mit Branding: | - nein |
| Test-Autor: | WT ![]() |
![]() Der markige Werbespruch des Herstellers „Touch and go - G900 ist das ideale Handy für ein aktives und bewegtes Leben..." vermittelt im Ansatz schon einen definierten Schwerpunkt in der Bedienart des neuen Barren-Phones. Die Ausstattungsliste des G900 ist lang und verspricht eine zeitgemäße Vielfalt in der eingebauten Technik. Ob das Gerät vom Handling und der Technik her einen harten Praxiseinsatz überstehen kann, das wird der ausführliche Testbericht von inside-handy.de klären. |
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Das G900 wird in einer schlichten, unauffälligen schwarzen Box geliefert. Die Aufmachung des Kartons ist für ein Gerät in dieser Klasse eher zu schlicht.Der durchschnittliche Lieferumfang ist Standard. Neben dem Serien-Akku BST-33 mit 950mA/3,6 V und einem Netzladeteil hat Sony Ericsson dem Gerät auch noch ein Stereo-Headset beigelegt. Eine ausführliche Betriebsanleitung in Buchform, eine CD mit der Synchronisationssoftware und Treibern, ein Ersatz-Stylus und ein USB-Verbindungskabel runden den Lieferumfang ab. Alles ist sauber verpackt in einer billig wirkenden Schachtel untergebracht.
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| Die inside-handy Wertung: | 52% |
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Das Einlegen der SIM-Karte gestaltet sich einfach. Die SIM-Karte wird in den Kartenleser eingeschoben, der im unteren Gehäusebereich verbaut wurde. Dann den Li-Polymer-Akku einsetzen - fertig! Auch im betriebsfertigen Zustand wirkt das Symbian OS-Phone handlich und ansprechend. Das hochwertige Plastikmaterial des Gehäuses hinterlässt einen stabilen Eindruck. An der linken Außenseite befindet sich die Ladebuchse für das Netzteil, direkt daneben der Einschub für den Memory Stick Micro M2 - Speicherkartenleser (die Speicherkarte kann nur bei abgenommenen Akkudeckel aus dem Schacht entfernt werden). Links oben ist der Stylus zur Eingabe für die Touchscreen-Bedienung in einem schmalen Gehäuseeinschub untergebracht. Unter der Ladebuchse für das Netzteil ist noch eine LED zur optischen Signalisierung für das Laden des Akkus (grün - dauernd), Akku leer - Meldung (rot - dauernd) und eingegangene Meldungen bzw. verpasste Anrufe/Alarme (grün - blinkend) vorhanden.
Auf der Vorderseite dominiert ein Bildschirm mit 240 x 320 Pixel und darunter die herkömmliche Handy-12er-Tastatur. Zwischen der Handy-Tastatur und dem Bildschirm befindet sich noch der zentrale 5-Wege-Nav-Key und je links und rechts davon zwei Hardware-Tasten, von denen zwei eine neue Funktion beinhalten: links unter dem Display ist die Taste für den Aufruf eines umfangreichen Notiz-Programmes, mit dem auch handschriftliche Notizen über den Touchscreen erstellt werden können und rechts unter dem Bildschirm befindet sich die Taste zum Aufruf des Nachrichtenmenüs. Das zweite Objektiv für Video-Telefonate befindet sich über dem Display, neben dem schmalen Schlitz für den Lautsprecher.
Der integrierte Vibrationsalarm kann wahlweise ohne oder mit Rufton eingestellt werden. Der Vibrationsalarm ist deutlich zu spüren. |
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| Die inside-handy Wertung: | 78% |
| >> weiter zum 2. Teil des Sony Ericsson G900 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das G900 wird in einer schlichten, unauffälligen schwarzen Box geliefert. Die Aufmachung des Kartons ist für ein Gerät in dieser Klasse eher zu schlicht.

Das Gehäuse wirkt sehr hochwertig -
Am oberen Gehäuserand befindet sich der Ein-/Ausschalter, der als kleiner versenkter Schalter in den Gehäuserahmen integriert ist.
Die Tasten sind nach oben zu leicht angeschrägt und lassen sich alle sehr leichtgängig und präzise bedienen. Ein 
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

