Test des Sony Ericsson C905
![]() Das C905 trägt den Beinamen „Cyber-Shot" völlig zu recht und nicht umsonst legt Sony Ericsson bei der Vermarktung dieses Gerätes den Fokus auf die Kamerafunktion. Scharfe Bilder in guter bis sehr guter Qualität liefert die 8,1-Megapixel Kamera, die mit Funktionen wie Autofokus, Xenonblitz, Bildstabilisator und Gesichtsfelderkennung aufwarten kann. Dank ihrer Vielzahl an Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten lässt sie so manche Digitalkamera blass aussehen. GPS, Wlan und HSDPA runden das Paket ab. Wer die Nadel im Heuhaufen sucht kann an diesem Mobiltelefon bemängeln, dass die Kontaktvielfalt zu Wünschen übrig lässt und dass keine eigenen Ordner erstellt werden können. Sony Ericsson hat es aber dennoch geschafft, einen würdigen Nachfolger des C902 zu kreieren, der ein gelungenes Gesamtpaket mit extravagantem Design darstellt und einen Preis von circa 460 Euro ohne Vertrag rechtfertigt. |
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werden ohne Pixel geschossen und die Musik ist einfach vom PC über
das USB Kabel sehr einfach rüber zu ziehen.
Die Software ist auch einfach zu Installieren.
Ich habe nichts zu bemängeln.....:)
mass