Test des Sony Ericsson T280i

Einführung

Test-Datum: 06.06.2008
Software Version:
Testversion mit Branding: nein
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Sony Ericsson T280i
Sony Ericsson preist das T280i als "leuchtenden Stern" an. Das Einsteigerhandy kam im ersten Quartal 2008 auf den Markt und steckt laut Hersteller voller Raffinessen. Ein eckiges Design und eine einfache Bedienbarkeit sollen dieses Handy zum Kassenschlager machen. inside-handy.de schaut hinter die Kulissen und prüft ob das T280i wirklich zum Einstieg in die Mobiltelefonwelt taugt oder ob der leuchtende Stern schneller erlischt als er aufgegangen ist.

Verpackung & Lieferumfang

Sony Ericsson T280iSony Ericsson bleibt seiner aktuellen Linie in Sachen Verpackung treu und bettet das T280i in einen Quader, welcher in den Farben des Gerätes gehalten ist. Auf der Vorder- und Rückseite der klar gestalteten Verpackung, in den Farben Kupfer und Weiß, ist das Handy in verschiedenen Ansichten dargestellt.

 

 

Die Seiten des Quaders bestechen durch Schlichtheit, denn hier ist nur der Sony Ericsson Schriftzug und das Logo aufgedruckt. Das Innenleben der Verpackung ist räumlich in zwei Teile getrennt, die jeweils von der Vorder- bzw. Rückseite zugänglich sind. Im ersten Teil liegen das Handy und die zugehörigen Kabel. Benutzerhandbücher sind im zweiten Teil der Verpackung zu finden.

 

Der Lieferumfang umfasst das Gerät, den Standardakku, ein Ladegerät sowie die Bedienungsanleitung. Die Bedienungsanleitung ist nicht wie gewöhnlich als Benutzerhandbuch aufgebaut, sondern in Form einer ausklappbaren Karte.

 

Zum Einen hat der Kunde alle Infos schnell auf einen Blick parat, zum Anderen wird die Anleitung so auch schnell unübersichtlich. Insgesamt sind vier Anleitungen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch im Paket sowie die zugehörigen Kurzanleitungen enthalten. Ein USB-Datenkabel, um das Gerät mit dem PC zu verbinden sowie eine entsprechende Software sucht der Benutzer allerdings vergeblich.

 

Sony Ericsson T280i

Verarbeitung & Handhabung

Sony Ericsson T280i
Beim Öffnen der Akkuabdeckung ist Fingerfertigkeit gefragt. Der Deckel klemmt und hackt an mehreren Punkten. Somit ist Geduld nötig. Auch die Bedienungsanleitung offenbart keine Kniffe oder Tricks zum leichteren Öffnen. Dafür gelingt das Schließen der Akkuabdeckung problemlos, ebenso das Einsatzen- und Herausnehmen des Akkus. Der SIM-Kartenslot ist oberhalb des Akkus und gewährleistet ein einfaches Einschieben- und Herausziehen des SIM-Karte. Über einen Speicherkarten-Slot verfügt das T280i nicht.


Sony Ericsson T280iBei der Gestaltung dieses Einsteigerexemplars standen klare Linien im Vordergrund. Schnörkellos und im klassischen, rechteckigen Design kommt das T280i daher. Das Gerät wirkt robust und solide, aber dennoch elegant dank seiner Farbkombination aus Kupfer und Silber. Dieser erste Eindruck wird durch seine Maße von 100x13x45 Millimetern und einem Gewicht von 82 Gramm verstärkt und lässt das Handy mühelos in jeder Hemd- oder Hosentasche verschwinden.

Man muss schon genau hinschauen um zu erkennen, dass die verbauten Materialien allesamt Kunststoffe sind, durch die metallisierte Oberfläche wirken diese Teile hochwertig. Unterstrichen wird diese Note von einer silberfarbenen Bordüre die Ober- und Unterseite voneinander trennt.


Sony Ericsson T280iDie eingebauten Tasten und Schalter wirken ebenfalls robust und bürgen für eine lange Lebensdauer. Der Druckpunkt der Tasten ist optimal gewählt. Die Spaltmaße der Steckverbindung zum Headset und Ladekabel sind sehr gering und sorgen für eine formschlüssige Verbindung zwischen Kabel und Gerät. Weniger Lob verdient sich die Akkuabdeckung die nicht ganz so gut schließt, denn hier können durchaus Staub und andere Verunreinigungen ins Gehäuseinnere gelangen.


Etwas ungewohnt und pragmatisch, aber durchaus passend zum klassischen Format ist die Tatsache, dass außer dem Tastenfeld auf der Vorderseite keine weiteren Tasten oder Schalter am Gerät sind. Über dem Tastenfeld ist das Display integriert. Weitere Elemente auf der Vorderseite sind der "Sony Ericsson"-Schriftzug oberhalb des Displays und die Modellbezeichnung unterhalb des Tastenfeldes. Dreht man das T280i um, sind die Kameralinse und der Lautsprecher zu sehen. Auch hier trifft man wieder auf einen "Sony Ericsson"-Schriftzug. Als weiteres Designelement ist das Herstellerlogo dreidimensional in die Rückseite integriert.


Sony Ericsson T280iMit einem klassischen und übersichtlichen Layout des Tastenfeldes ging Sony Ericsson kein Wagnis ein. Zentriert unter dem Display ist der quadratische Navigationskey. Rechts und links daneben sitzen obligatorisch die Funktionstasten sowie grüne und rote Hörertaste. Eine klassische Telefontastatur mit Ziffern schließt sich an. Dank ihrer Topografie ist die Fühlbarkeit der Tasten einwandfrei. Sie ragen recht weit aus der Oberfläche heraus und somit ist blindes Tippen für Geübte ein Kinderspiel.


Der Vibrationsalarm kann parallel zum Klingelton bzw. alleine im Stumm-Modus aktiviert werden. Der Vibrationsalarm fällt so schwach aus, so dass er in der Hosentasche nicht mehr wahrgenommen werden kann.

Sprachqualität & Empfang

Sony Ericsson T280iIn Sachen Sprachqualität kann das T280i keine Lorbeeren einheimsen, denn der Gesprächspartner klingt künstlich und nur wenig authentisch. Dennoch ist die Verständlichkeit auf beiden Seiten der Leitung einwandfrei. Das Lautstärkeintervall hätte ruhig ein wenig breiter ausfallen dürfen, denn bei lebendiger Umgebung geht der Gesprächspartner im Trubel der Geräusche unter. Die Lautstärke kann während einer Verbindung über den Navigationskey eingestellt werden.


Sony Ericsson hat sein neues Einsteigerhandy mit einer Freisprechfunktion versehen, die sich einfach unter "Optionen" während eines Gespräches einschalten lässt. Auch hier ist die Verständlichkeit beider Parteien einwandfrei, ebenso bei der Verwendung des Headsets.


In Räumlichkeiten mit schlechtem Netzzugang hat das T280i Probleme eine Verbindung zum Netz aufzubauen, da hilft auch die Tatsache nichts, dass das Telefone als Quadband Gerät (850, 900, 1800 und 1900 Megahertz) ausgelegt ist. Das Netz kann auf Wunsch manuell gewählt werden. Eine verlässliche Anzeige im Standby-Modus informiert über die verbleibende Akkukapazität.

Laut Hersteller hält das Handy bis zu sieben Stunden Gesprächs-betrieb, bis zu 300 Stunden im Standby-Modus und ist nach drei Stunden am Ladegerät wieder regeneriert.

Display & Kamera

Sony Ericsson T280iAuf der Vorderseite des T280i nimmt das TFT-Display mit einer Fläche 2,7 x 3,4 Zentimetern seinen Platz ein und zählt damit nicht zu einer der größten Anzeigen auf dem Mobilfunkmarkt. Das Liquid Crystal Display ist in der Lage 128 x 160 Pixel und 65.536 Farben darzustellen. Die Farben werden leuchtend und klar angezeigt, die Darstellung der Zeichen fällt leicht verpixelt aus.


Die Helligkeit des Displays kann über fünf Stufen intervallweise reguliert werden, Kontrast und Blendzeiten können nicht modifiziert werden. Dies führt auch dazu, dass man die Anzeige bei starker Lichteinstrahlung kaum noch ablesen kann. Über einen Displayschoner verfügt das Handy nicht.


Nach zehn Sekunden schaltet das Gerät - je nach Einstellung - automatisch die Tastensperre ein. Ein- und Ausschaltanimation können ebenfalls nicht den Wünschen des Kunden angepasst werden. Zur visuellen Gestaltung stehen vier Designmöglichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich ist das Hintergrundbild des Standby Bildschirm veränderbar.


Sony Ericsson T280iSony Ericsson hat dem T280i eine 1,3-Megapixel Kamera mit auf den Weg gegeben. Je nach Bildgröße (1280 Pixel kein Zoom, 640 Pixel zweifach Zoom, 320 Pixel vierfach Zoom) lassen sich Objekte heranzoomen. Nach nur einer Sekunde ist das Mobiltelefon bereit Bilder zu schießen. Hierbei arbeitet das Display als Sucher einwandfrei, nichts ruckelt oder verwackelt. Ebenso kurz dauert es bis ein Bild fixiert in der LCD Anzeige erscheint.


Zielt man mit dem Sucher auf Objekte zielt wird er permanent mit Informationen über Bildgröße, Helligkeits- und Zoomeinstellungen versorgt. Darüber hinaus hat er folgende Einstellungsmöglichkeiten: "Nachtmodus", "Effekte" (Schwarzweiß, Negativ, Sepia), "Fotoqualität", "Bildgröße" und "Helligkeit". Einen Blitz und einen Bildstabilisator sucht man beim T280i vergebens. Somit ist von Aufnahmen bei schlechter Ausleuchtung abzuraten, auch der Nachtmodus leistet hierbei keine wahre Hilfe.


Die Qualität der Aufnahmen ist gut, die Bilder werden scharf dargestellt. Allerdings geht die gute Qualität verloren, wenn mit starken Kontrasten gearbeitet wird. Fotos werden im vorinstallierten Ordner abgelegt. Eigene Ordner können nicht generiert werden. Eine Nachbearbeitung der aufgenommenen Bilder ist ebenfalls nicht möglich.


Sony Ericsson T280i
 
 
 

OS & Bedienung

Sony Ericsson T280i
Sony Ericsson T280i
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Sony Ericsson T280i
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Sony Ericsson T280i
Sony Ericsson T280i
Als Hauptmenü steht dem User eine Bedieneroberfläche mit statischen Icons zur Verfügung, welche als 3 x 3 Matrix mit folgenden Objekten aufgebaut ist: "Extras", "Internet", "UKW-Radio", "Alarme", "Nachrichten", "Kamera", "Anrufliste", "Kontakte", "Einstellungen". Die Untermenüs sind als Listen dargestellt. Die Icons und Ordner sind selbsterklärend, zusätzlich wird der Bediener oben im Display über den jeweiligen Namen des Ordners informiert. Insgesamt ist die Menüstruktur logisch aufgebaut und man findet sich automatisch zurecht.

 


Für Schnellzugriffe stehen dank dem Navigationskey vier Optionen bereit. Im Einzelnen sind das: "Nachricht verfassen", "Kontakte", "Radio einschalten" und "Kameramodus". Leider sind diese Shortcuts nicht veränderbar. Des Weiteren dient der Navigationskey zum Navigieren innerhalb von Menüs. Die Bedienung des Keys ist einfach, er spricht direkt und problemlos auf Betätigungen an. Weitere Schnellzugriffsmöglichkeiten durch äußerliche Tasten bietet das T280i nicht.

 


Während eines Gespräches kann lediglich der Lautsprecher bzw. der Stumm-Modus aktiviert werden, ein Zugriff auf die Kontakte ist während dieser Interaktion nicht möglich. Ob die eigene Rufnummer dem Gesprächspartner angezeigt werden soll oder nicht kann der Nutzer selbst entscheiden. Hierfür muss er folgendem Menüpfad folgen: "Anrufe" - "Anrufeinstellungen" - "Nr. zeigen/ausblenden".

 


Als Übersicht für Telefonate gibt es eine "Anrufliste". Diese Liste führt alle getätigten und angenommene Gespräche und ist nicht wie gewohnt unterteilt. Die "Anrufliste" ist durch Drücken der grünen Hörertaste oder per Hauptmenüpunkt "Anrufliste" erreichbar. Eine automatische Wahlwiederholung steht dem Bediener nicht zur Verfügung.

 

 

Der Weg zum Verfassen von Kurznachrichten führt über den Hauptmenüpunkt "Nachrichten" - "Verfassen" - "SMS" oder über den Shortcut Button des Navigationskeys. Die Schriftgröße der Zeichen und die Darstellungsart sind unveränderlich. Die  Zeichen werden klein und leicht verpixelt angezeigt. Menschen mit eingeschränkter Sehstärke könnten Probleme mit der sachgemäßen Erkennung haben. Während der Benutzer eine Nachricht verfasst wird er permanent über den Schreibmodus (Groß-, Kleinschreibung, T9 aktiv oder nicht aktiv) informiert, aber leider nicht über die geschriebene Anzahl von Zeichen.

 


Das Wechseln zwischen den Schreibmodi ist kinderleicht und wird durch langes Drücken der Sterntaste bewerkstelligt. Eine echte Hilfe beim Schreiben ist die Unterstützung der lernfähigen und gut funktionierenden T9-Funktion. Vorlagen sind nicht installiert, aber im dafür vorgesehenen Ordner kann der Nutzer nach Lust und Laune Textvorlagen erstellen. Zusätzlich zum Text können "Bilder", "Soundeffekte", "Animationen" und "Melodien" beigefügt werden. Der Speicherplatz zum Sichern von SMS ist der Ordner "gespeicherte Nachrichten".

 


Der Weg zum Erstellen von MMS führt über denselben Pfad ("Nachrichten" - "Verfassen" - "MMS") wie das Verfassen von Kurznachrichten. Die Konfiguration der notwendigen MMS Einstellungen kann sich der Nutzer über die Sony-Ericsson-Internetseite herunterladen. Die Konfiguration erfolgt dann automatisch.

 


Sind die richtigen MMS-Einstellungen konfiguriert erschließt sich dem Nutzer ein MMS-Editor der dem SMS-Editor gleicht, aber auch hier findet sich keine Statusanzeige über die verbleibende Kapazität. Folgende Dateien können eingefügt bzw. angehängt werden: Bilder, Videos, Sounds und Animationen sowie Notizen. Zur Speicherung steht auch hier wieder ein vorinstallierter Ordner zur Verfügung.

 


SE hat das T280i mit zwölf vorinstallierten polyphonen Klingeltönen ausgestattet. Die Formate MP3, AMR und ACC können ebenfalls als Klingeltöne verwendet werden. Zur Signalisierung von eingehenden Nachrichten stehen sechs polyphone Sounddateien zur Verfügung.

Hardware & Verbindungsmöglichkeiten

Eine Bluetooth-Schnittstelle dient der Datenübertragung. Der Verbindungsaufbau zu einem anderen Bluetooth Gerät erfolgt problemlos und zügig. Die Übertragung einer 1-Megabyte-Datei  absolvierte das T280i in einer Zeit von 15 Sekunden. Praktisch alle im Gerät befindlichen Dateien können per Bluetooth übermittelt werden.


Um mobil im Internet (WAP 2.0) surfen zu können muss der User zunächst ein Konto anlegen. Die richtigen Einstellungen findet man auf der Homepage von Sony Ericsson. Der Verbindungsaufbau erledigt das Handy in fünf Sekunden und innerhalb von drei Sekunden werden Seiten aufgebaut. Alles in allem geht das mobile Surfen leicht von der Hand.

Multimedia & Organizer

Die integrierte Freisprechfunktion lässt sich einfach als Option „Freisprechen" innerhalb eines Gespräches per Funktionstaste aktivieren. Obwohl der Gesprächspartner etwas blechern klingt ist die Verständigung auf beiden Seiten gut.

 

 


Sony Ericsson T280i
Sony Ericsson T280i
Sony Ericsson T280i
Sony Ericsson T280i

Das Handy, mit einem internen Speicher von zehn Megabyte, hält 300 Speicherplätze für Kontakte bereit. Pro Adressbucheintrag können drei Rufnummern gespeichert werden. Das Bearbeiten von Kontakten geht leicht von der Hand. Hierzu muss der User einfach den Kontakt markieren und die Option „Bearbeiten" anwählen.

 

 


Für einen Schnellzugriff auf bestimmte Adressbucheinträge stehen neun Kurzwahlmöglichkeiten zur Verfügung. Anrufergruppen können keine erstellt werden und leider kann auch nicht während Gesprächen auf das Adressbuch zu gegriffen werden.

 


Zum Organisieren des Alltags hält das T280i einen Kalender bereit. Eingetragen werden können Notizen mit Datum und Zeit. Eine Wiederholung dieser Einträge ist nicht möglich. Des Weiteren verfügt das Mobiltelefon über einen Taschenrechner, einen Timer und Stoppuhr sowie einen Wecker. Bei ausgeschaltetem Gerät funktioniert der Wecker aber nicht.

 


Als Spiele werden das vorinstallierte Jump and Run Game „JC Does Texas" und das Geschicklichkeitsspiel „Quadro Pop" angeboten. Mit Hilfe von Java 2.0 kann die Spielpalette erweitert werden.

 

Über einen MP3 Player verfügt dieses Einsteigerhandy nicht, dafür über ein UKW Radio. Das Radio ist mit den Funktionen RDS und AF ausgestattet und kann nur in Verbindung mit dem Headset, welches als Antenne dient, aktiviert werden.

 

Weiterhin kann der Nutzer entscheiden, ob er die Musik in Mono oder in Stereo Qualität hören möchte. Das Lautstärkeintervall ist per Kopfhörer mehr als ausreichend und die Qualität der wiedergegebenen Töne ist einwandfrei und voluminös. Schaltet man den Lautsprecher ein ertönt die Musik in guter Klangqualität, nichts klingt verzerrt oder blechern.

Fazit

Sony Ericsson T280i
Mit dem T280i ist Sony Ericsson gelungen ein Mobiltelefon für Handyneulinge zu konstruieren. Genau so stellt man sich ein Anfängergerät vor: angefangen bei der klassischen, schlichten Form und der pragmatischen Gestaltung der Tasten über das einfach und intuitiv zu bedienende Hauptmenü hin zur nicht überladenen Funktionsvielfalt.


Dennoch hätte der eine oder andere Punkt etwas sorgfältiger ausfallen dürfen. So stehen beispielsweise keine Profile zur Verfügung, der Wecker funktioniert nur bei eingeschaltetem Gerät und das Lautstärkeintervall genügt nur mittelmäßigen Ansprüchen. Ebenso gab es Abzüge bei der Verarbeitung der Spaltmaße.

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