Test des Siemens A60
| Test-Datum: | 05.07.2004 |
| Software Version: | ? |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | JF ![]() |
Im Januar 2004 veröffentlichte Siemens ein weiteres Einsteigergerät der A-Klasse aus seinem Sortiment. Was man mit dem Gerät außer telefonieren noch machen kann, zeigt der inside-handy Test.
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Das Siemens A60 wird in der Standard-Siemens-Verpackung ausgeliefert. Der Karton ist knallig bunt bedruckt und erinert vom Design eher an eine Bonbon-Verpackung. Wer den Deckel öffnet wird wohl erschrecken: Das nackte und unmbedeckte Gerät, ohne ClipIt-Cover und Tastaturmatte lächelt einem entgegen, daneben Ladegerät und das Wechselcover. Handy, ClipIt-Cover, Tastaturmatte, Ladekabel, Akku, Bedienungsanleitung und Info-Broschüre zum Thema SAR-Wert in verschiedenen Sprachen und ein Zubehör-Prospekt.
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| Die inside-handy Wertung: | 83% |
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Handy, Cover und Tastaturmatte sind schnell zusammengebaut. Etwas schwieriger ist das Einsetzen der SIM-Karte in den Kartenhalter – wahrscheinlich ist diese Baureihe nicht für grobe Testerhände gedacht. Danach ist das Einlegen des Akkus und das verschliessen des Gerätes durch den stramm sitzenden und passgenauen Akku-Deckel ein Kinderspiel. Das 85 Gramm leichte Handy fällt vor allem durch seine graue Schlichtheit auf. Daß das A60 insgesamt nicht billig wirkt, liegt an der verchromten Display-Umrandung, die ob des tristen Hintergrundes besonders strahlt. Das kleine Siemens-Modell liegt, natürlich auch dank seines Gewichtes, sehr gut in der Hand. Leider trüben die verwendeten Materialien den optischen Eindruck. Die Verschalung fühlt sich nach billigem und nicht besonders haltbarem Plastik an. Alle Knöpfe und Tasten sind gut und leicht zu erreichen, allerdings mit wenig Spass, da die Tastaturmatte den Eindruck der minderwertigen Materialien verstärkt. Die Spaltmaße sind gleichmäßig klein und lassen auf eine präzise Verarbeitung schliessen. Auch im A60 findet der Siemens Standard-Stecker seine Verwendung. Headsets oder Ladekabel werden so hervorragend mit dem Mobilfunkgerät leicht verbunden und wieder getrennt.
Der Druckpunkt der Tasten ist allerdings deutlich und gut zu spüren – einzige Ausnahme ist das untere Element des Navi-Knopfes. Leider scheint der Knopf dort etwas zu tief in das Gehäuse gefasst zu sein, so dass nach unten scrollen mit dickem Daumen eher schwierig und der Druckpunkt kaum fühlbar ist. Die verhältnismäßig kleinen Zifferntasten liegen deutlich fühlbar voneinander getrennt, so dass auch blindes SMS-tippen prima funktioniert. Deutliches Plus: Der Vibrationsalarm arbeitet spürbar und relativ leise. |
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| Die inside-handy Wertung: | 67% | |
| >> weiter zum 2. Teil des Siemens A60 Test (u.a. Display & Kamera) >> | ||
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Handy, Cover und Tastaturmatte sind schnell zusammengebaut. Etwas schwieriger ist das Einsetzen der SIM-Karte in den Kartenhalter – wahrscheinlich ist diese Baureihe nicht für grobe Testerhände gedacht. Danach ist das Einlegen des Akkus und das verschliessen des Gerätes durch den stramm sitzenden und passgenauen Akku-Deckel ein Kinderspiel. Das 85 Gramm leichte Handy fällt vor allem durch seine graue Schlichtheit auf. Daß das A60 insgesamt nicht billig wirkt, liegt an der verchromten Display-Umrandung, die ob des tristen Hintergrundes besonders strahlt. 












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