Test des Sharp Aquos Phone SH-80F
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![]() ![]() ![]() ![]() Der Internet Browser des Sharp SH80F benötigte im Test bei W-lan knapp 30 Sekunden, um die inside-handy.de Startseite in klassischer Ansicht zu öffnen. Dies ist wahrlich kein Spitzenwert. Zoomen per Multitouch und Scrollen funktionieren flüssig und ohne Ruckler. Über die Anwahl der Menü-Taste wird eine Menüleiste zum Öffnen von Lesezeichen, Verlauf, Downloads, Homescreen, Seiteninfos, neuer Fenster, Startbildschirm-Verknüpfungen, Textauswahl sowie zum Aktualisieren, Seiteninhalte durchsuchen, Beenden und Weitergeben von Seitenlinks eingeblendet. YouTube-Videos werden über ein Browser-Plugin im Mediaplayer geöffnet. Zur Navigation dient dem Android-Smartphone die kostenlose Google Navigation Software. Diese unterstützt die sprachgeführte Fußgänger- und Fahrzeugnavigation. Überzeugen konnte der A-GPS Empfänger des Handys. Dieser ermittelte den eigenen Standort im Test sogar innerhalb geschlossener Räume innerhalb weniger Sekunden. Der MP3-Player des Smartphones unterteilt Musik in die Genres Interpreten, Alben, Titel und Playlists. Neben den klassischen Bedienelementen weist der Player ein Party-Shuffle, Zufalls- und Reihenwiedergabe auf. Einen Equalizer oder Klangeinstellungsmöglichkeiten sucht man vergebens. Ernüchternd flach und leise ist der Klang über die Handylautsprecher. Besser, jedoch nicht optimal, präsentiert sich der Player über das mitgelieferte Headset. Zum optimalen Musikgenuss sollte in hochwertigere Kopfhörer investiert werden. Über ein UKW-Radio verfügt das Sharp SH80F nicht.
![]() ![]() ![]() ![]() In Punkto Organizer verfügt das Aquos Phone werkseitig über eher wenige Anwendungen. Im obligatorischen Google Kalender lassen sich Termine und im Kontaktordner Kontakte anlegen. Diesen können Daten wie Name, Telefon, E-Mail, Postanschrift, Firma, Chat, Notizen, Alias, Website und Internetanruf hinzugefügt werden. Sowohl der Kalender als auch der Kontaktordner lassen sich mit dem Google Account synchronisieren. Ferner verfügt das Smartphone über einen Inhalt Manager, ein Diktiergerät, eine Sprachsuchfunktion, einen Taschenrechner, Notepad sowie News & Wetter. Profile zum automatischen Anpassen der Klingelton- oder Nachrichtensignal-Lautstärke gibt es nicht, dafür lassen sich allerdings ein Flug- sowie ein Lautlosmodus einstellen. Die Spiele NFS Shift und The Sims 3 sind auf dem Sharp SH80F schon vorinstalliert. Weitere Spiele und Apps können teilweise kostenlos oder kostenpflichtig aus dem Android Market heruntergeladen werden. Die Hersteller-Aussage, 2D-Spiele könnten in 3D gespielt werden, scheint etwas irreführend: Laut Kurzbeschreibung sollten auch 2D-Spiele in den Spiel 3D-Einstellungen des Smartphones dementsprechend konfiguriert werden können. Die daraufhin zu Testzwecken installierten Games Angry Birds und Defender erschienen jedoch nicht in der entsprechenden Spieleliste der Einstellungsoption. Jedoch ließen sich die werkseitig bereits vorinstallierten Spiele sowohl in 2D- als auch in 3D zocken. |
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Beim Sharp SH80F handelt es sich um ein GSM Triband-Handy. Ins Internet gelangt der User wahlweise über über WiFi 802.11 b/g/n oder UMTS mit HSPA. Bei Verbindung mit dem PC via USB-Datenkabel lässt sich die MicroSD-Karte als Massenspeicher nutzen. Alternativ funktioniert die Datenübertragung über Bluetooth 2.1. Dank Micro-HDMI und DLNA können Multimediainhalte auf kompatible Geräte und Monitore übertragen werden. Vom zwei Gigabyte großen internen Speicher werden über eine nachträglich installierte Systemsoftware 1.1 Gigabyte als für den Nutzer frei verfügbar ausgewiesen. Der Speicherplatz kann durch MicroSD-Karten um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Angetrieben wird das Aquos Phone von einem 1,4 Gigabyte Qualcomm DualCore-Prozessor, der von einem 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Das Scrollen durch Menüeinträge und Öffnungen von Anwendungen und auch Spiele wie NFS Shift liefen damit im Test flüssig.









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