Test des Samsung E2370 X-trem

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Einführung

Test-Datum: 28.09.2010
Software Version: Eigenentwicklung
Testversion mit Branding: nein
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Samsung E2370 X-trem

Samsung stellte mit dem E2370 ein neues Outdoor-Handy vor, welches die konsequente Weiterentwicklung des E1130 sein soll. War laut Samsung das E1130 noch der „richtige Begleiter“, so ist das E2370 nun der „perfekte Begleiter“ für alle, bei denen es beruflich oder privat robuster zugeht. Die verwendeten Materialen erfüllen die IP54-Zertifizierung und machen es so widerstandfähig gegen Staub- und Spritzwasser. Was das neue Outdoor-Handy alles zu bieten hat und wo die Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger liegen, verrät der redaktionelle Testbericht von www.inside-handy.de.

Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des E2370 ist äußerst klein gehalten. Ein lobenswerter Trend, welchen man mittlerweile bei vielen Herstellern beobachten kann. Größer hätte sie auch nicht sein müssen, denn neben dem Handy samt 2.000-Milliamperstunden-Akku, beherbergt sie lediglich noch eine Mini-Bedienungsanleitung, ein Ladekabel und ein Headset. Ein spezielles Outdoor-Zubehör, wie ein Gürtelclip oder ein Solarpanel hätte man zwar erwarten können, jedoch sucht man dieses vergeblich. Genau wie schon bei dem E1130 scheint es, als hätte man die Gedanken um ein Gerät mit besonderen Outdoor-Fähigkeiten nicht zu Ende gedacht.

Samsung E2370 X-trem
 
Die inside-handy Wertung: 80%

Verarbeitung & Design

Samsung E2370 X-trem

Der Akkudeckel sitzt fest auf dem Gerät und wird mit dem Fingernagel aus seiner Arretierung gehoben. Der feste Sitz ist auch von Nöten, dichtet der Deckel das Gerät so vor einer Wasser- und Staubeindringung ab. Der Slot für die Speicherkarte befindet sich neben dem SIM-Kartenschacht unter dem Akku. Nachdem beide Karte eingelegt wurden, wird der Akku eingesetzt und der Deckel fest angedrückt, bis dieser hörbar einrastet.

Samsung E2370 X-tremDie Maße von 112 x 49 x 19 Millimeter und das Gewicht von 115 Gramm verwundern kaum. Allein der 2.000-mAh-Akku ist beinahe so groß wie eine Streichholzschachtel. Das Handy besteht aus hochwertigem Kunststoff. Neben der schwarzen Vorder- und Rückseite sorgen silberfarbene Seiten für einen optischen Kontrast. Hinterließ der Vorgänger noch einen sehr guten haptischen Eindruck, kann das E2370 diesen nicht ganz erfüllen. Der Sicherheitskunststoff musste für eine ziemlich glatte Oberfläche weichen. Besonders ärgerlich ist dies bei der Rückseite. Diese ist merklich glatter und rutschiger geworden. Zwar hat Samsung drei Rillen in den Akkudeckel eingearbeitet, jedoch sorgen sie nicht merklich für mehr Griffigkeit - insbesondere nicht bei nassen oder feuchten Händen. Die Spaltmaße sind sehr gering und die Verarbeitung sehr gut. Selbst ein fester Druck lässt dem Gerät kein Knarzen oder Knacken entlocken. Aufgrund der Verarbeitung und der verwendeten Materialien, erfüllt das Handy die Norm der IP54-Schutzzertifizierung, die Geräte als Staub- und Spritzwasser-geschützt ausweist.

 

Samsung E2370 X-tremAn der linken Geräteseite befindet sich die sehr gut geschützte Schnittstelle für das Ladekabel sowie das Headset. Dem gegenüber findet man die Taste für die LED-Leuchte an der Stirnseite, welche als Taschenlampe fungiert. Wie ein Überrollbügel soll eine ausladende und übergroße Handybandöse an der Stirnseite das Gerät bei einen etwaigen Aufprall auf den Boden schützen. Die gummierte Tastatur ist in einem Stück gefertigt, um auch hier dem Eindringen von Staub und Spritzwasser entgegen zu wirken. Dennoch sind die einzelnen Tasten voneinander getrennt und leicht erhöht. Die Vier-Wege-Navigation wir von zwei Schnellstarttasten und den beiden Tasten für das Anrufmanagement umrandet. Der Ziffernblock ist ausreichend hell beleuchtet. Nur die Funktionstasten leuchten etwas schwächer. Der Druckpunkt aller Tasten könnte ein wenig fester sein, ist aber im Großen und Ganzen in Ordnung.

 
Die inside-handy Wertung: 90%
 
 

Kommentare Kommentar schreiben

09.09.2011, 12:57 Uhr
[Gast]
Was für ein positiveres HandsFree im Auto sorgen würde und hier überhaupt nicht erwähnt bzw. getestet wird ist die FUnktion über die Radiofrequenzen an das Radio die Telefonverbing und Musikwiedergabe zu übertragen. Das ist eine tolle Funktion. Ansonsten ist mir aufgefallen, dass nicht einmal eine Zeitangabe für den Pfützentest stattgefunden hat. Solches passiert dann doch öfter mal.

19.10.2010, 22:35 Uhr
[Gast]
Im Fazit unter PRO sollte der vergleichsweise geringe SAR-Wert Erwähnung finden. Zumindest war dies ein wichtiges Kriterium neben der langen Akkulaufzeit und der Hauptfunktion "einer guten Telefoniequalität" bei meiner Kaufentscheidung..
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