Bild des Samsung Wave (S8500)

Testbericht
Samsung Wave (S8500) Test

Test des Samsung S8500 Wave

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Test-Fazit

Einführung

Test-Datum: 27.05.2010
Software Version: Bada/TouchWiz 3.0
Testversion mit Branding: nein
Test-Autor: MR dem Autor Feedback senden
 
Samsung S8500 Wave

Das neue Samsung S8500 Wave wartet mit insgesamt drei Weltneuheiten auf: Es ist das erste Handy mit einem Super-Amoled-Display, welches in Sachen Leuchtkraft und Brillanz, alle anderen Display-Arten in den Schatten stellen soll, außerdem ist es das erste Handy mit der Samsung eigenen Bada-Plattform und zuletzt ist es das erste Handy, welches den neuen Bluetooth 3.0 Standard nutzt. Hinzu kommt ein 1-Gigahertz schneller Prozessor, welcher das Wave beflügeln soll. All dies verpackte Samsung in einer attraktiven Metallhülle. Doch kann sich das Wave mit seiner neuen Bada-Plattform gegenüber den Platzhirschen Android und iPhone OS behaupten? Das verrät der Testbericht auf inside-handy.de.

Verpackung & Lieferumfang

Das Testgerät stand der Redaktion als Vorserienmodell ohne Original-Verpackung und -Lieferumfang zur Verfügung. Der Standard-Lieferumfang für den Käufer umfasst das Handy nebst 1500 Milliamperestunden-Akku, ein Lade- und ein Datenkabel, sowie die obligatorische Anleitung und eine  ein Gigabyte große Speicherkarte. Eine Tasche wäre allerdings wünschenswert gewesen.

Samsung S8500 Wave
 

Verarbeitung & Handhabung

Samsung S8500 Wave

Um den Akkudeckel zu entfernen, schiebt mal eine kleine Verriegelung am unteren Ende des Gerätes zur Seite und der Akkudeckel kann herausgehoben werden. Dieser besteht aus Metall und ist mit dem Samsung-Schriftzug versehen. Um die SIM- und Speicherkarte einzusetzen, muss der Akku entfernt werden. Das Einsetzen der Karten und das Zusammenbauen geht leicht von statten.

Samsung S8500 WaveDas Gerät liegt mit seinen Maßen von 118 x 56 x 10,9 Millimetern sehr gut in der Hand. Nicht zuletzt auf Grund der sehr flachen Bauform hat es noch einen gewissen handschmeichlerischen Charakter. Das Wave wurde hauptsächlich aus Metall gefertigt und so ist das Gewicht von 116 Gramm nicht verwunderlich. Dies ist aber eher positiv zu sehen, denn es trägt zu dem hochwertigen Eindruck bei. Die komplette Verarbeitung ist perfekt und der haptische Eindruck sehr gut. Es wirkt wie aus einem Guss gefertigt. Durch die teils geschwungenen Linien, wirkt es modern und dynamisch.

Auf der Vorderseite befinden sich unter dem Display die Tasten für das Anrufmanagement und eine Taste für den Menüzugriff. Über dem Bildschirm wurde rechts die Kameralinse für die Videotelefonie verbaut. An der linken Geräteseite befindet sich die Lautstärkewippe und dem gegenüber die Tasten für den Kameraschnellstart und die Displaysperre. Die Stirnseite beherbergt den MicroUSB-Steckplatz für das Daten- und das Ladekabel, welcher durch eine kleine aufschiebbare Klappe geschützt wird. Daneben wurde der 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss platziert. Dieser ist nicht mit einer schützenden Abdeckung versehen. Zu guter Letzt befindet sich noch ein Lautsprecher für die Musikausgabe und die Freisprecheinrichtung an der Stirnseite. Die Rückseite ziert die Kameralinse mit Foto- und Videolicht-LED.

Samsung S8500 WaveDie Bedienung erfolgt ausnahmslos über den Touchscreen. Dieser ist kapazitiver Bauart und reagiert äußerst sensibel auf Berührungen. Um die Steuerung zu vereinfachen, wurden verschiedene Gesten integriert. Mit einem doppelten Tippen auf das Gerät wird ein vorher definiertes Programm gestartet. Im Etiquette-Modus schaltet das Handy einen Anruf lautlos, sobald das Gerät auf die Displayseite gedreht wird. Eine weitere Geste aktiviert während eines Gespräches automatisch die Freisprecheinrichtung, sobald man das Wave auf den Tisch legt.

 
 

Samsung S8500 Wave Test Kommentare Kommentar schreiben

17.07.2012, 10:30 Uhr
Candice
sagt:Das ist gegen Ende ein Ple4doyer ffcr eine Art Gonzo-Journalismus 2.0. Kann mir Schlimmeres vorstellen. Ein Problem mf6chte ich noch anekemrn: Investigationen und sowas sind aufwendig und teuer und selbstste4ndige Journalisten mfcssen in Vorleistung treten, d. h. so einen Artikel erstmal stemmen. Ich verstehe jeden, der da keine Lust drauf hat...[mehr], mir geht bei Projekten mit viel Geld drin auch mal der Arsch auf Grundeis. Meistens geht dann ja auch pfcnktlich alles schief.Ansonsten: Ja, mit Leuten, die einfach wie immer weitermachen wollen, nur jetzt halt digital, muss man kein gesteigertes Mitgeffchl haben. Das Beispiel Ton- und Filmindustrie zeigt, dass die Zeit sie ersetzen wird.

17.07.2012, 10:12 Uhr
Amadou
Martina- Malte Rathmann sagt:Und noch audferdem, Herr Roman Kaupert, finde ich sehr erfrischend, Ihre ofesnfive Art und Weise!!!Damit schliedf ich auch all Ihre Mitarbeiter ein, klaro, denn die sinds allemal, die recherchen und schreiben!!!!(Die kf6nnten Sie ja eigentlich auch mal mit Namen nennen, die 20 , oder?Guten Rutsch und weiter dran bleibe...[mehr]n, im Sinne des Opas Walter, lach!Ich denke auch mit Internet (FB find ich allerdings fcbel, mit allem) kanns klappen. Anyway, ist eh wie es ist:Im Kapitalismus ist sich jeder selbst der Ne4chste!!! In diesem Sinne: CHERIO PROST NEUJAHR!
17.10.2011, 16:35 Uhr
Opa Uwe

Zitat:
Das S8500 hat einen wesentlichen Mangel: Es ist unmöglich, dieses Handy in der Hostentasche zu transportieren, ohne dass es mindestens 1x pro Tag ausgeht. Trotz Tastensperre (!) lässt sich das Telefon durch drücken der Taste "auflegen" ausschalten. Da diese Taste sehr leichtgängig ist, wird diese im täglichen Betrieb ungewollt in einer Hosentasche gedrückt und das Gerät schaltet sich aus. Der Grund liegt in der Soft-Reset-Funktion, die bei einem Absturz der Software einen Neustart ermöglichen soll.

Der Samsung Support sagt: Transportieren Sie das Gerät nach Möglichkeit so, dass kein ungewollter Druck ausgeübt wird. Eine Änderung diesbezüglich über ein Firmware Update ist nicht vorgesehen.

Egal in welcher Hosentasche und wie gedreht, das Teil geht immer wieder aus.

Googelt mal zum Spaß nach "s8500 geht aus" und wundert euch

Das tollste Handy nützt nichts, wenn man ständig nicht erreichbar ist

Zitat:
Das S8500 hat einen wesentlichen Mangel: Es ist unmöglich, dieses Handy in der Hostentasche zu transportieren, ohne dass es mindestens 1x pro Tag ausgeht. Trotz Tastensperre (!) lässt sich das Telefon durch drücken der Taste "auflegen" ausschalten. Da diese Taste sehr leichtgängig ist, wird diese im täglichen Betrieb ungewollt in einer Hosentasche gedrückt und das Gerät schaltet sich aus. Der Grund liegt in der Soft-Reset-Funktion, die bei einem Absturz der Software einen Neustart ermöglichen soll.

Der Samsung Support sagt: Transportieren Sie das Gerät nach Möglichkeit so, dass kein ungewollter Druck ausgeübt wird. Eine Änderung diesbezüglich über ein Firmware Update ist nicht vorgesehen.

Egal in welcher Hosentasche und wie gedreht, das Teil geht immer wieder aus.

Googelt mal zum Spaß nach "s8500 geht aus" und wundert euch

Das tollste Handy nützt nichts, wenn man ständig nicht erreichbar ist


opa uwe. Diesen Text habe ich in etlichen anderen Foren auch gelesen! Und zwar harrgenau den Gleichen! Das sieht mir doch ganz danach aus, als ob hier bewust eine Sache schlecht gemacht werden soll! Ist da unter Umständen ein IPhon Fan am werke?
21.08.2011, 10:52 Uhr
[Gast]
Woher hast du es so billig bekommen?????
09.08.2011, 22:39 Uhr
hamax63 [Gast]
was für ein geiles Gerät, bin sehr zufrieden, das muss ein Handy haben
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