Test des Samsung S5330 Wave533
| Test-Datum: | 12.01.2011 |
| Software Version: | Bada 1.1 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CKr ![]() |
![]() Günstige Smartphones mit einem Augenmerk auf kommunikative Dienste liegen voll im Trend. In diese Riege möchte sich auch das Samsung Wave 533 mit Bada-Betriebssystem einreihen. Dem Samsung Wave 525 in Optik und Ausstattung sehr ähnlich, verfügt das Wave 533 jedoch zusätzlich über eine echte ausziehbare QWERTZ-Tastatur und macht somit schnelles Texteintippen in Social Network-Anwendungen möglich. Für eine flotte Datenverbindung sorgt W-LAN. Auf UMTS muss der Nutzer verzichten und unterwegs mit dem langsameren EDGE Vorlieb nehmen. Was das Samsung Wave 533 noch so alles kann, verrät ein Praxistest auf inside-handy.de. |
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Das Samsung Wave 533 wird in einem kleinen Pappkarton in moderner Optik und mit einem Aufdruck des Smartphones ausgeliefert. Im Lieferumfang befinden sich ein 1200 mAh-Li-Ion-Akku, ein Netzteil mit Micro-USB-Anschluss, ein Micro-USB-Datenkabel, ein Stereo-Headset mit 3,5-Millimeter-Klinken-Anschluss und Bedienungsanleitungen in deutscher und englischer Sprache. Trotz MicroSD-Speicherkartensteckplatz befindet ist keine Speicherkarte im Zubehör – diese wäre angesichts des 100 Megabyte kleinen dynamischen Speichers wünschenswert gewesen. Auch eine CD mit Synchronisationssoftware gibt es nicht. Samsung Kies kann zum Synchronisieren von Daten und Dateien jedoch kostenlos von der Samsung-Webseite heruntergeladen werden. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 74% |
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![]() Die Rückseite des Samsung Wave 533 stellt zugleich die Akkuabdeckung dar. Um diese zu entfernen muss man mit dem Fingernagel in eine kleine Aussparung haken und den Deckel abziehen, was nicht allzu schwer geht. Die Simkarten- und MicroSD-Speicherkartensteckplätze liegen unter dem Akku, so dass dieser zum Wechsel der Karten jedes Mal entfernt werden muss.
Unter dem Display des Samsung Wave 533 befinden sich die Tasten für das Anrufmanagement und eine Menütaste. Die außen liegenden Anruf- und Beenden-Tasten heben sich ganz leicht vom Untergrund ab und sind somit gut zu treffen, auch wenn man nicht dabei hinschaut. Ein silberner Rahmen umrandet die Menütaste, so dass auch diese gut zu erfühlen ist. Leider haben diese Tasten, anders als die QWERTZ-Tastatur, keine Beleuchtung. An der rechten Außenseite sieht man eine kleine Ein-/Aus-/Sperrtaste und darunter einen Drücker für die Kamera. Eine Wipptaste zur Lautstärkeregulierung ist auf der linken Außenseite angebracht. Über ein Tastenfeld-Icon auf der Startseite kann die angenehm große virtuelle Wähltastatur aufgerufen werden.
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| Die inside-handy Wertung: | 86% |
| >> weiter zum 2. Teil des Samsung S5330 Wave533 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das beim Wave 533 verbaute glänzende Plastik wirkt zwar nicht wirklich edel, ist aber recht robust. Mit 110 x 55 x 15,2 Millimetern Größe liegt das Smartphone gut in der Hand, trägt dabei jedoch recht dick auf, was nicht zuletzt an der QWERTZ-Tastatur liegt. Diese fällt ansonsten im sprichwörtlichen Sinne nicht allzu sehr ins Gewicht, denn mit 116 Gramm zählt das Wave 533 eher zu den Leichtgewichten unter den Handys mit echter QWERTZ-Tastatur. Der Slide-Mechanismus dürfte im geschlossenen Zustand ein wenig strammer sein – hält man das Smartphone in einer Hand, lässt sich der untere Geräteteil etwas zu leicht hin- und herwackeln. Im geöffneten Zustand rastet der Slider jedoch angenehm fest in seiner Endposition ein. Die Spaltmaße sind relativ gering und gehen für ein eher günstiges Smartphone, ebenso wie die gesamte Verarbeitung, in Ordnung. Lediglich bei festerem Zupacken lässt sich der Akkuabdeckung ein leichtes Knirschen entlocken. Der Micro-USB-Anschluss sitzt neben dem 3,5 Millimeter-Klinken-Steckplatz an der Oberkante des Gerätes und ist durch eine kleine Schiebe-Abdeckung vor Verschmutzung geschützt. Ungeschützt liegt hingegen die Kameralinse auf der Rückseite des Wave 533.
Fast wie eine echte Computertastatur ist die QWERTZ-Tastatur des Sliders aufgebaut. Neben den angenehm großen Tasten für Buchstaben, auf denen zusätzlich Zahlen und Sonderzeichen aufgedruckt sind, die mit der ALT-Taste angewählt werden können, gibt es Richtungstasten, eine Lösch-, eine Enter- und eine OK-Taste, sowie Sondertasten für Symbole, Smileys, Direktanwahl von Nachrichtenfunktion und Internet Browser, eine breite Leertaste und eine Hochstelltaste. Nicht nur der Tastenfeld-Aufbau, sondern auch die Bedienung ist recht komfortabel für eine Smartphone-Tastatur in dieser Preisklasse. Die Tasten sind leicht erhaben und haben einen angenehm ausgeglichenen Druckpunkt, allerdings dürften sie sich optimalerweise noch etwas deutlicher vom Untergrund abheben. Umlaute erreicht man durch langes Drücken des entsprechenden Selbstlautes. Ist die Tastatur aufgeschoben, werden Buchstaben hell weiß und Sonderzeichen sowie Zahlen gelb beleuchtet, so dass man auch bei Dunkelheit alle Symbole gut erkennen kann. Alternativ können Texte über eine virtuelle Tastatur auf dem Display eingegeben werden.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


Ansonsten aber nur zu empfehlen.
Eine Funktion auf die ich auch nur durch zufall gekommen bin.