Test des Samsung Wave 3
| Test-Datum: | 19.01.2012 |
| Software Version: | Bada 2.0 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MR ![]() |
![]() Samsung präsentierte mit dem Wave 3 sein neues Flaggschiff der Bada-Reihe, welches nicht nur technisch weiterentwickelt wurde, sondern auch auf Softwareseite mit Bada 2.0 aufpoliert. Mit welchen Neuerungen das Smartphone aufwartet und wie sich das neue Bada 2.0 im Vergleich mit Android und iOS schlägt, verrät der Testbericht auf inside-handy.de. |
|
Das Wave 3 kommt in einer weißen stabilen Verpackung. Das Handy liegt in einer Plastikschale, welche das Standardzubehör verdeckt. Neben dem 1500 Milliamperestunden-Akku, einem Lade- und ein Datenkabel sind Kopfhörer und die obligatorische Kurzanleitung enthalten. Eine Speicherkarte wurde seitens des Herstellers nicht bei gelegt. ![]()
|
|
| Die inside-handy Wertung: | 93% |
|
|
|
![]() Das Gehäuse des Wave 3 besteht aus einem Aluminium-Unibody. Um an den Akku sowie die Kartenslots zu gelangen, muss das eigentliche Gerät aus der Alu-Schale gezogen werden. Hierfür drückt man auf der Rückseite des Handys auf eine Entsperrvorrichtung und kann das Display – samt angebauter Technik – nach unten heraus ziehen. Die Schale löst sich dabei nicht komplett vom eigentlichen Gerät. Nachdem man die SIM- und Speicherkarte eingesetzt hat, wird der Akku eingelegt und das Gerät einfach zu geschoben, bis es hörbar in der Verrieglung einrastet.
Die Front wird von dem Display dominiert, welches durch den Unibody umrandet wird. Unter dem Display befindet sich zentriert der „Home“-Knopf und rechts sowie links daneben, liegen zwei nicht spürbare Sensortasten. Über dem Display wurden der Helligkeits- und der Annäherungssensor verbaut, sowie die Linse für die vordere Kamera. An der linken Geräteseite befindet sich die Lautstärkewippe und dem gegenüber die Taste für die Displaysperre, welche auch als An- und Ausschalter fungiert. Der Steckplatz für das Daten- und Ladekabel wurde an der unteren Seite verbaut und nicht durch eine Abdeckung geschützt. Daneben liegt auch der Anschluss für die Kopfhörer. Die Rückseite zieren ein Samsung-Schriftzug sowie die Kameralinse samt Foto- und Videolicht. |
|
| Die inside-handy Wertung: | 100% |
| >> weiter zum 2. Teil des Samsung Wave 3 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
Kommentar Kommentar schreiben
Falsche oder fehlende Angaben zum Samsung Wave 3 Test?
Wenn Sie einen Fehler finden oder eine Funktion bzw. Daten kennen, die wir bisher nicht recherchieren konnten, so informieren Sie uns bitte und helfen Sie die Daten zu verbessern.
Klicken Sie dafür auf den nachfolgenden Link: Fehler- oder Ergänzungsmeldung
NEWSLETTER










Das Gerät liegt mit seinen Maßen von 126 x 64 x 9,9 Millimetern sehr gut in der Hand. Das Gewicht von 127 Gramm wurde optimal verteilt. Die hauptsächliche Verwendung von Aluminium, lässt das Gerät wertig und edel zugleich wirken. Die komplette Verarbeitung ist perfekt und der haptische Eindruck sehr gut. Beim Design bleibt Samsung bei der bisherigen geschwungen Linienführung, wie sie auch bei den anderen Wave-Modellen vorzufinden ist und sich somit von der eher kantigen Galaxy-Reihe unterscheidet. Wieder einmal zeigt sich, dass die Verwendung von Aluminium im Hause Samsung durchaus eine Option ist, wenngleich das aktuelle Android-Flaggschiff Galaxy S2 der Koreaner diesen Werkstoff nicht vorweisen kann.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


Neu ist da nur Bada 2.0 und etwas anderes Design. Sonst keine bahnbrechende neue Hardware drin.
Wäre 2.0 offiziell draussen, würde sich das 3er schlecht verkaufen, weils für I&II Besitzer nicht lohnen würde.
Das wird weiterhin ein weiter Weg sein an Android und iOS ranzukommen und ob sie das überhaupt j...[mehr]emals schaffen? Ich bezweifel es stark! Sehr viele sind schon längst abgesprungen auf andere OS und es springen immer mehr ab.
Hat Samsung selbst verbockt, ich gehörte von Anfang an dazu und war zufrieden, bis es einfach "tot" war und nichts mehr kam.