Test des Samsung S5260 Star II

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Test-Fazit

Einführung

Test-Datum: 30.03.2011
Software Version: Samsung Handset Plattform
Testversion mit Branding: nein
Test-Autor: CKr dem Autor Feedback senden
 
Samsung S5260 Star II

Nach dem Verkaufschlager Samsung Star schickt der koreanische Hersteller mit dem Star II, alias S5260, ein weiteres Handy mit Schwerpunkt auf soziale Netzwerke ins Rennen. Entgegen seinem Vorgänger wurde das Star II nicht mit einem resistiven, sondern nunmehr mit einem berührungsempfindlichen kapazitiven Touchscreen ausgestattet. W-Lan soll für schnelle Internetanbindung sorgen, UMTS fehlt dem Handy jedoch. Was den zweiten Stern außerdem vom ersten unterscheidet, ist im Testbericht auf inside-handy.de nachzulesen.

Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des Star II präsentiert sich eher spartanisch als glitzernd. In einem kleinen Pappkarton mit Aufdruck des Handys befinden sich Telefon und Zubehör. Ein Netzteil gibt es, einen 1000 mAh Li-Ion-Akku, dazu kurz gehaltene deutsch- und englischsprachige Bedienungsanleitungen – das war es dann auch schon. Sehr mager, auch für ein Handy im eher niedrigen Preisbereich. Angesichts des 30 Megabyte kleinen Speichers (von dem schon ein großer Teil werkseitig belegt ist) hätte sich der Nutzer sicherlich über eine MicroSD-Karte im Paket gefreut oder zumindest doch über ein USB-Datenkabel oder ein Headset, das heute eigentlich Standard bei der Handy-Ausstattung ist.

 

Samsung S5260 Star II
 
Die inside-handy Wertung: 57%

Verarbeitung & Design

Samsung S5260 Star II

Der Akkudeckel des Samsung Star II stellt gleichzeitig die Handy-Rückseite dar. Neben dem unteren Abdeckungsrand befindet sich eine kleine Rille, in die man mit dem Daumennagel haken und den Deckel abziehen kann. Aufgesteckt sitzt die Akkuabdeckung bombenfest und sicher in ihrer Verankerung. Unter der Abdeckung, neben dem Akku, liegt der Simkartenslot. Um die Simkarte einzustecken oder zu entnehmen, muss zunächst der Akku entfernt werden.

Samsung S5260 Star IIOptisch entspricht das Äußere des Samsung Star II seiner Preisklasse. Es wurde hauptsächlich Plastik verbaut, ein Metallrahmen rings um die Front des Handys wertet die Optik jedoch etwas auf. Als Fingertapsen-anfällig erweist sich die Klavierlack-farbene Rückseite des schwarzen Modelles. Löblich ist die Verarbeitung des Star II – auch bei festerem Zudrücken knarzt nichts und auch die Spaltmaße sind eher gering und gleichmäßig gehalten. Multifunktionsslot und MicroSD Speicherkarten-Steckplatz werden von Plastikabdeckungen vor dem Eindringen von Staub geschützt. Frei und ungeschützt liegt hingegen die kleine Kameralinse auf der Geräte-Rückseite. Angesteckt hat das Netzteil ziemlich viel Spiel im MicroUSB-Slot, so dass das Aufladen des Akkus schnell mal zur Wackelpartie wird. Neben dem Multifunktionsslot, auf dem oberen Handyrand, liegt ein 3.5 Millimeter Klinkenanschluss. Mit einer Größe von 108 x 54 x 12,4 Millimetern und 94 Gramm inklusive Akku liegt das Leichtgewicht sehr angenehm in der Hand.

Unter dem Display befinden sich zwei klassische, gläsern wirkende Tasten für das Anrufmanagement und dazwischen eine Menütaste. Der Druckpunkt der beiden erstgenannten Tasten ist angenehm stramm, der des Menü-Buttons dürfte gerne etwas fester sein. Da sich die Tasten leicht vom Gehäuse abheben, sind sie gut zu erfühlen, was bei Dunkelheit auch notwendig ist, da auf eine Beleuchtung der Tastensymbole leider verzichtet wurde. Am linken Handyrand sieht man eine Wipptaste zur Lautstärkeregulierung und auf der rechten Seite eine Taste zum Ein- und Ausschalten des Gerätes und zum Sperren und von Touchscreen und Funktionstasten. Das Entsperren des Displays funktioniert über Slide to Unlock. Zur Telefonwahl kann ein großes Zahlenfeld über die Anruftaste aufgerufen werden.

Samsung S5260 Star IIAls nicht ganz so angenehm entpuppte sich im Test die Bedienung der virtuellen QWERTZ-Tastatur, die eingeblendet wird, wenn man das Star II im Querformat hält. Zum einen sind die virtuellen Drücker aufgrund der relativ geringen Displaygröße ziemlich klein und zum anderen lag beim Testmodell der Punkt, auf den man tippen muss, um einen Buchstaben anzuwählen, immer deutlich über, teilweise auch neben der angezeigten Taste, so dass ein Vertippen vorprogrammiert ist. Besonders, wenn mal auf die Schnelle ein Text eingegeben werden soll, zerrt das an den Nerven. Hier besteht deutlicher Nachbesserungsbedarf seitens des Herstellers. „Quicktype by t9-Trace“ soll die Texteingabe vereinfachen, indem Wörter schon während der Eingabe automatisch vervollständigt werden. Zur Eingabe eines Wortes zieht man mit dem Finger, ohne ihn dabei abzuheben, von einem Buchstaben zum anderen. Wer die Texteingabe auf einer alphanumerischen Tastatur bevorzugt, findet ein entsprechendes virtuelles Tastenfeld, wenn er das Handy im Hochformat hält.

 
Die inside-handy Wertung: 81%
 
 

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25.01.2012, 7:51 Uhr
gast25
Schade, dass man keinen Stift oder ähnliches zum Tippen benutzen kann. Wenn ich beim Schreiben mit meinen Fingern einen falschen Buchstaben erwische, kann ich es ja noch korrigieren, aber beim Umstellen auf Großschreibung erwischt man oft die "Senden"-Taste und verschickt dann eine unvollständige Nachricht, das finde ich lästig. Ansonsten bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden.

20.10.2011, 18:24 Uhr
Gast [Gast]
DAs HAndy ISt Toll! Die menü leiste : Da musst du in der mitte auf die viereckige TAste drücken
27.09.2011, 18:25 Uhr
[Gast]
jjguufjuituuuu
gggg
10.09.2011, 20:53 Uhr
Enigman [Gast]
Ich leider Gottes schnell ein anderes Handy gebraucht.
Es sollte kostengünstig seinDas war es auch.
Aber ich bin mit dem Handy so unzufrieden wenn es darum geht SMS zu schreiben weil die aufteilung viel zu klein ist und in der Tastaturbereich zu viele Funtionen.
Die QWERT-Tastaur na ja mit der kann ich generel nicht um gehen
werde schauen da...[mehr]s ich mir ein anderes Handy besorge.
Es war billig aber trotzdem umsonst dieser Kauf
20.08.2011, 12:30 Uhr
ähem [Gast]
Das handy hat leider keinen multitouch.ich würde lieber das samsung wave 525 nehmen dar dies ähnlich aber ein wenig besser ist
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