Test des Samsung SGH-E730
| Test-Datum: | 29.08.2005 |
| Software Version: | BG001.12 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | SB ![]() |
| Und wieder bringt uns Samsung ein neues Gerät auf den Markt, das der E700-Linie folgt. Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass sie der Multimedia-Schiene folgen wollen. Elegantes Design, abgerundet durch eine Soft-Touch-Oberfläche und äußerlich auffallend gesetzte Technikmerkmale, verleihen dem Samsung SGH-E730 einen besonderen Stil. Erstmalig setzt Samsung in diesem Gerät auf die Verwendung eines UKW-Radios, zusätzlich zum integrierten MP3-Player. Und auch 1,3 Megapixelkamera, Bluetooth, eine integrierte Freisprecheinrichtung und vieles mehr finden in diesem kompakten Gerät einen Platz. Wir betrachteten uns ganz genau, ob Samsung denn wirklich das hält, was Samsung verspricht… | |
Unauffällig, in schlichtem schwarz gehalten finden wir die Verpackung des Samsung SGH-E730 vor. Von allen Seiten der Verpackung strahlt das Samsung SGH-E730 in seiner vollen Pracht. Auf der Rückseite, neben dem Infotext, der dort in fünfzehn Sprachen aufgeführt ist, findet sich das Handy rechts unten in der Ecke wieder. An den Seiten ist es jeweils einmal in aufgeklapptem und einmal in geschlossenem Zustand abgebildet. Auf der Vorderseite verziert es in geschlossenem Zustand die Front. Zusätzlich gibt es dort noch zwei Screenshots, die die Kameralinse und die Außentasten zeigen.Öffnet man die Verpackung, findet man den Inhalt sorgfältig und einzeln verpackt vor. Neben dem Handy zählen außerdem ein Akku, ein Headset, ein Ladegerät, eine Trageschlaufe und eine Bedienungsanleitung zum Inhalt. Ein Datenkabel wäre hier natürlich nicht schlecht gewesen, aber dank Bluetooth und Infrarot ist das an dieser Stelle zu verschmerzen. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 63% |
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Das Samsung SGH-E730 wurde mit einer Soft Touch-Oberfläche belegt. Sie macht das Handy griffig und verhindert, dass es aus der Hand rutscht. Gleichzeitig wirkt das Handy elegant und verliert nicht den multimedialen Touch, der durch die äußeren Shortcuts gegeben wird. Die schwarze Umhüllung hebt die silberne Tastatur und die silber abgesetzen Außen- und Seitentasten hervor. Die Klappe des Handys sitzt fest am Gerät und hat kein unnötiges Spiel, das die Klappe wackeln lassen würde. Auch die Verarbeitung der anderen Teile ist sehr gut gelungen, denn es gibt keine Spalten, die groß genug sind, um Staub und Schmutz eindringen zu lassen. Allerdings ist anzumerken, dass das Handy einen nicht besonders stabilen Eindruck macht, besonders dann nicht, wenn die Klappe offen ist.
Äußerlich fallen hier sicherlich als erstes die mittig, unter dem Außendisplay, angeordneten Shortcuttasten für den MP3-Player auf. Sie dienen dazu, während eines Liedes vor- und zurückspulen zu können, das Lied auf Pause stellen kann und auch komplett abzuschalten, ohne das Handy aufklappen zu müssen. Rechts am Handy befindet sich die Taste für den Selbstauslöser, den Samsung auch verbessert hat. Hat man vorher mit der 700er-Serie immer das Problem gehabt, den Speicher mit „schwarzen Bildern aus der Hosentasche“ voll zu haben, so ist das jetzt kein Problem mehr. Der Selbstauslöser wird nur noch aktiviert, wenn man die Taste ein paar Sekunden lang gedrückt hält. Auf der linken Seite befindet sich die Lautstärkeregelung, die hier als Wipptaste angebracht ist. Sie verstellt im Hauptbildschirm die Lautstärke der Tastentöne und während eines Gespräches reguliert sie die Gesprächslautstärke. ![]() Das Außendisplay besitzt 65536 Farben. Es zeigt im oberen Teil die Akku- und Empfangsanzeige an, etwas weiter darunter steht die Uhrzeit. Individuell ist noch ein Benutzerbild einstellbar, das dann direkt unter dieser Anzeige erscheint. Auch die Wahl von Uhren oder Kalenderblättern ist hier möglich. Oberhalb des Displays befindet sich die Kameralinse. Unter dieser Linse sitzt das Kameralicht. Die Tasten sind recht einfach im Handy angeordnet. Oben, neben dem Vier-Wege-Navigationskreuz, befinden sich zwei Softkey-Tasten, die das Navigieren im Samsung SGH-E730 leicht machen. Sie unterstützen die links und rechts im Menü verfügbaren Shortcuts, mit denen man im Ausgangsbildschirm das Hauptmenü und das Telefonbuch erreichen kann. Mittig, direkt im Navigationskreuz gelegen, befindet sich die OK / Info-Taste. Sie dient dazu, markierte Menüpunkte auszuwählen oder sich im Ausgangsmenü ins WAP einzuwählen. Direkt unter dem Navigationskreuz ist die „c“-Taste angelegt, die als Lösch- bzw. Rücktaste zu gebrauchen ist. Umrahmt wird die „c“-Taste von der grünen Anruftaste, sowie der roten Auflegtaste. Direkt unter diesen Tasten schließt sich das Nummernfeld an. Es ist in gleichmäßig großen Tasten erfasst worden und die „2, 5, 8 und 0“-Tasten werden von einem ovalen Ring umrahmt, der die Abgrenzung der Tasten noch einmal verdeutlichen soll. Die Tasten an sich sind schön flach in das Gerät eingelassen und fühlen sich hochwertig an. Sie sitzen fest im Gerät, somit ist ein wackeln unmöglich. Der Druckpunkt ist sehr präzise und während des Betätigens einer Taste lässt sich ein leichtes Knacken vernehmen, das aber nicht weiter störend ist. Blind auf dieser Tastatur eine SMS zu schreiben, gleicht jedoch einem Abenteuer. Dadurch, dass die Tasten so tief und gleichmäßig in das Gerät eingelassen wurden, und es keine Spalten besitzt, die die Tasten voneinander abtrennt, ist das Finden der einzelnen Tasten eine gewöhnungsbedürftige Angelegenheit. Aber mit etwas Übung meistert man auch das. Ganz einfach und präzise ist das Bedienen und das Navigieren mit dem Navigationskreuz. Jeden Befehl führt das Kreuz schnell und zielgerecht aus. Im Ausgangsmenü gelangt man über die Shortcuts des Navigationskreuzes in die Menüs Radio, SMS, MP3-Player und Kalender. Dass die Koreaner mit dem Vibrationsalarm schon immer leichte Probleme hatten, zeigt sich auch hier wieder. Der Vibrationsalarm ist so schwach, das man ihn in der Tasche nicht bemerkt. Und dazu kommt, dass man ihn ziemlich laut hört, wenn er denn vibriert. Nur sollte es eigentlich so sein, das der Alarm zu spüren und weniger zu hören sein sollte. |
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| Die inside-handy Wertung: | 82% | |||
| >> weiter zum 2. Teil des Samsung SGH-E730 Test (u.a. Display & Kamera) >> | ||||
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Unauffällig, in schlichtem schwarz gehalten finden wir die Verpackung des Samsung SGH-E730 vor. Von allen Seiten der Verpackung strahlt das Samsung SGH-E730 in seiner vollen Pracht. Auf der Rückseite, neben dem Infotext, der dort in fünfzehn Sprachen aufgeführt ist, findet sich das Handy rechts unten in der Ecke wieder. An den Seiten ist es jeweils einmal in aufgeklapptem und einmal in geschlossenem Zustand abgebildet. Auf der Vorderseite verziert es in geschlossenem Zustand die Front. Zusätzlich gibt es dort noch zwei Screenshots, die die Kameralinse und die Außentasten zeigen.




Die Tasten sind recht einfach im Handy angeordnet. Oben, neben dem Vier-Wege-Navigationskreuz, befinden sich zwei Softkey-Tasten, die das Navigieren im Samsung SGH-E730 leicht machen. Sie unterstützen die links und rechts im Menü verfügbaren Shortcuts, mit denen man im Ausgangsbildschirm das Hauptmenü und das Telefonbuch erreichen kann. Mittig, direkt im Navigationskreuz gelegen, befindet sich die OK / Info-Taste. Sie dient dazu, markierte Menüpunkte auszuwählen oder sich im Ausgangsmenü ins WAP einzuwählen. Direkt unter dem Navigationskreuz ist die „c“-Taste angelegt, die als Lösch- bzw. Rücktaste zu gebrauchen ist. Umrahmt wird die „c“-Taste von der grünen Anruftaste, sowie der roten Auflegtaste. Direkt unter diesen Tasten schließt sich das Nummernfeld an. Es ist in gleichmäßig großen Tasten erfasst worden und die „2, 5, 8 und 0“-Tasten werden von einem ovalen Ring umrahmt, der die Abgrenzung der Tasten noch einmal verdeutlichen soll. Die Tasten an sich sind schön flach in das Gerät eingelassen und fühlen sich hochwertig an. Sie sitzen fest im Gerät, somit ist ein wackeln unmöglich. Der Druckpunkt ist sehr präzise und während des Betätigens einer Taste lässt sich ein leichtes Knacken vernehmen, das aber nicht weiter störend ist. Blind auf dieser Tastatur eine SMS zu schreiben, gleicht jedoch einem Abenteuer. Dadurch, dass die Tasten so tief und gleichmäßig in das Gerät eingelassen wurden, und es keine Spalten besitzt, die die Tasten voneinander abtrennt, ist das Finden der einzelnen Tasten eine gewöhnungsbedürftige Angelegenheit. Aber mit etwas Übung meistert man auch das. Ganz einfach und präzise ist das Bedienen und das Navigieren mit dem Navigationskreuz. Jeden Befehl führt das Kreuz schnell und zielgerecht aus. Im Ausgangsmenü gelangt man über die Shortcuts des Navigationskreuzes in die Menüs Radio, SMS, MP3-Player und Kalender.
Dass die Koreaner mit dem Vibrationsalarm schon immer leichte Probleme hatten, zeigt sich auch hier wieder. Der Vibrationsalarm ist so schwach, das man ihn in der Tasche nicht bemerkt. Und dazu kommt, dass man ihn ziemlich laut hört, wenn er denn vibriert. Nur sollte es eigentlich so sein, das der Alarm zu spüren und weniger zu hören sein sollte.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

