Test des Samsung SGH-D600
| Test-Datum: | 17.10.2005 |
| Software Version: | D600BWEI2 |
| Testversion mit Branding: | ja - o² (Einschalt- und Ausschaltanimation) |
| Test-Autor: | KD ![]() |
Lange hat Samsung auf das SGH-D600 warten lassen, immer wieder wurde der Erscheinungstermin verschoben. Das offizielle Gerät mit dem zu den Winterspielen 2006 alle Helfer ausgestattet werden sollen, ist schon vor seinem Erscheinungstermin heiß begehrt. Trotzdem stellen sich noch einige Fragen. Kann das Handy diesmal gleichzeitig klingeln und vibrieren? Wie gut ist die Kamera wirklich? Kann ich diesmal Adressen im Telefonbuch speichern? Und ist nun eine Speicherkarte mit im Lieferumfang? All diese und noch mehr Fragen haben wir beantwortet. Wie sich das D600 schlägt und wo es Mängel aufweist zeigt unser Testbericht.![]() |
|
Schwarz, schlicht und edel sieht die Verpackung des SGH-D600 aus. Unter einer Banderole auf der das D600 in verschiedenen Positionen abgebildet ist, befindet sich der kleine, schwarze Karton, in dem das Gerät zu finden ist. Nachdem man das Sicherheitssiegel des Kartons geöffnet hat, kann man sehen, was im Inneren ist.![]() Als Lieferumfang legt Samsung folgende Artikel mit in die Verpackung: Das D600, ein Akku, der im Rückteil des Covers integriert ist, ein Ladegerät, ein Datenkabel, ein Stereoheadset, eine Software-CD sowie die Bedienungsanleitungen in Deutsch und Englisch, und auch ein paar Begleitinformationsblätter. Als komplett neue Errungenschaft befindet sich noch ein TV-Out-Adapter mit im Lieferumfang, mit dem sich das D600 an eigentlich jeden handelsüblichen Fernseher anschließen lässt. Eine TransFlash Speicherkarte befindet sich nicht mit im Lieferumfang, wie es auf manchen Webseiten leider eine Fehlinformation ist. |
|
| Die inside-handy Wertung: | 90% |
|
|
|
Die Designlinie des D600 ist konsequent und durchgezogen. Alle Steckplätze des Gerätes sind durch Gummiabdeckungen geschützt, die perfekt in das Gerät passen. Dadurch hat man überall eine klare und saubere Form. Die silbernen Elemente, wie die Seitentasten oder der Samsungschriftzug, fügen dem Gerät noch eine kleine Extranote dazu. Durch den Mix aus matten und glänzenden Coverteilen sticht einem das Samsung D600 positiv ins Auge. Das D600 hat einen robusten Mantel und wirkt auch allgemein sehr widerstandsfähig. Der Aufschiebe-Mechanismus läuft sauber und flüssig. Wenn das Gerät aufgeschoben ist, hat es ein leichtes Spiel zwischen den beiden Hauptelementen. Durch seine symmetrische Form lässt es sich in der linken Hand genauso einfach bedienen wie in der rechten. Auch die außen angebrachten Tasten wirken robust und scheinen nicht bei der kleinsten Berührung kaputt zu gehen. Dies ist wichtig, da sonst irgendwann die äußeren Tasten mehr abgenutzt werden als die inneren. Das Spaltmaß zwischen den beiden Hauptteilen ist, da es sich beim D600 um einen Slider handelt, etwas größer ausgefallen. Trotzdem hat man keinen Verdacht, dass schnell Staub in das Geräteinnere eindringen wird, was in diesem Falle ja auch den Slidermechanismus stören würde. Die Spaltmaße der anderen Verbindungen sind sehr gering, auch hier vermutet man keine Möglichkeit das Schmutz hineinkommen könnte. ![]() Die Anbauteile, wie z.B. Datenkabel und Ladegerät, die am unteren Teil des Gerätes angeschlossen werden, sitzen fest und haben nur ein geringes Spiel. Zum Entfernen muss man die zwei sich am Stecker befindlichen Knöpfe eindrücken, mit denen die Haken der Stecker gelöst werden. Das Headset und der TV-Out-Adapter, die sich an der Seite des Gerätes anschließen lassen, haben einen genauso guten Halt. An diesen Teilen muss man einfach nur ziehen, um sie wieder vom Gerät zu entfernen, da die keine extra Sicherung haben. Trotzdem sitzen sie aber fest im Steckplatz. An der unteren Seite des D600 befindet sich ein breiter, flacher Steckplatz für Daten- und Ladekabel. Rechts außen findet man den Steckplatz für das TV-Kabel und das Headset, an der linken Seite befindet sich der Einschub für die TransFlash Karte. Alle drei Anschlüsse sind durch am Gerät befestigte Gummiabdeckungen geschützt. Des Weiteren findet man auf der rechten Seite eine Taste für die Kamerafunktion und auf der linken Seite einen Wippschalter für die Lautstärke oder aber auch, um durch das Menü zu springen. Auf der Rückseite befindet sich dann die 2-Megapixel Kamera, daneben ein Portraitspiegel und die Leuchte für das Fotolicht.Auf dem oberen Element des D600 wurde ein 5-Wege-Navikey angebracht, der auf beiden Seiten jeweils über einen Softkey verfügt. Darunter befinden sich die Tasten für die Rufannahme- und beenden, sowie eine Korrekturtaste. Im unteren Element befindet sich dann eine normale zwölf Tasten-Nummerntastatur. Diese wird, wenn das Handy zugeschoben ist, komplett verdeckt. Die Tasten haben jeweils einen guten Druckpunkt und sitzen gut in den einzelnen Gehäuseteilen. Sie „klicken“ leise, wenn man sie drückt. Dieser Klick ist bei dem Navi-Key etwas lauter ausgefallen. Auch die beiden Seitentasten lassen sich problemlos bedienen und die beiden Druckpunkte des Wippschalters sind gut auszumachen.Die einzelnen Tasten kann man gut erfühlen. Wenn man auf der Nummerntastatur arbeitet, kann man sich gut daran orientieren, da diese leicht in das Gehäuse vertieft ist. Somit spürt man deutlich wo welche der Tasten liegt. Auch über den Navi-Key kann man präzise und genau durch das Menü steuern. Über den Wipptaster an der Seite lässt sich auch das Menü leicht auf- und abwärts bewegen. Ein Minuspunkt: Der Vibrationsalarm ist etwas zu laut aufgefallen, dafür kann man ihn jedoch in der Tasche auch gut spüren. Lediglich wenn das Gerät auf einem Tisch oder einem Hohlkörper liegt, hört man ein lautstarkes Brummen. Zu Beachten ist, dass es, wie auch schon bei D500, kein gleichzeitiges Klingeln und Vibrieren in den Standardeinstellungen des D600 gibt. Man muss sich also festlegen: Entweder nur Vibrieren, nur Ton oder Vibrieren und danach den Ton. Nur bei bestimmten Klingeltonformaten vibriert das Handy gleichzeitig mit, wobei bei diesen Formaten die Qualität nicht gerade die beste ist. Wer gerne ein Handyband, Handyschmuck oder ähnliches an seinem D600 befestigen will, sollte Fingerspitzengefühl und das richtige Werkzeug dafür haben. Da die Öse eine fast rechtwinklige Abstufung hat, ist es etwas schwieriger etwas durch diese zu fädeln. Wenn man hierzu einen zu spitzen Gegenstand zur Hilfe nimmt, kann man sehr leicht das Cover zerkratzen. |
||
| Die inside-handy Wertung: | 92% | |
| >> weiter zum 2. Teil des Samsung SGH-D600 Test (u.a. Display & Kamera) >> | ||
Falsche oder fehlende Angaben zum Samsung SGH-D600 Test?
Wenn Sie einen Fehler finden oder eine Funktion bzw. Daten kennen, die wir bisher nicht recherchieren konnten, so informieren Sie uns bitte und helfen Sie die Daten zu verbessern.
Klicken Sie dafür auf den nachfolgenden Link: Fehler- oder Ergänzungsmeldung
NEWSLETTER












An der unteren Seite des D600 befindet sich ein breiter, flacher Steckplatz für Daten- und Ladekabel. Rechts außen findet man den Steckplatz für das TV-Kabel und das Headset, an der linken Seite befindet sich der Einschub für die TransFlash Karte. Alle drei Anschlüsse sind durch am Gerät befestigte Gummiabdeckungen geschützt. Des Weiteren findet man auf der rechten Seite eine Taste für die Kamerafunktion und auf der linken Seite einen Wippschalter für die Lautstärke oder aber auch, um durch das Menü zu springen. Auf der Rückseite befindet sich dann die 2-Megapixel Kamera, daneben ein Portraitspiegel und die Leuchte für das Fotolicht.
Die Tasten haben jeweils einen guten Druckpunkt und sitzen gut in den einzelnen Gehäuseteilen. Sie „klicken“ leise, wenn man sie drückt. Dieser Klick ist bei dem Navi-Key etwas lauter ausgefallen. Auch die beiden Seitentasten lassen sich problemlos bedienen und die beiden Druckpunkte des Wippschalters sind gut auszumachen.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

