Test des Samsung SGH-C200N
| Test-Datum: | 22.03.2005 |
| Software Version: | ? |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | JEF ![]() |
| Mit dem SGH-C200N hat Samsung ein Einsteiger-Handy auf den Markt gebracht, dass offenbar vor allem den weiblichen Mobiltelefonierern gefallen will. Es ist leicht, es ist klein, es ist schön und passt in jede Handtasche. Was aber steckt in ihm? | |
Das Samsung SGH C200N ist in einer handelsüblichen, farbenfrohen Verpackung erhältlich. Da dreiviertel des Kartons von einer sportlich Frau mit wehendem blonden Haar bedeckt ist, könnte er allerdings auch Schampoo, Spülung und Tönung, Yoghurt-Schokolade oder auch ein Sportbustier enthalten – das Handy in der linken Ecke fällt jedenfalls erst beim dritten Blick auf. Man(n) erkennt dann auch, dass an der vermeintlichen Halskette der Dame ebenfalls ein solches Handy baumelt, dass zusätzlich noch mit den Worten „light&slim“ gekennzeichnet ist – „1 Mal Samsung-Lights bitte!“. Da fehlt nur noch der Aufdruck „Achtung, Handytelefonieren lässt Ihr Konto schneller alt aussehen“ oder so ähnlich. ![]() Verpackt in einem beigefarbenen Eierkarton findet man neben dem Handy einen Akku, der wie üblich bei Samsung gleichzeitig auch der Deckel ist, einen Reiseadapter, eine Bedienungsanleitung, eine Kurzanleitung zur Benutzung von Unicode in SMS, die Garantiekarte und Werbung für den Samsung FUN-Club-naja wer’s braucht… Ein Headset wäre ein wünschenswertes Extra gewesen. |
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| Die inside-handy Wertung: | 67% |
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Innerhalb von Sekunden ist das Handy betriebsbereit. Dazu lässt sich die SIM-Karte leicht einlegen und nachdem der Akku mit einem Klick einrastet, ist das Gerät startbereit. Einfacher geht’s nicht! Genauso leicht lässt sich das Handy auch wieder zerlegen und die SIM-Karte entfernen. ![]() Optisch macht das C200N einen rundherum eleganten Eindruck. Ganz in Silber gehalten passen Tastatur, Display und sonstiges Gehäuse im Design genau zusammen. Beim ersten in die Hand nehmen überzeugt das Gerät durch wenig Gewicht und einem hochwertigen Fühleindruck der Materialien, der den optischen Eindruck mindestens bestätigt. Es liegt prima in der Hand, wirkt trotz seiner Eleganz robust und hat anscheinend genau die richtige Größe, wobei es noch flacher scheint als es tatsächlich ist. Lediglich das Display ist offenbar ziemlich Fingerabdruck-anfällig, was aber den positiven Gesamteindruck kaum schmälern kann. Auch bei den Spaltmassen fällt die gute Verarbeitungsqualität besonders auf. Alle Teile passen wunderbar zusammen und scheinen „aus einem Guss“. Die Öffnungen für Ladekabel und Headset sind hinter Schutzklappen verborgen, so dass auch dort kein Staub eindringen kann. An der Stelle ein Lob für die Idee, diese Klappen so am Gerät zu befestigen, dass sie sich gut öffnen lassen und doch fest mit dem Gerät verbunden sind und nicht verloren gehen können. So gibt es an dem Gerät überhaupt nur drei nadelgroße „Löcher“ im Gehäuse, von denen zwei auf dem Lautsprecher sitzen und das dritte eine gute Sprech-Verbindung zum Mikrophon garantiert. Das C200N ist ein Multi-Talent und kann rechts wie links… Das Zubehör lässt sich ziemlich einfach einstecken und wieder entfernen. Einfach die entsprechende Klappe öffnen, und schon kann man das Headset, Ladekabel etc. anschließen. Das Ladekabel hakt ein bisschen und könnte etwas passgenauer sein. Die Tastatur macht einen guten Eindruck. Sie ist gut erreichbar, auch mit nur einer Hand. Oberhalb des Ziffernblocks und unter dem Display befinden sich die Navigationstasten, mittig die OK-Taste, rechts und links davon die beiden Softkeys und unter den Softkeys die Senden- und Beenden/An- & Aus-Taste. Unter den Navigationstasten ist noch die C/Löschtaste gefolgt von dem üblichen 4*3 Block an Ziffern/Buchstaben und Sonderzeichen. An der linken Seite gibt es außerdem noch einen Wipp-schalter der vor allem die Lautstärke regelt. Die Tasten fühlen sich, passend zum Gerät, hochwertig und angenehm an. Sie haben genau den richtigen Abstand und lassen sich auch blind prima ertasten. Der Druckpunkt ist deutlich zu spüren. Es knirscht und knarrt nichts und manch anderer Hersteller könnte sich hier ein Beispiel nehmen. Die Softkey-Tasten starten das Menü (links) bzw. das Telefonbuch (rechts). Der Vibrationsalarm ist leise aber auch eher schwach. Und wo kann man diesen eigentlich ein- oder ausschalten? Ach so, bei Samsung heißt das also Summer! Da kann man ja lange suchen. |
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| Die inside-handy Wertung: | 94% |
| >> weiter zum 2. Teil des Samsung SGH-C200N Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Das Samsung SGH C200N ist in einer handelsüblichen, farbenfrohen Verpackung erhältlich. Da dreiviertel des Kartons von einer sportlich Frau mit wehendem blonden Haar bedeckt ist, könnte er allerdings auch Schampoo, Spülung und Tönung, Yoghurt-Schokolade oder auch ein Sportbustier enthalten – das Handy in der linken Ecke fällt jedenfalls erst beim dritten Blick auf. Man(n) erkennt dann auch, dass an der vermeintlichen Halskette der Dame ebenfalls ein solches Handy baumelt, dass zusätzlich noch mit den Worten „light&slim“ gekennzeichnet ist – „1 Mal Samsung-Lights bitte!“. Da fehlt nur noch der Aufdruck „Achtung, Handytelefonieren lässt Ihr Konto schneller alt aussehen“ oder so ähnlich. 

Beim ersten in die Hand nehmen überzeugt das Gerät durch wenig Gewicht und einem hochwertigen Fühleindruck der Materialien, der den optischen Eindruck mindestens bestätigt. Es liegt prima in der Hand, wirkt trotz seiner Eleganz robust und hat anscheinend genau die richtige Größe, wobei es noch flacher scheint als es tatsächlich ist. Lediglich das Display ist offenbar ziemlich Fingerabdruck-anfällig, was aber den positiven Gesamteindruck kaum schmälern kann.
Das Zubehör lässt sich ziemlich einfach einstecken und wieder entfernen. Einfach die entsprechende Klappe öffnen, und schon kann man das Headset, Ladekabel etc. anschließen. Das Ladekabel hakt ein bisschen und könnte etwas passgenauer sein.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)

