Test des Samsung B7330 OmniaPRO
| Test-Datum: | 28.04.2010 |
| Software Version: | Windows Mobile 6.5 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MR ![]() |
![]() Mit dem B7330 Omni Pro bringt Samsung ein Windows Mobile-Smartphone für den schmaleren Geldbeutel auf den Markt. Ausgestattet mit schnellem HSPA, W-Lan, GPS und vollständiger QWERTZ-Tastatur, sollen neben Geschäftsleuten auch Vielschreiber angesprochen werden. Ob sich das B7330 gegen die Konkurrenz von Blackberry und Nokia bestehen kann, hat die Redaktion von inside-handy.de getestet. |
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Das B7330 wird in einer rechteckigen Schachtel geliefert, welche nicht gerade als Design-Highlight zu bezeichnen ist. Das Zubehör umfasst einen 1500 Milliamperestunden-Akku, Lade- und Datenkabel sowie ein Headset. Die obligatorische Bedienungsanleitung und eine Software-CD komplettieren das Zubehör. Speicherkarte und Handytasche wären wünschenswert gewesen. In Anbetracht des Preises ist dies zwar vertretbar, dennoch hätte sich Samsung ein wenig spendabel zeigen dürfen.
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| Die inside-handy Wertung: | 75% |
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![]() Um die SIM-Karte einzusetzen, wird zunächst der Akkudeckel nach unten aufgeschoben. Dies klappt ohne Probleme. Der Deckel besteht aus Kunststoff und ist durch einen schwarz-silbernenen Farbverlauf verziert. Nachdem man den Akku entfernt hat, kann die Karte in den Slot eingeschoben werden. Das Zusammenbauen funktioniert ebenso problemlos.
Das Windows Phone liegt mit seinen Maßen von 115 x 59 x 11 Millimetern sehr gut in der Hand. Das Gewicht von lediglich 109 Gramm ist zwar erfreulich gering, dennoch hätten ein paar Gramm mehr es hochwertiger empfinden lassen. Nichts desto trotz, der haptische Eindruck ist gut. Trotz überwiegend verbautem Kunststoff, lässt sich an der Verarbeitung als solches nichts bemängeln. Die Spaltmaße sind sehr gering und auch ein leichter Druck auf das Display oder das Gehäuse entlockt dem Gerät kein Knarzen oder Knacken. Das Barren-Handy verfügt unter dem Display über eine vollständige QWERTZ-Tastatur und erinnert damit an, die bei Geschäftsleuten sehr beliebten, Blackberry-Geräte. Darunter befindet sich mittig das 5-Wege-Steuerkreuz. Dieses ist leicht erhöht um grenzt sich so gut vom Display ab. Gleiches gilt für die komplette QWERTZ-Tastatur. Neben dem Steuerkreuz liegen die Tasten für den Schnellstart, die Home- und die Zurück-Taste, sowie die Tasten für das Anrufmanagement.
Die QWERTZ-Tastatur weist eine leicht geschwungene Form auf, was die Eingabe erleichtern soll. Aufgrund der vielen Tasten fallen diese sehr klein aus. Die Eingabe gestaltet sich anfangs recht schwierig. Hat man sich allerdings erst einmal daran gewöhnt, geht das Schreiben sehr zielgenau und schnell von statten. Alle Tasten sind mit weiteren Sonderfunktionen belegt, welche mittels der „Alt“-Taste aufgerufen werden. Das Tastenfeld hinterlässt allerdings einen gespaltenen Eindruck. Während die mittleren und die rechtsliegenden Tasten des Testgerätes einen sehr guten Druckpunkt haben und die Eingabe mit einem satten Knacken quittieren, weist die linke Seite einen sehr weichen Druckpunkt auf. Auch ist das Knacken beim Drücken bei weitem nicht so dumpf. Leider lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob es sich hierbei lediglich um ein Problem des Testgerätes handelt oder ob dieses Problem auch in den Seriengeräten auftritt. |
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| Die inside-handy Wertung: | 85% |
| >> weiter zum 2. Teil des Samsung B7330 OmniaPRO Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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An der linken Geräteseite befinden sich die Lautstärkewippe und der geschützte Micro-USB-Port für das Laden und den Datenaustausch. Auf der rechten Seite sind der ebenfalls durch eine Abdeckung geschützte MicroSD-Steckplatz und die Taste für den Kameraschnellstart. Die Rückseite wird durch die erhobene und silbern abgesetzte Kameraeinheit bestimmt. Darüber liegt der integrierte Lautsprecher die Öse für ein Handyband oder ähnliches.
Die QWERTZ-Tastatur weist eine leicht geschwungene Form auf, was die Eingabe erleichtern soll. Aufgrund der vielen Tasten fallen diese sehr klein aus. Die Eingabe gestaltet sich anfangs recht schwierig. Hat man sich allerdings erst einmal daran gewöhnt, geht das Schreiben sehr zielgenau und schnell von statten. Alle Tasten sind mit weiteren Sonderfunktionen belegt, welche mittels der „Alt“-Taste aufgerufen werden. Das Tastenfeld hinterlässt allerdings einen gespaltenen Eindruck. Während die mittleren und die rechtsliegenden Tasten des Testgerätes einen sehr guten Druckpunkt haben und die Eingabe mit einem satten Knacken quittieren, weist die linke Seite einen sehr weichen Druckpunkt auf. Auch ist das Knacken beim Drücken bei weitem nicht so dumpf. Leider lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob es sich hierbei lediglich um ein Problem des Testgerätes handelt oder ob dieses Problem auch in den Seriengeräten auftritt.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


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