Test des Samsung Omnia W

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Einführung

Test-Datum: 23.02.2012
Software Version: Windows Phone 7.5
Testversion mit Branding: nein
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Samsung Omnia W

Nicht nur Windows Phone erhält mit Mango ein Update, auch Samsung führt mit dem Omnia W den Nachfolger des Omnia 7 ein. Das W steht laut Samsung für Wunder. Technisch bringt das Omnia W kaum Änderung mit sich, so dass das Augenmerk eher auf der neue Windows Phone-Version liegt. Ob sich ein Umstieg auf den Nachfolger lohnt, verrät der Testbericht auf inside-handy.de.

Verpackung & Lieferumfang

Das Omnia W wird in einer kleinen weißen Verpackung geliefert, auf der ein Fotoaufdruck des Smartphones zu sehen ist. Das Handy liegt in einer separaten Schale. Darunter befindet sich der recht lieblos zusammengepackte Lieferumfang. Dieses beinhaltet den 1.500 mAh Li-Ion Akku, ein Stereo-Headset mit 3,5-Millimeter-Klinken-Anschluss, ein USB-Datenkabel, ein Ladekabel und die Bedienungsanleitung. Eine CD mit PC-Synchronisationssoftware ist nicht im Lieferumfang vorhanden. Die Microsoft-Software Zune kann über die Microsoft-Homepage kostenfrei heruntergeladen werden.

Samsung Omnia W

 

 

Verarbeitung & Handhabung

Samsung Omnia W

Die Akkuabdeckung umfasst die komplette Rückseite. Was sich die Designer allerdings bei der Gestaltung des Akkudeckels gedacht haben, bleibt ein Rätsel. So ist die Abdeckung zu 2/3 durch Linien unterbrochen und es erweckt den Anschein, als wenn der mittlere Teil des Deckels geöffnet werden kann. Nämlich genau so, wie es beim Vorgänger der Fall war. Nur öffnet man nicht nur einen Teil der Abdeckung, sondern die komplette Rückseite. Zudem ist dieser auch farblich ein wenig anders als der Rest der Rückseite. Mit dem Finger wird am unteren Ende der Deckel nach oben gehoben und abgenommen. Während beim Vorgänger die komplette Rückseite noch aus Aluminium bestand, muss man sich beim Omnia W überwiegend mit Kunststoff zufrieden geben. Nur der Teil in der Mitte des Deckels besteht noch aus Aluminium. Über dem Akku befindet sich seitlich der Slot für die SIM-Karte. Einen Micro-SD-Slot zum Wechseln der Speicherkarte besitzt das Omnia W wie auch der Vorgänger nicht. Das Zusammenbauen geht spielend leicht von der Hand. Der Akkudeckel wird auf das Gerät gelegt und kann mit einem leichten Druck geschlossen werden.

Samsung Omnia WDass weniger nicht immer gut ist, zeigt sich beim Vergleich vom Omnia W zum Vorgänger Omnia 7. Mit seinen Maßen von 116 x 59 x 10,9 Millimetern und einem Gewicht von 115 Gramm ist das Omnia W nicht nur etwas kleiner, sondern auch deutlich leichter. Dadurch fühlt sich das Handy auch weniger wertig an. Die verwendeten Materialien möchten so gar nicht zur Hochglanzoptik des Handys passen. Der verwendete Kunststoff wirkt recht billig und erinnert eher an ein Spielzeug-Handy. Dass es besser geht, beweist Samsung mit dem Galaxy S2, welche zwar ebenfalls aus Kunststoff besteht, dieser aber weit aus wertiger wirkt. Das Gerät als solches ist allerdings sehr gut verarbeitet. Auch bei festem Zudrücken knarzt und knackt nichts. Das Gerät liegt auch sehr gut in der Hand. Die Flächen sind nicht zu rutschig und gewährleisten einen guten Halt des Smartphones.

Die Front ist plan, lediglich der Rahmen steht einen Millimeter ab. Über dem Display befindet sich neben dem Samsung-Logo und den Sensoren nun eine kleine Kamera für Videotelefonie. Unter dem Display liegen die drei obligatorischen Tasten für Windows Phone 7. Mittig platziert wurde die Home-Taste, welche zudem die Sprachsteuerung aktiviert. Sie ist nicht erhaben, sondern in das Gerät eingelassen. Daneben liegen zwei Sensortasten, welche die Suche- und die Zurücktaste darstellen. Sobald das Display aktiviert ist, sind diese weiß beleuchtet. Auf der linken Geräteseite wurde die Lautstärkewippe verbaut und dem gegenüber findet man die Kamerataste und den Ein- und Ausschalter, welcher auch als Displaysperre fungiert. An der einen Stirnseite liegt ein 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss und an der anderen der Anschluss für das Daten- und Ladekabel. Beide sind nicht durch Abdeckungen geschützt. Die Rückseite verziert die Kamera und ein LED-Fotolicht. Desweiteren wurde der Lautsprecher für Freisprecheinrichtung und die Multimediaausgabe rückseitig verbaut.

Samsung Omnia W

 

 
 

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