Test des Samsung C3200 Monte Bar
| Test-Datum: | 14.10.2010 |
| Software Version: | Eigenentwicklung |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MR ![]() |
![]() Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Um mobil auf diese Dienste zugreifen zu können, muss man nicht zwangsläufig Besitzer eines teuren Smartphones sein. Günstige Einsteiger-Handys wie das Monte Bar von Samsung bringen manchmal genug Funktionen mit sich, die man für die Kommunikation unterwegs braucht. Was das schlanke Barren-Handy von Samsung zu bieten hat, verrät der Test auf inside-handy.de. |
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Das Monte Bar wird in einer viereckigen Schachtel geliefert, deren Ausmaße sich auf ein Minimum begrenzen. Der Lieferumfang beinhaltet das Handy nebst 960 mAh-Akku, ein Ladekabel, ein Headset und eine gedruckte Bedienungsanleitung, welche die Grundfunktionen des Gerätes erklärt. Ein Datenkabel oder eine Speicherkarte wurden seitens des Herstellers nicht spendiert. Mit Blick auf den günstigen Preis, ist dies allerdings zu verschmerzen. ![]() |
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![]() Um den Akkudeckel aus seiner Arretierung zu lösen, muss mit dem Fingernagel in eine kleine Öffnung am unteren Ende der Deckel nach oben gehoben werden. Der SIM-Kartenslot befindet sich unter dem Akku, der MicroSD-Slot an der linken Geräteseite. So wird ein Wechsel der Speicherkarte auch ohne Entnahme des Akkus erlaubt. Das C3200 ist mit 112 x 47 x 13,3 Millimetern und einem Gewicht von gerade einmal 78 Gramm ein wahrer Handschmeichler und fast schon wieder zu leicht. Es liegt gut in der Hand und vermittelt trotz ausschließlich verwendetem Kunststoff einen guten haptischen Eindruck. Geschwungene Formen und Kurven bestimmen das Design. Die Verarbeitung ist sehr gut und die Spaltmaße gering. Ein fester Druck lässt dem Gerät kein Knarzen oder Knacken entlocken. Die Vorder- und Rückseite sind in schwarzem Klavierlack gehalten. Dies ist sehr schön anzusehen – zumindest solange man es nicht ohne Handschuhe an fasst. Der Lack ist sehr anfällig für Fingerabdrücke, so dass man es ständig putzen möchte. Die Seiten des Testgerätes sind in mattem silber-grau. An der linken Geräteseite befinden sich die Lautstärkewippe, welche aus Kunstoff besteht und die durch eine Abdeckung geschützte Micro-USB-Schnittstelle. Auf der anderen Seite wurde der geschützte Ladekabelanschluss verbaut. Auf eine seitliche Kamerataste wurde indes verzichtet. Die Rückseite verzieren neben der in den Akkudeckel eingelassenen Kameraöffnung auch zwei kleine Schlitze für den Lautsprecher.
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Unter dem Display befindet sie eine Standardtastatur im klassischen 3x4-Design. Auch hier bestimmen stilvoll geschwungene Linien die Optik. Die trapezförmige 5-Wege-Navigationstaste liegt mittig eingebettet zwischen den Tasten für das Anrufmanagement und zwei Schnellstarttasten, welche mit dem Menü und den Kontakten vordefiniert sind. Um die Bedienung im Dunkeln zu erleichtern, ist das Tastenfeld weiß beleuchtet. Der Druckpunkt der Tasten ist gut und bestätigt die Eingabe mit einem satten Klick. Die Tastensperre kann wahlweise auch automatisch erfolgen, sobald sich das Display ausschaltet.

was ist da los?
Das C3300 macht ja schon Spaß und ist cool, wenngleich es gegenüber dem Diva ja schon etwas abgemagert daher kommt (okay, irgendwo muss sich der Preisunterschied ja auch bemerkbar machen), da bin ich mal echt gespannt mit dem C3200 dann!
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