Test des Samsung I5700 Galaxy Spica
| Test-Datum: | 22.01.2010 |
| Software Version: | Android 1.5 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MR ![]() |
![]() Kurz nach der Einführung des erfolgreichen Samsung Galaxy, erblickte Ende 2009 der kleine Bruder, das Galaxy Spica, das Licht der Mobilfunkwelt. Nicht nur optisch sehen sich die beiden Vertreter der Galaxy-Sippe ähnlich. Auch im Inneren sind die Unterschiede erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Das Android-Handy richtet sich an junge Mobilfunker, die ständig und überall den Zugriff auf das Internet haben möchten. Das Spica liefert laut Samsung eine „imposante Performance in allen Lebenslagen“. Ob Samsung mit dem Galaxy Spica seinen eigenen Anspruch gerecht wird und welche Unterschiede es zum großen Bruder gibt, verrät der Testbericht auf inside-handy.de. |
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Der Lieferumfang des I5700 fällt sehr übersichtlich aus und offenbart keine großen Überraschungen. So findet man neben dem Handy als solches, ein 1500mAh Akku, das Lade- und Datenkabel, sowie das Stereo-Headset, das Handbuch, eine 1GB MicroSD-Karte samt Adapter für ein Kartenlesegerät und eine Software-CD. |
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![]() Anders als man es von Handys sonst gewohnt ist, wird befindet sich der SIM-Karten-Slot nicht unter dem Akku, sondern auf der rechten Seite des Gerätes. Mit dem Fingernagel drückt man die SIM-Karte in den Slot, bis diese mit einem leisen Klick arretiert ist. Nachdem man den Akku einlegt hat, kann man den Akkudeckel aufsetzen. Dieser wird nicht auf das Gerät geschoben, sondern einfach draufgedrückt. Genauso leicht wie man den Akkudeckel schließt, wird er auch geöffnet, indem man mit dem Fingernagel den Deckel anhebt.
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Insgesamt lässt sich die Verarbeitung des Spica als „sehr gut“ beschreiben: Trotz des verwendeten Kunststoff, wirkt das Gerät nicht billig. Mit den Maßen von 116 x 56 x 13,2 Millimetern und einem Gewicht von 124 Gramm, liegt es gut und sicher in der Hand und vermittelt einen positiven haptischen Eindruck. Nichts knarzt oder wackelt und auch die Spaltmaße sind sehr gering. An der linken Geräteseite befindet sich die Laustärkewippe. und, durch den Akkudeckel geschützt, die microSD-Slot. Dem gegenüber auf der rechten Seite wurde ein Knopf für die Display- und Tastensperre verbaut. Außerdem befindet sich rechts die Kamerataste. Die Stirnseite verfügt über einen ungeschützten 3.5 Millimeter Klinkenstecker für das Headset, sowie über den Micro-USB-Anschluss für das Lade- und Datenkabel, welcher unter einer herausziehbaren Plastikabdeckung verborgen ist. Auf der Rückseite sind die Kameralinse und ein weitere Lautsprecher verbaut.
Das Spica verfügt über keine externe Tastatur. Die Texteingabe erfolgt über eine virtuelle QWERTZ-Tastatur auf dem Display. Neben dem Touchscreen kann das Gerät aber auch mit dem 4-Wege-Navigationstaste bedient werden, welches den mittig platzierten, silberfarbenen und rot umrandeten Bestätigungsknopf beherbergt. Rechts davon liegt die „Zurück“- und die Einschalttaste, welche gleichzeitig auch ein Gespräch beendet. Die beiden umrahmen den Direktzugriff für den Startbildschirm. Auf der anderen Seite wurde „Options“- und die Anrufannahme-Tasten verbaut, welche die Schnellwahl für die Google-Suche umranden.

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