Test des Samsung I9000 Galaxy S 8GB
| Test-Datum: | 30.06.2010 |
| Software Version: | Android 2.1/TouchWiz 3.0 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | MR ![]() |
![]() Samsung präsentiert mit dem Galaxy S ein weiteres Handy, das „überirdisch leistungsstark“ und „eine Klasse für sich“ sein soll. Damit legen die Südkoreaner die Messlatte für ihr neues Android-Flaggschiff sehr hoch. Das Hauptaugenmerk des äußert schlanken Smartphones ist das 4-Zoll große Super-Amoled-Display aus dem eigenen Haus. Ausgestattet mit HSPA, dem W-Lan-Standard „n“, Bluetooth 3.0 und HD-Videoaufnahme bringt es alles mit, was man heute in ein Handy verbauen kann. Ob das Galaxy S die hochgesteckten Erwartungen erfüllen kann, verrät der Testbericht auf inside-handy.de. |
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Das Galaxy S wird in einem edlen mattschwarzen Karton geliefert. Während die Hersteller üblicherweise die Verpackung als Werbetafel nutzen und sie mit diversen Bildern des Handys versehen, hält sich Samsung bei dem Galaxy S dezent zurück. Auf dem Karton befindet sich lediglich der silberne Schriftzug „Samsung Galaxy S“ und ein paar Ausstattungsmerkmale auf der Rückseite. Das Smartphone liegt in einer extra Schale über dem restlichen Lieferumfang. Dieser umfasst einen 1500 mAh-Akku, ein Lade- und ein Datenkabel, eine gedruckte Anleitungen und ein Stereo-Headset. Leider verzichtet Samsung auf eine Handytasche. Das Fehlen einer Speicherkarte ist aufgrund des acht Gigabyte großen internen Speichers zu verschmerzen. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 93% |
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![]() Der Kunststoff-Akkudeckel in Carbon-Optik wird am unteren Ende des Gerätes mit dem Fingernagel nach oben gehoben und löst sich leicht aus seiner Verankerung. Der SIM-Karten-Slot befindet sich über dem Akku. Gleich daneben wurde der Speicherkarten-Steckplatz verbaut. Zwar muss für einen Wechsel der Akkudeckel entfernt werden, nicht aber der Akku selbst. Ein Austausch ist somit auch im laufenden Betrieb möglich. Ebenso einfach wie das Auseinanderbauen geht auch das Zusammensetzen von der Hand. Die Abdeckung wird einfach auf die Rückseite aufgesetzt und leicht angedrückt.
Vielen Touchscreen–Geräten der letzten Zeit sagt man eine gewisse Ähnlichkeit zum iPhone nach. Bei keinem trifft dies wohl mehr zu als beim Samsung Galaxy S. Bei der Front ließen sich die Südkoreaner augenscheinlich von Apple inspirieren. Die klar strukturierte Displayfront, die von einem Chromrahmen umfasst ist und der zentrierten Button unter dem Display erinnern stark an das iPhone 3GS. Legt man indes beide Geräte nebeneinander, versprüht das Galaxy S hingegen seinen ganz eigenen Charme und wirkt wesentlich moderner und gradliniger als das 3GS. Zudem ist es, nicht zuletzt aufgrund der sehr flachen Bauform, wesentlich dynamischer. So gesehen ist es kein Manko und heutzutage eigentlich auch eine gewisse Art der Anerkennung, wenn man sich in Sachen Design an erfolgreichen Dingen der Konkurrenz orientiert, aber gleichzeitig seiner eigenen Linie treu bleibt. Trotz aller Ähnlichkeit ist das Galaxy S somit keine billige Kopie des Apple-Verkaufsschlagers, sondern eine gelungene Eigenkreation. Die Verarbeitung ist perfekt. Dem Gerät lässt sich auch bei festerem Druck kein Knarzen oder Knacken entlocken. Die Spaltmaße zwischen Display und Chromrahmen betragen circa einen Millimeter. Mit den Maßen von 122 x 64 x 9,9 Millimetern liegt es immer noch angenehm in der (Männer-) Hand und lässt sich selbst einhändig noch sehr gut bedienen. Allerdings erreichen die Hersteller mit den 4-Zoll-Displays so langsam die Grenze dessen, was man noch als handlich bezeichnen kann. Größer sollten die Geräte wirklich nicht ausfallen.
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| Die inside-handy Wertung: | 93% |
| >> weiter zum 2. Teil des Samsung I9000 Galaxy S 8GB Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Beim ersten Anfassen lässt sich angesichts des Kunststoff-Gehäuses eine gewisse Enttäuschung nicht verbergen: Zwar wirkt der Kunststoff sehr wertig. Allerdings hätte ein Aluminium-Kleid, wie es beim Samsung Wave zum Einsatz kommt, dem Galaxy S wesentlich besser zu Gesicht gestanden. Nach fünf Minuten hat man seine Enttäuschung jedoch vergessen, denn das Gerät hinterlässt einen sehr guten haptischen Eindruck; der Vorteil der verwendeten Materialien liegt zudem auf der Hand: Mit 119 Gramm ist das Smartphone der Oberklasse ein wahres Fliegengewicht, wenn man bedenkt, welche Technik darin werkelt. Dennoch, ein paar Gramm mehr würden den Qualitätseindruck verbessern und es höherwertiger erscheinen lassen.
Unter dem Display befinden sich zwei Sensortasten. Die Linke öffnet das Kontextmenü und die Rechte dient als Zurück-Taste. Sobald diese aktiv sind, werden sie weiß beleuchtet. Mittig platziert wurde die Home-Taste, welche aus jeder Anwendung heraus den Startbildschirm aufruft. Ein längerer Druck öffnet die zuletzt verwendeten Programme. An der linken Geräteseite liegt die Lautstärke-Wippe und dem gegenüber eine kleine Taste für die Display-Sperre, die auch als An- und Ausschalter dient. An der Stirnseite wird das Headset per 3,5 Millimeterstecker angeschlossen. Der geschützte MicroUSB-Steckplatz befindet sich ebenfalls an der Stirnseite. Die Rückseite wird durch eine in Chrom gefasste Kameraöffnung verziert. 
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


Wenn du Windoof hast, machs einfach über den Explorer. Es erkennt das Handy als externen Speicher (wie z.B. USB-Stick) und dann einfach rüberkopieren.
Mit Kies funktioniert es nicht!!!!
Zitat:
Mit nem Smartphone ist man schon mehr im Netz, schon alleine durch Google Maps usw. Besonders die Google Navigation funktioniert nur online. Wer auf diese Features verzichtet, dem reicht auch wireless Lan. Dem Handy kann man das mobile Internet leicht abgewöhnen, mithilfe der Einstellungen und auch mithilfe der app "apndroid".
Zitat:
Mobilverträge mit Internetflat gibt es auch als Prepaid ohne Grundgebühr mit 4 Wochen Kündigungsfrist. Ich habe das HTC Legend und bin sehr zufrieden mit Handy und Vertrag ohne Grundgebühr.
Zitat:
Mit nem Smartphone ist man schon mehr im Netz, schon alleine durch Google Maps usw. Besonders die Google Navigation funktioniert nur online. Wer auf diese Features verzichtet, dem reicht auch wireless Lan. Dem Handy kann man das mobile Internet leicht abgewöhnen, mithilfe der Einstellungen und auch mithilfe der app "apndroid".
Zitat:
Mobilverträge mit Internetflat gibt es auch als Prepaid ohne Grundgebühr mit 4 Wochen Kündigungsfrist. Ich habe das HTC Legend und bin sehr zufrieden mit Handy und Vertrag ohne Grundgebühr.
Zitat:
"apndroid
Zitat:
Mit nem Smartphone ist man schon mehr im Netz, schon alleine durch Google Maps usw. Besonders die Google Navigation funktioniert nur online. Wer auf diese Features verzichtet, dem reicht auch wireless Lan. Dem Handy kann man das mobile Internet leicht abgewöhnen, mithilfe der Einstellungen und auch mithilfe der app "apndroid".
Zitat:
Mobilverträge mit Internetflat gibt es auch als Prepaid ohne Grundgebühr mit 4 Wochen Kündigungsfrist. Ich habe das HTC Legend und bin sehr zufrieden mit Handy und Vertrag ohne Grundgebühr.
Zitat:
"apndroid"
apndroit ist übrigens die griechische Version von Googles Androit (für alle, dies nicht wissen) ^^ :thumbsup:
Zum Beispiel sämtliche flash-basierende Browsergames