Test des Samsung Galaxy S4

Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Test-Fazit

Einführung

Test-Datum: 26.04.2013
Software Version: Android 4.2.2
Testversion mit Branding: nein
Test-Autor: AKR dem Autor Feedback senden
 
Samsung Galaxy S4

Das Galaxy S4 von Samsung ist neben dem kommenden iPhone-Modell wohl das mit am meisten Spannung erwartete Smartphone dieses Jahres. Die beiden Vorgängermodelle S3 und S2 sind Verkaufsschlager und setzten Maßstäbe auf dem Markt für Android-Smartphones. inside-handy.de hat das Galaxy S4 ausführlich getestet und verrät, ob der neueste Spross der Galaxy-S-Familie den hohen Erwartungen gerecht werden kann. Für den stolzen Startpreis von über 650 Euro darf schließlich einiges erwartet werden.

Verpackung & Lieferumfang

Bei der Verpackung hat sich Samsung mal was neues einfallen lassen. Statt eines weißen oder schwarzen Kartons hält der Nutzer eine Schachtel in der Hand, die auf den ersten Blick aussieht als sei sie aus Holz gefertigt. Bei genauerer Betrachtung wird schnell klar, dass es sich um eine Pappschachtel mit raffiniertem Aufdruck handelt. Auf eine Abbildung des Gerätes wird auf der Verpackung verzichtet, stattdessen ziert lediglich die Aufschrift Samsung Galaxy S4 das Holzdekor.


Wie schon beim Samsung Galaxy Express findet sich auf dieser Schachtel der Hinweis, dass sie aus recycletem Papier besteht und mit auf Soja basierender Farbe bedruckt wurde. Sämtliche Beilegezettel sowie das Handbuch und die Kurzanleitung sind ebenfalls auf ockerfarbenem Recycling-Papier gedruckt.

Des Weiteren findet sich in der Schachtel ein Netzadapter, ein USB-Daten-/Ladekabel und ein Headset mit austauschbaren Ohrstücken. Passend zu unserem Testgerät ist das Zubehör in Weiß gehalten. Auf den ersten Blick ähnelt das Headset dem des Vorgängers, allerdings kommt es mit flachen Kabeln anstatt mit runden.

Samsung Galaxy S4
 

Verarbeitung & Handhabung

Äußerlich liefert das S4 im Vergleich zum S3 nicht viel neues. Bei gleicher Größe ist das Display um 0,2 Zoll auf insgesamt 5 Zoll angewachsen. Vor allem am Rand unter dem Display, auf welchem der Home-Button sitzt, wurde Platz eingespart, ebenso an den seitlichen Rändern. Außerdem umgibt das Display nun wieder ein chromfarbener Rahmen, ähnlich wie es schon beim ersten Galaxy S und dem Galaxy S2 der Fall war.

Eine der auffälligsten Veränderungen ist jedoch der silberne Rahmen im Alu-Look, der nun das seitliche Gehäuse umfasst. Dieser verleiht dem Gerät rein optisch einen stabileren Eindruck. Was die Haptik angeht, macht das 4 Millimeter dünne Band jedoch keinen Unterschied.

Samsung Galaxy S4

Die Verarbeitung selbst gibt keinerlei Grund für Beanstandungen. Kein Knarzen, kein Knacken keine auffälligen Spaltmaße. Der Akkudeckel besteht wie auch beim S3 aus einem sehr weichen, dünnen Kunststoff. Die Erscheinung des Deckels wurde im Vergleich zum Vorgänger leicht abgeändert, so ist auf diesem nun ein dezentes Muster aufgebracht. Auf die glatte Oberfläche hat dies jedoch keinen Einfluss.

Die Abdeckung lässt sich ohne großen Kraftaufwand vom Gehäuse lösen. Eine kleine Kerbe an der rechten oberen Seite dient als Eingriff. Obwohl der Akkudeckel sehr leicht abnehmen und wieder anbringen lässt, macht der Deckel, wenn er auf dem Gehäuse sitzt, trotz des weichen Kunststoffs, einen sicheren und stabilen Eindruck.

Samsung Galaxy S4

Unter der Abdeckung sitzen der 2.600-mAh-Akku, die Micro-SIM-Karte und ein Steckplatz für die Micro-SD-Karte. Letzterer ist so angebracht, dass die SD-Karte auch ohne den Akku entnehmen zu müssen gewechselt werden kann. Um die Micro-SIM zu entnehmen muss der Akku hingegen zuvor weichen.

 
 

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