Test des Samsung Galaxy S3 Mini
| Test-Datum: | 06.12.2012 |
| Software Version: | Android 4.1.1 |
| Testversion mit Branding: | - |
| Test-Autor: | MW ![]() |
![]() Das Samsung Galaxy S3 gilt zurecht als eines der absoluten Flaggschiffe unter Android. Während Funktionsumfang und Leistung voll überzeugen, hat das S3 für einige User aber einen entscheidenden Nachteil: Es ist durch die üppigen Abmessungen des Displays sehr groß. Genau diesen Punkt will Samsung mit dem S3 mini nun anscheinend ausmerzen. Ob den Koreanern die Schrumpfkur gelungen ist und wie viel S3 bei einem Straßenpreis von aktuell knapp 300 Euro wirklich im S3 mini steckt, verrät der Test auf inside-handy.de. |
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Schon die Abmessungen der unauffällig designten weißen Pappverpackung gibt einen Vorgeschmack auf die handlichen Abmessungen des S3 minis. Im Inneren finden sich dann die gewohnten Standards. Neben dem Akku und einem USB-Kabel liefert Samsung das Smartphone mit einem separaten Netzteil und gedruckten Kurzanleitungen aus. Einen optisch guten Eindruck macht das ebenfalls enthaltene Headset. Dieses besteht aus dem gleichen weißen Kunststoffmaterial im Klavierlack-Look wie unser Testgerät. Samsung liefert hierfür drei Wechselaufsätze mit. Weitere Sonderzugaben sucht man vergeblich. So bleibt es bei einer durchschnittlichen Standardausstattung. ![]() |
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![]() Am Design von Samsung mit seinen abgerundeten Formen scheiden sich die Geister. Man mag es oder eben nicht. Das S3 mini liegt mit seinen Abmessungen von 121,6 x 63 x 9.9 mm bei einem Gewicht von lediglich knapp 120 Gramm in jedem Fall sehr gut in der Hand, besonders wertig wirkt die glänzende weiße Kunststoffhülle aber nicht unbedingt. Gleiches gilt für die Abdeckung an der Rückseite. Diese lässt sich über eine großzügig dimensionierte Kerbe an der Oberseite zwar leicht lösen, biegt sich beim Abnehmen durch die geringe Wandstärke aber wenig vertrauenerweckend durch.
Die Liste der Anschlüsse und Tasten an den Seiten fällt übersichtlich aus. Rechts oben befindet sich der Ein/Aus-Schalter, an der Kopfseite die 3,5 mm Klinkenbuchse für das Headset. Links oben liegt die Lautstärkewippe und den nicht abgedeckten Micro-USB-Port hat Samsung an der Unterseite platziert. Beide Seitentasten sind durch die angenehmen Abmessungen des Geräts für Rechts- und Linkshänder gut zu erreichen und verfügen über einen angenehmen Druckpunkt. Unter dem Display thront dazu die als Hardware-Button umgesetzte Home-Taste. Für viele Umsteiger von anderen Android-Modellen ungewöhnlich ist die Anordnung der beiden übrigen Tasten bei Samsung. „Zurück“ liegt beim S3 mini rechts neben den Home-Button, das „Menü“ dagegen links. Eine Status-LED fehlt dem S3 mini. ![]() |
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| >> weiter zum 2. Teil des Samsung Galaxy S3 Mini Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Einmal gelöst, lassen sich eine Standard-SIM und eine SD-Karte (bis 32 GB) sehr leicht einbauen, wobei die Speicherkarte unter dem Akku platziert wird. Auch nach mehrmaligem Öffnen schloss die leicht wackelige Rückseite noch bündig mit dem Rest des Gehäuses ab. Dafür zieht die Oberflächenbeschichtung Staub mehr oder weniger magisch an. Den Kauf einer passenden Hülle zum S3 mini sollte man in jedem Fall einplanen, zumal das verwendete Material nicht unbedingt als rutschfest zu bezeichnen ist.


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