Test des Samsung Galaxy Pocket
Das Samsung Galaxy Pocket wird mit Android 2.3.6 (Gingerbread) und TouchWiz-Oberfläche ausgeliefert. Diese bietet einen dreiseitigen Startscreen, der nach eigenem Gusto mit Widgets, Schnellzugriffen, Ordnern, Hintergründen und Live-Wallpapers bestückt werden kann. Am oberen Bildschirmrand gibt es eine Pull-Down-Statusbar mit Infos über Verbindungen, Akkuladestand, Netzstärke und Uhrzeit. Zieht man die Statusbar herunter, kommen eine Energiesteuerungsleiste und Ereignisse, wie beispielsweise verpasste Anrufe oder Nachrichten, zum Vorschein. Das App-Menü präsentiert sich mit mehreren nebeneinander liegenden Seiten und beinhaltet Apps, die auf dem Galaxy Pocket installiert sind sowie System-Programme. Außerdem sind die Google-eigenen Anwendungen wie beispielsweise Google Play, Google Maps oder Google Mail im App-Menü zu finden. Unter einigen Icons befinden sich Android-typische Listenmenüs. Der 832 Megahertz ARM 11 Prozessor zeigte im Test genug Power, um ein flüssiges Scrollen durch Menüeinträge zu gewährleisten und Apps schnell zu öffnen. Eine System-App wies dem Testgerät 289,5 Megabyte freien Arbeitsspeicher aus, was auf insgesamt 512 Megabyte RAM schließen lässt. |
|
|
|
|
| >> weiter zum 4. Teil des Samsung Galaxy Pocket Test (Ausstattung Connectivity & Komfort) >> | |
Falsche oder fehlende Angaben zum Samsung Galaxy Pocket Test?
Wenn Sie einen Fehler finden oder eine Funktion bzw. Daten kennen, die wir bisher nicht recherchieren konnten, so informieren Sie uns bitte und helfen Sie die Daten zu verbessern.
Klicken Sie dafür auf den nachfolgenden Link: Fehler- oder Ergänzungsmeldung
MOBILE








Kommentar zum Samsung Galaxy Pocket Test schreiben