Test des Samsung i5800 Galaxy 3
| Test-Datum: | 12.10.2010 |
| Software Version: | Android 2.1/TouchWiz 3.0 |
| Testversion mit Branding: | nein |
| Test-Autor: | CKr ![]() |
![]() Samsung verspricht seinen Kunden mit dem Galaxy 3 GT-I5800 ein Abtauchen in die neue Multimediawelt voller Highlights. Immerhin verfügt der smarte Androide über einen 8,1 Zentimeter großen kapazitiven Touchscreen, Wlan, HSDPA und GPS. Die Texteingabe über Swype soll das Schreiben von Texten vereinfachen, was besonders für Nutzer sozialer Netzwerke und ambitionierte Nachrichtenschreiber interessant sein könnte. Was das Galaxy 3 sonst noch auf dem Kasten hat, ist im Praxistest auf inside-handy.de nachzulesen. |
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Das Galaxy 3 wird in einer kleinen modern wirkenden Pappschachtel ausgeliefert, auf der ein Bild des Androiden zu sehen ist. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Smartphone ein Li-Ion 1500 mAh Akku, das Netzteil, ein Micro-USB-Datenkabel, ein Stereo-Headset, eine 1 Gigabyte MicroSD-Speicherkarte mit Adapter und Benutzerhandbücher in deutscher und englischer Sprache. Eine CD mit Synchronisationssoftware findet man nicht in der Originalverpackung. Um das Galaxy 3 über „Samsung Kies“ mit dem PC zu synchronisieren, muss die Software zunächst von der Samsung-Website heruntergeladen werden. Auch eine Schutztasche ist nicht im Lieferumfang enthalten. ![]() |
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| Die inside-handy Wertung: | 83% |
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![]() Um den Akkudeckel des Galaxy 3 aus seiner Verankerung zu heben, muss man mit dem Daumennagel in eine kleine Einkerbung an der Oberseite haken. Der Deckel lässt sich relativ leicht lösen, sitzt aufgesteckt aber bombenfest in seiner Halterung. Für Simkarte und MicroSD-Speicherkarte gibt es jeweils einen Slot an den Außenrändern - da die Akkuabdeckung auch die Handyseiten abdeckt, muss diese zum Einstecken und Entfernen der Karten zunächst abgenommen werden.
Unter dem Display des Galaxy 3 befinden sich eine Menü-Taste, eine Zurück-Taste und in ihrer Mitte eine Startbildschirm-Taste. Die Menütaste öffnet die jeweiligen Einstellungsoptionen für den Startbildschirm oder die Aufstellung und Anzeige des Hauptmenüs. Durch den Startmenü-Button gelangt man von jedem Menüpunkt aus direkt auf dem Startbildschirm zurück. Menü- und Zurücktaste sind glatt und eben gestaltet und grenzen sich nur durch eine feine Einkerbung vom Display ab. Dennoch sind sie auch ohne hinzuschauen gut zu ertasten, da die mittig gelegene Startbildschirm-Taste von einem erhabenen silbernen Rahmen umrandet wird. Alle drei Tasten sind leider nicht beleuchtet, was ihre Auffindbarkeit im Dunkeln erschwert. Sie haben ein gleichmäßigen, jedoch etwas zu weichen Druckpunkt. Am oberen Rand des Smartphones findet man eine kleine Taste zum Ein- und Ausschalten und Aufrufen eines Menüs für Stumm- und Offline-Modi. Echte Tasten für das Anrufmanagement gibt es nicht. Die virtuelle Telefontastatur wird über einen Menü-Button auf dem Startbildschirm aufgerufen und beinhaltet eine virtuelle Anruftaste. An der linken Außenseite gibt es eine erhabene Wipptaste zur Lautstärkeregulierung. Texte können wahlweise über ein virtuelles QWERTZ-Tastaturfeld, ein 3x4-Tastenfeld oder zwei unterschiedliche Handschriftfelder eingegeben werden. Möchte man einen Text über die Samsung-QWERTZ-Tastatur eingeben, empfiehlt es sich, das Smartphone dabei im Querformat zu halten, da die einzelnen Tasten dort sehr viel größer dargestellt werden, als im Hochformat. Das Tastenfeld stellt Buchstaben in der gleichen Anordnung wie bei einer echten PC-Tastatur dar, zudem gibt es eine Hochstell-, eine Enter-, eine Punkt- und eine Lösch-Taste sowie die Leertaste. Eine Sondertaste öffnet vier verschiedene Tastaturen mit Zahlen, Sonderzeichen und Smiley-Symbolen. Umlaute erscheinen bei längerem Halten des entsprechenden Selbstlautes.
Bevorzugt man die Texteingabe im Hochformat, sei die Wahl der 3x4 Tastatur angeraten, da diese große virtuelle Tasten mit jeweils mehreren Buchstaben oder Zeichen darauf darstellt, ähnlich, wie man es von einem alphanumerischen Tastenfeld kennt. Eine XT9-Funktion soll die Texteingabe erleichtern. Für die Handschrifteingabe hat man die Wahl zwischen einem viergeteilten Eingabefeld für die getrennte Eingabe von Buchstaben, Zahlen oder Sonderzeichen oder einem einteiligen Feld, das sowohl Zahlen als auch Buchstaben erkennt und die Umschaltung auf Sonderzeichen durch eine Extrataste ermöglicht. Über eine Sprachwahlfunktion können Kontakte und Anwendungen per Sprachbefehl aufgerufen werden. Entgegen der Beschreibung im Benutzerhandbuch ist dieses nicht nur in englischer, sondern auch in deutscher Sprache möglich. Im Test wurden die meisten ausgesprochenen Befehle richtig vom Spracherkennungsprogramm erkannt und ausgeführt. |
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| Die inside-handy Wertung: | 85% |
| >> weiter zum 2. Teil des Samsung i5800 Galaxy 3 Test (u.a. Display & Kamera) >> | |
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Ob sich die Hersteller beim Galaxy 3 mit der Klavierlackoptik auf der geschwungenen Handyrückseite einen Gefallen getan haben, sei dahingestellt, denn durch diese wirkt das verbaute Plastik trotz guter Stabilität optisch leicht billig, was über die ansonsten wirklich gute und solide Verarbeitung des Smartphones hinwegtäuscht. Das Display hat genau die richtige Größe, um mit dem Daumen einer Hand komfortabel bedient zu werden. Mit seinen Außenmaßen von 114 x 55 x 12,9 Millimetern und einem Gewicht von 109 Gramm liegt das Smartphone angenehm und vor allen Dingen sehr leicht in der Hand. Die Spaltmaße des Gehäuses sind gering und gleichmäßig. Samsung-typisch ist der Micro-USB-Steckplatz durch eine Plastikabdeckung vor Verschmutzungen geschützt. Ohne Abdeckung muss hingegen die Kameralinse auf der Handyrückseite auskommen. Immerhin wurde sie so weit in das Gehäuse versenkt, dass beim Ablegen keine Kratzer darauf entstehen sollten. Eine 3,5 Millimeter Klinkenbuchse an der Oberkante des Androiden ermöglicht den Anschluss eines eigenen Headsets.
Alternativ kann man Texte über die Swype-QWERTZ-Tastatur eingeben. Hierfür muss man nicht zwischen einzelnen Buchstaben absetzen, sondern zieht mit dem Finger einfach von einem Buchstaben zum anderen, ohne das Display zwischendurch loszulassen, bis man das gewünschte Wort vollständig eingegeben hat. War die Eingabe nicht ganz präzise, bekommt man verschiedene entsprechende Wortvorschläge angezeigt, um nicht das ganze Wort noch einmal von vorne schreiben zu müssen. Zur Trennung zwischen den einzelnen Worten muss nicht die Leertaste gedrückt, sondern nur der Finger gehoben werden. Im Test gelang das Texten über Swype sehr gut und sogar schneller, als über die normale Samsung-Tastatur.
![Bild des Apple AppStore Volkswagen Polo Challenge 3D [iPhone]](http://www.inside-handy.de/img/handyspiele/1518_k.jpg)


Danke für Info....
ich besitze ein Samsung galaxy § Smartphon und meine Befürchtungen wegen des Displays haben sich nicht bestätigt.Es ist eins der besten Einsteiger Handys die ich kenne nur weiter zu Empfehlen.Es unterstützt sogar xvid das heißt man muss keine Videos mehr Konvertieren wenn man sie auf das Handy lädt.
P.S.: Und Unterstellungen, wir würden von den Herstellern für gute Bewertungen bezahlt, verbitten wir uns an dieser Stelle mal. Was soll sowas?
damit unbrauchbar fuer Android ...
Verstehe nicht, wie Euch Testern soetwas entgehen kann ...
Jaja, alles nette Einsteiger-Teile, werden u.a. ja sogar mit
Froyo beworben, aber was bringt die tolle Technik mit so einem
Display ??
Leute, begreift es mal, dass fast alle Applikationen eine
Mindestanforderung an das Di...[mehr]splay stellen, und die betraegt eben
480x320 !!!
Absolut unverstaendlich, diese Recherchen, aber evt. werdet Ihr ja gut von den Herstellern bezahlt, um so einen Schwachsinn an den Endverbraucher zu bringen ...